Montag, 27. Juli 2020

Alberto Fabbri - Erster Staatsanwalt von Basel-Stadt


Noch immer ist Alberto Fabbri Erster Staatsanwalt von Basel-Stadt. Er hätte es in den letzten zehn Jahren in der Hand gehabt, die in diesem Blog angeprangerte Behördenkriminalität strafrechtlich zu verfolgen und auszumerzen. Leider ist Fabbri ein Teil des Problems. Strafanzeigen gegen kriminelle Beamten und Behörden werden von Fabbri regelmässig persönlich abgeschmettert. So auch die Strafanzeige vom 5. März 2017 gegen Appellationsgerichtspräsident Claudius Gelzer, der den völlig unschuldigen Lehrer wegen planmässiger Verleumdung verurteilte. Wir wiederholen es gerne noch einmal: Lehrer H. hat nie jemanden verleumdet, sondern subjektiv die Basler Behördenkriminalität beschrieben, wie sie in Basel-Stadt täglich zu beobachten ist. Es ist aktenkundig, dass Gelzer die Meinungsäusserungen von Lehrer H. als "Dauerdelikt" wertete und damit vor Bundesgericht grandios scheiterte. In seiner Nichtanhandnahmeverfügung vom 24. Juli 2020 erwähnt Fabbri diesen Lapsus von Gelzer mit keinem einzigen Wort, obwohl er den  Bundesgerichtsentscheid vom 14. November 2018 (6B_976/217) angeblich beigezogen hat. Offensichtlich geht es Fabbri nur darum, die Verfehlungen des Richters zu schützen. Leider schützt Fabbri mit seiner Nichtanhandnahmeverfügung gleichzeitig auch seine eigenen Mitarbeiter Eva Eichenberger und Bruno Glauser, welche die Beweise, die gegen die Schuld von Lehrer H. sprachen, zu Indizien pervertierten. Lehrer H. wurde bekanntlich von Gelzer wegen Irreführung der Rechtspflege verurteilt, weil Eichenberger und Glauser behaupteten, Lehrer H. habe den Blog "Advocatus" geschrieben. Es gibt keinen einzigen Beweis, dass dieser Blog von Lehrer H. ist. Deshalb konstruierten Glauser, Eichenberger und Gelzer eine abenteuerliche Indizienkette um den unschuldigen Lehrer wegen Irreführung der Rechtspflege zu verurteilen. Für Fabbri ist das kein Amtsmissbrauch. Wörtlich schreibt er:

"Es begründet keinen Amtsmissbrauch, wenn eine gerichtliche Behörde in Ausübung ihrer Tätigkeit eine für den Betroffenen unliebsame Handlung, vorliegend die geltend gemachten Ablehnung von Zeugeneinvernahmen und anderen Beweisanträgen, vornimmt. Es ist nicht ersichtlich dass der Beschuldigte die ihm als Appellationsgerichtspräsidenten verliehenen Machtbefugnisse unrechtmässig angewendet bzw. seine mit seiner Stellung verbundene Macht zweckentfremdet eingesetzt hätte." 

Nach den Ausführungen von Fabbri müssen Richter also keine Zeugen zulassen, die die Unschuld des Behördenkriminalität-Opfers beweisen könnten und Beweisanträge, welche zur Wahrheitsfindung beitragen, dürfen anscheinend ebenfalls willkürlich abgelehnt werden. Offensichtlich ist es in Basel-Stadt auch in Ordnung, wenn ein Unschuldiger für einen Blog, den er nicht geschrieben hat, wegen Irreführung der Rechtspflege verurteilt wird. Wörtlich schreibt Fabbri:

"Zudem scheint der Anzeigesteller übersehen zu haben, dass der Beschuldigte bzw. das Gericht beim Blog advocatus.blog.ch annimmt, er könne nicht mit genügender Sicherheit dem Anzeigesteller zugeordnet werden. Somit entbehren die Vorwürfe jeglicher Grundlage."

Aus unserer Sicht scheint Fabbri übersehen zu haben, dass Gelzer den unschuldigen Lehrer wegen Irreführung der Rechtpflege verurteilte, obwohl der Blog nicht mit "genügender Sicherheit" dem Anzeigesteller zugeordnet werden konnte. Dieses Vorgehen ist aus unserer Sicht rechtswidrig und sollte strafrechtlich verfolgt werden.

Alberto Fabbri hat schon die Strafanzeigen des Lehrer gegen Dr. Christoph Eymann abgewürgt. Eymann behauptete damals, Lehrer H. sei ein Stalker, der ihn mehrfach verleumdet habe. Auch für diese Lüge gibt es keinerlei Beweise. Im Gegenteil: Es ist aktenkundig, dass die Mitarbeiter von Eymann den unschuldigen Lehrer als potentiellen Gewalttäter verleumdeten, um ihn aus dem Schuldienst zu entfernen. Sämtliche Strafanzeigen des Lehrer gegen die Mobbing-Crew wurden von Fabbris Mitarbeiterin Eva Eichenberger willkürlich eingestellt.

Alberto Fabbri nahm sich drei Jahre Zeit, die Strafanzeigen gegen Appellationsgerichtspräsident Dr. Claudius Gelzer abzuschmettern. Lehrer H. hat jetzt zehn Tage Zeit, beim Basler Appellationsgericht Beschwerde dagegen einzureichen. Wir gehen allerdings davon aus, dass Lehrer H. kein Vertrauen mehr in dieses Gericht haben dürfte und den üblichen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- für etwas Gerscheiteres verwendet.

Mit seiner Nichtanhandnahmeverfügung beweist Fabbri einmal mehr, dass die Justiz in Basel-Stadt machen kann, was sie will. Aus unserer Sicht missbraucht auch Fabbri sein Amt. Ihn wegen Amtsmissbrauch anzuzeigen, bringt allerdings nichts, da die Basler Regierung irgend einen gefügigen ausserordentlichen Staatsanwalt beauftragen würde, um Fabbri von allen Verfehlungen freizusprechen. Im Mobbingfall betr. Lehrer H. waren schon zahlreiche ausserordentliche Staatsanwälte involviert, die dem Basler Justizfilz alle ein hervorragendes Zeugnis ausstellten. Dennoch erlauben wir uns die folgende Bemerkung: Wenn die Basler Staatsanwaltschaft in den letzten Jahren einen fähigen Leiter gehabt hätte, hätte es diesen Blog nicht gebraucht. Dass Fabbri jetzt für sein Unvermögen mit einem Richteramt am Bundesstrafgericht belohnt wird, entlarvt den desolaten Zustand unserer schweizerischen Justiz.         

Freitag, 3. Juli 2020

Simon Burger - Ausserordentlicher Staatsanwalt


Simon Burger wurde von der Basler Regierung eingesetzt, die Strafanzeigen gegen den ehemaligen Leiter des Basler Erziehungsdepartementes Dr. Christoph Eymann zu untersuchen. Leider hatte der ausserordentliche Staatsanwalt aus Zofingen keinerlei Interesse die Fakten zu würdigen. Der Staatsfunktionär aus dem Aargau unternahm alles, um den Vorsteher des Basler Erziehungsdepartements aus der Schusslinie zu nehmen. Seine Einstellungsbeschlüsse spotteten jedem gesunden Rechtsverständnis. Seit neustem wird gegen Simon Burger ermittelt. Es ist davon auszugehen, dass er die Strafanzeigen gegen Dr. Christoph Eymann rechtswidrig eingestellt hat. Folgende Fakten übersah der ausserordentlich befangene Staatsanwalt: 

Seit 2008 wehrt sich Lehrer H. im Internet gegen seine rechtswidrige Entlassung. Aus diesem Grund wurde er von Erziehungsdirektor Dr. Christoph Eymann in der Basler Zeitung als "psychisch kranker Stalker" verleumdet. Damit die Faktenlage im Fall Eymann auf die einseitige Berichterstattung der Massenmedien reduziert werden konnte, wurden die Blog-Einträge auf der Internetseite "Behördenkriminalität" von der Basler Staatsanwaltschaft massiv zusammengestrichen. Anscheinend passte es der Basler Strafverfolgungsbehörde nicht, dass die Fakten ungeschönt im Internet nachzulesen waren.

Offensichtlich hatte die Basler Staatsanwaltschaft Angst vor folgenden Fakten:

Am 16.11.2010 beantragte Dr. Christoph Eymann, Lehrer H. sei wegen Übler Nachrede und Missbrauch einer Fernmeldeanlage zu bestrafen. Mit dieser Strafanzeige gegen Lehrer H. wollte der umstrittene Leiter des Basler Erziehungsdepartements davon ablenken, dass Lehrer H. massiv in dessen Integrität verletzt wurde.

Lehrer H. wurde 2006 von mehreren Mitarbeitern Eymanns als selbst- und fremdgefährlicher Lehrer verleumdet, ohne dass dem beliebten Lehrer die geringste Verfehlung nachgewiesen werden konnte. Mehrere Male nahm Lehrer H. Kontakt zu Regierungsrat Eymann auf, wurde aber vom Leiter des Erziehungsdepartements systematisch ignoriert. Als Lehrer H. weder von der Ombudsstelle, noch von der GPK Unterstützung erhielt, wandte er sich an die Staatsanwaltschaft und erstatte Strafanzeige gegen 9 Mitarbeiter von Regierungsrat Eymann. Leider wurden sämtliche Strafanzeigen gegen die Mobbing-Truppe von Staatsanwältin lic. iur. Eva Eichenberger rechtswidrig eingestellt, sodass dem Lehrer nur noch der Gang an die Öffentlichkeit übrig blieb.

Da Dr. Christoph Eymann auf keinen Fall wollte, dass die Wahrheit ans Licht kam, wurde Lehrer H. mit zahlreichen Strafanzeigen eingedeckt. Um das gegen Lehrer H. systematisch angezettelte Mobbing zu vertuschen, versuchte Eymann in seinem Schreiben vom 13.12.06 die Elternschaft davon zu überzeugen, dass Lehrer H. rechtmässig entlassen wurde. Allerdings stellte das Verwaltungsgericht am 18.12.07 eindeutig fest, dass die Kündigung rechtswidrig erfolgt war.

Das Schreiben von Eymann vom 13.12.06 wurde mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichtes vom 18.12.07 als arglistiges Lügengebäude entlarvt. Mit allen Mitteln versuchte der angeschlagene Regierungsrat seine Rolle im Mobbing-Skandal zu vertuschen und die Eltern von der Rechtmässigkeit der rechtswidrigen Kündigung zu überzeugen.

Mit seinem Brief vom 13.12.06 griff Regierungsrat Eymann in ein laufendes Verfahren ein, informierte die gesamte Elternschaft vorsätzlich falsch und missbrauchte aus unserer Sicht damit sein Amt vorsätzlich.

Die Basler Staatsanwaltschaft spielte im Mobbingfall Lehrer H. eine mehr als unrühmliche Rolle. Als Lehrer H. vollständige Akteneinsicht verlangte, legte man ihm ein Dossier vor, welches nicht vollständig war. Die von OS Rektorin Gaby Jenö angestrengte Strafanzeige gegen H. wegen angeblicher Drohung, war nirgends zu finden. Dies aus gutem Grund. Jenö hatte in der Strafanzeige behauptet, dass Lehrer H. sowohl mündlich, als auch mittels E-Mails Drohungen ausgesprochen habe.

Diese arglistige Lüge war die Grundlage für die Staatsanwaltschaft, dem völlig harmlosen Lehrer, unter der Leitung von Dr. Thomas Homberger, einen Notfallpsychiater und eine Sondereinheit auf den Hals zu hetzen. Für B. Schärer vom Kriminalkommissariat stand von Anfang an fest, dass Lehrer H. „psychisch auffällig“ sei und „Suizidgefahr“ nicht ausgeschlossen werden könne. Allerdings hatte er H. vorher nie gesehen und orientierte sich ausschliesslich an den böswilligen Lügen von Gaby Jenö. Zusammen mit Dr. Thomas Homberger erbat er von UB Moser vom Statthalteramt Arlesheim Rechtshilfe. Kurz danach riegelte die Sondereinheit Barrakuda das Wohngebiet von Lehrer H. ab. Um den absolut unverhältnismässigen Einsatz der Sondereinheit zu rechtfertigen, schrieb Sacharbeiter Inspektor III Andreas Callegher nachträglich in die Akten, Lehrer H. hätte geäussert, dass er seine Waffe laden würde und auf jeden schiessen würde, der sein Haus betreten würde. In Wirklichkeit hatte H. dem staatlich bestellten Notfallpsychiater Dr. Markus Spieler vorher in einem zweistündigen Gespräch glaubwürdig erklärt, dass er zwar noch seine Militärpistole im Haus habe, aber über keinerlei Munition verfüge. Lehrer H. hatte zu keinem Zeitpunkt Kenntnis von der arglistigen Strafanzeige gegen ihn. Da es Notfallpsychiater Dr. Markus Spieler nicht gelang, Lehrer H. zu einem Eintritt in eine psychiatrische Klinik zu überreden, wurde mit der Sondereinheit Barrakuda eine weitere Eskalationsstufe gezündet. Auch der Ressortleiter Schulen Hans Georg Signer, der vor dem Überfall der Sondereinheit ein Telephongespräch mit Lehrer H. führte, wollte die Eskalation nicht stoppen. Wenn es offensichtlich nicht gelang, Lehrer H. ohne grosses Aufsehen in einer psychiatrischen Klinik verschwinden zu lassen, sollte der völlig unschuldige Lehrer wenigstens mit einer 20-köpfigen Sondereinheit medienwirksam aus seinem Haus geprügelt werden. Die Eskalation war von Staatsanwalt Dr. Thomas Homberger offensichtlich minutiös geplant worden. Um die Wahrheit zu vertuschen, schrieb Homberger nachträglich folgendes in die Akten:

„Offenbar habe der Notfallpsychiater gegenüber Herrn H. während des Gesprächs gesagt, dass er eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik erwäge, was beim Angeschuldigten zu einer heftigen Reaktion geführt habe.“

Auch diese Lüge ist völlig frei erfunden. Eine Tonbandaufnahme beweist, dass Lehrer H. ohne „heftige Reaktion" den Notfallpsychiater und den Polizisten freundlich und bestimmt aufgefordert hatte, sein Haus zu verlassen. Selbstverständlich ignorieren die Staatsanwaltschaft, die Basler Gerichte und auch das Bundesgericht die Tonbandaufnahme systematisch bis auf den heutigen Tag.

Auch die leitende Staatsanwältin lic. iur. Dora Weissberg versuchte in ihrem Einstellungsbeschluss die Intrige gegen Lehrer H. vorsätzlich zu vertuschen. Obwohl Lehrer H. nie jemandem gedroht hatte, sondern systematisch den Rechtsweg einschlug, stellte sie das Strafverfahren gegen Lehrer H. nicht „mangels Tatbestand“ ein, sondern „mangels hinreichenden Beweises des Tatbestands insbesondere in subjektiver Hinsicht“. In Wirklichkeit wurde das ganze Bedrohungsszenario von Gaby Jenö frei erfunden und erlogen. Dass sich Staatsanwältin Dora Weissberg ebenfalls nicht um die offensichtlich inexistenten „Drohmails“ kümmerte, beweist, dass die Staatsanwaltschaft die falschen Anschuldigungen von Gaby Jenö vorsätzlich systematisch vertuschte.

Auch Staatsanwältin lic. iur. Eva Eichenberger, welche die zahlreichen strafbaren Handlungen von Gaby Jenö hätte zur Anklage bringen sollen, tat genau das Gegenteil. Auch sie übersah systematisch, dass die von Gaby Jenö behaupteten Drohmails, nirgends in den Akten zu finden waren. Anstatt Gaby Jenö rechtmässig anzuklagen, beschimpfte Eichenberger den rechtschaffenen Lehrer als „Querulanten“ und erfrechte sich, den schwer gebeutelten Lehrer für seine rechtmässigen Strafanzeigen rechtswidrig zur Kasse zu bitten.

Offensichtlich ist es bei der Basler Staatsanwaltschaft üblich, strafbare Handlungen von Beamten und Behörden systematisch zu vertuschen. Dass Gaby Jenö dem integeren Lehrer H. eine „Selbst- und Fremdgefährdung“ andichtete, ist ein Fakt, der von sämtlichen Beamten und Behörden bis hinauf zum Bundesgericht vertuscht wird.

Dr. Beat Voser war Leitender Staatsanwalt und träumt schon lange von einer engmaschigen Kontrolle über das Internet. Es stört ihn, dass Menschen, die Opfer von Behördenkriminalität geworden sind, ihre Erlebnisse über sog. Blogs in der ganzen Welt verbreiten konnten. Er leitet auch die Untersuchung gegen Lehrer H., der angeblich "ehrverletzende Hetzschriften" ins Internet gestellt haben soll.

Am 12.11.10 wurde Lehrer H. von Detektiv-Wachtmeister Bruno Glauser als sog. Auskunftsperson aufgeboten. Lehrer H. hatte selber eine Strafanzeige gegen einen Unbekannten eingereicht, weil dieser den Lehrer als Psychiatrie-Fall verleumdete. Statt die Vorwürfe des Lehrers ernst zu nehmen, behauptete Ermittler Bruno Glauser, Lehrer H. sei selber der Täter und Staatsanwalt Voser ordnete ohne richterlichen Beschluss eine Hausdurchsuchung an. Lehrer H. staunte nicht schlecht, als er einmal mehr vom Opfer zum Täter pervertiert wurde, ein alter Trick, den die Staatsanwaltschaft immer wieder systematisch praktiziert. Allerdings wollte Glauser dem verdutzten Lehrer kein einziges Mal den Wortlaut, der angeblich Üblen Nachrede verraten, sondern setzte diesen mit arglistigen Behauptungen unter Druck. Als Lehrer H. wissen wollte, wer gegen ihn eine Strafanzeige eingereicht hatte, erfuhr er immerhin, dass einmal mehr Regierungsrat Christoph Eymann persönlich dahinter steckte.

Eymann war bekanntlich auf dem Blog des IG-Breitensport monatelang als Steuerhinterzieher verunglimpft worden. Interessanterweise wurde der Blog nicht mehr weitergeführt, nachdem der ehemalige Anwalt Peter Zihlmann sein neustes Buch auf den Markt gebracht hatte, in welchem die Familie Eymann ebenfalls näher unter die Lupe genommen wurde. Gerne hätte Glauser diesen Blog dem beliebten und ehrlichen Lehrer angelastet, was sich dieser aber nicht gefallen lassen wollte.

Als H. sich nicht von Glauser nötigen lassen wollte, ihn bei der Hausdurchsuchung zu begleiten, liess Staatsanwalt Dr. Beat Voser, den völlig überraschten Lehrer in eine Zelle sperren, damit die Hausdurchsuchung und die Beschlagnahmung ohne das Einverständnis des Lehrers durchgeführt werden konnte. Der Lehrer musste sich einmal mehr nackt ausziehen und seine Hausschlüssel abgeben, dann wurde er in eine Zelle zusammen mit drei tatsächlich Kriminellen eingesperrt. Die Sache hatte nur einen Haken: Kein Richter hatte die Aktion bewilligt und keine neutrale Person überwachte die Hausdurchsuchung, ausser Ortspolizisten, die ebenfalls keine richterliche Bewilligung zu Gesicht bekommen hatten. DW Glauser, Det Allenspach, Benkler, Emenegger, Dinkel, UB Schönbucher und Inf Stutz drangen mit dem zwangsweise entwendeten Hausschlüssel in das Haus des Lehrers ein und nahmen mit, was ihnen gerade in die Hände fiel.

Die Truppe hatte es vor allem auf die Computer des Lehrers abgesehen. Sogar die Agenda in welcher Lehrer H. seine Termine und Notizen festhielt, wurde entwendet. Besondere Freude hatten die Eindringlinge an einem Ordner mit der Aufschrift "Antisemitismus" und an einem Ordner mit der Aufschrift "Macht". Auch sämtliche Unterlagen zur Privatklage, welcher Lehrer H. gegen seine Chefin Gaby Jenö angestrengt hatte, wurden beschlagnahmt.

Es schien, dass der beliebte Lehrer mit allen Mitteln staatlich fertig gemacht werden sollte. Zum Mittagessen bekam Lehrer H. ein Brotweggli und eine lauwarme Suppe. Das anschliessende Verhör dauerte mehrere Stunden. Seinen Anwalt durfte der Lehrer während der Einvernahme kein einziges Mal kontaktieren.

Ermittler Detektiv-Wachtmeister Bruno Glauser macht dem schwer gebeutelten Lehrer H. das Leben jetzt schon seit Jahren schwer. Der überzeugte Staatsfunktionär beschäftigt sich vor allem damit, in den Computerdateien von Lehrer H. herumzuschnüffeln. Offensichtlich soll Lehrer H. jetzt auch noch als sog. Cyber-Krimineller dargestellt werden, nachdem er 2006 als angeblich selbst- und fremdgefährlicher Gewalttäter von der Sondereinheit Barrakuda in seinem eigenen Garten überfallen wurde.

Auch Bruno Glauser gehört zu den Staatsfunktionären, die das Recht so auslegen, wie es ihnen gerade passt. Anstatt Lehrer H. vollständige Akteneinsicht zu gewähren, behauptet der Polizist, Lehrer H. müsse sich durch einen Anwalt verteidigen lassen. Dass sich Lehrer H. auch selber verteidigen darf, stellt der Möchtegern-Jurist systematisch in Abrede und missbraucht damit offensichtlich sein Amt. Sogar der von Glauser bestellte Pflichtverteidiger schafft es nicht, dem staatlich besoldeten Computer-Schnüffler klar zu machen, dass eine rechtswidrig angeschuldigte Person das Menschenrecht hat, sich selber zu verteidigen. Mehr als vierzig Stunden befragte Glauser den unschuldigen Lehrer zu Blog-Einträgen, welche sich mit dem Thema "Behördenkriminalität" befassen. Um Lehrer H. in die Enge zu treiben, schreckte Glauser auch nicht davor zurück, H. Blogs anzulasten, mit denen der Lehrer nicht das geringste zu tun hat.

Worum ging es in Wirklichkeit? Vor mehreren Jahren reichte Dr. Christoph Eymann Strafanzeige gegen Unbekannt ein, weil er im Blog des IG Breitensport als angeblicher Steuerhinterzieher dargestellt wurde. Opfer dieser Strafanzeige wurde Lehrer H., der mit den Steuerhinterziehungsvorwürfen und diesem Blog  rein gar nichts zu tun hatte. Für Lehrer H. ist Dr. Christoph Eymann "nur" ein arglistiger Erziehungsminister, der mit seinen Mitarbeitern selber denkende Lehrkräfte vorsätzlich diskriminiert und systematisch aus dem Basler Schulsystem mobbt.

Dass sich die ursprüngliche Strafanzeige Eymanns ausschliesslich gegen den Blog des IG-Breitensports richtete, durfte Lehrer H. anlässlich der Befragung durch Glauser auf keinen Fall erfahren. Offensichtlich soll Lehrer H. im Fall Eymann systematisch zum Sündenbock gemacht werden.

Wer aber steckt tatsächlich hinter dem Blog des IG Breitensport? Bruno Glauser behauptet, aus technischen Gründen sei der Urheber nicht eruierbar.

Peter Zihlmann, ehemaliger Basler Rechtsanwalt und Autor diverser Bücher schreibt in seinem angeblich fiktiven Krimi "Richter Hartmanns letzte Aufzeichnungen zur Basler Justizaffäre":

Auffällig für die Medien war es, dass im Cosco-Prozess - als er in die zweite Runde ging - eine junge Rechtsanwältin, als Zeugin auftrat, die auf eine sonderbare Art und Weise in die Geschäfte des Don Raffi verstrickt war. Da die Medien immer auf der Pirsch nach einem politischen Bezug der von ihnen aufgegriffenen Geschichten sind, weil das deren Brisanz gewaltig erhöhen kann, war erschreckend, dass diese Rechtsanwältin die Ehefrau des Basler Erziehungsministers war. Als Rechtsberaterin der Firma Cosco erklärte sie dieser, wie die Vertragsbeziehungen mit den Geschäftspartnern auszugestalten waren und bezog dafür in weniger als einem Jahr ein Honorar von 566'000 Franken. Das stellte ein von der Staatsanwaltschaft vorgelegter Revisionsbericht fest. Sie will einen beträchtlichen Teil davon als Kickback weitergegeben haben - ohne Quittung. 

Steuerbetrug oder Verleumdung? Die Computer von Peter Zihlmann wurden von der Staatsanwaltschaft erstaunlicherweise nicht beschlagnahmt. Die Computer von Lehrer H. dagegen schon. Nach einem Jahr Schnüffeln im Computer von Lehrer H. wusste Bruno Glauser jedoch ganz genau, dass Lehrer H. nicht für den Blog des IG Breitensport verantwortlich sein konnte. Dass Glauser dennoch versuchte, den unschuldigen Lehrer mit seinen rechtswidrigen Verhörmethoden in den Wahnsinn zu treiben, gehört offenbar zu den üblichen Stasi-Methoden im Basler Justizfilz.

Erst spät erhielt Lehrer H. Akteneinsicht in die von Detektiv-Wachtmeister Bruno Glauser gesammelten und reichlich produzierten Akten. In Gegenwart seines Zwangsanwalts durfte sich der angeschuldigte Lehrer durch über 800 Seiten quälen.

In dem von Glauser produzierten Aktenberg las Lehrer H., dass er für sämtliche Blogs, die Dr. Christoph Eymann durchleuchteten, verantwortlich sein sollte.

Interessanterweise wurden aber ausgerechnet die Blogs und E-Mails, mit denen Lehrer H. nicht das geringste zu tun hat, als Vorwand missbraucht, bei Lehrer H. eine nicht richterlich bewilligte Hausdurchsuchung durchzuführen.

Nachdem die Computer des Lehrers rechtswidrig beschlagnahmt wurden, nahm sich Cyber-Schnüffler Glauser 1 Jahr Zeit, sämtliche private Dateien des Lehrers zu visionieren, in der arglistigen Hoffnung mindestens auf ein paar Dateien mit verbotener Pornographie zu stossen. Zu seiner Enttäuschung konnte der staatlich besoldete Schnüffler aber nichts Verbotenes finden. Dass die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt offensichtlich bei jedem beschlagnahmten Computer routinemässig nach verbotener Pornographie sucht, unterstreicht die Arglistigkeit dieser Behörde.

Im Verlauf der Akteneinsicht konnte die arglistige Strategie des Detektiv-Wachtmeisters entlarvt werden. Ohne einen einzigen Beweis stellte Bruno Glauser willkürlich fest:

„Lehrer H. erstattete am 02.05.08 eine Anzeige gegen Unbekannt. Jemand würde die gelöschten Artikel aus seinem Blog, in seinem Namen wieder in neuen Blog’s im Internet veröffentlichen. Dadurch habe er mit seinem Arbeitgeber Probleme bekommen. Die Auswertung der beschlagnahmten Computer des Anzeigestellers im Verfahren V101111003 ergab, dass Lehrer H. mit allergrösster Wahrscheinlichkeit für den Inhalt der beanzeigten Blogs selber verantwortlich sein dürfte.“

Mit dieser bösartigen Lüge versuchte der arglistige Staatsfunktionär frech, dem unschuldigen Lehrer den Straftatbestand der sog. Irreführung der Rechtspflege unterzujubeln.

Die Vermutung, dass der Blog „Behördenmobbing“ und der Blog „IG Breitensport“ schon wegen der unterschiedlichen Thematik nicht die gleiche Urheberschaft haben dürfte, zog die Basler Staatsanwaltschaft kein einziges Mal in Betracht.

Besonders verärgert über den Blog „Behördenmobbing“ zeigte sich offenbar Anwältin lic. iur. Regula Steinemann, die von Gaby Jenö den Auftrag erhalten hatte, Lehrer H. in ein Betreibungsverfahren zu verwickeln. In einem Rundumschlag unterstellte sie diesem Blog „Personen in ein schlechtes Bild zu stellen bzw. deren Ruf zu schädigen.“ Details aber wollte die Rechtsanwältin dazu nicht bekanntgeben, wohlwissend, dass das schlechte Bild, welches die beteiligten Personen abgeben, nicht von Lehrer H. zu verantworten ist. Wörtlich schreibt sie:

„Auch über meine Person werden Aussagen gemacht, welche mich in meiner Ehre verletzen bzw. die Tatsachen verdreht und falsch dargestellt. Es besteht keine Möglichkeit gegen die Einträge vorzugehen, weil Google dazu ein Strafurteil verlangt und ich als Rechtsanwältin der Schweigepflicht unterstellt bin.“

Dass die drei Staatsfunktionäre JenöBaerlocher und Gutzwiller kürzlich ebenfalls Stafanzeigen wegen angeblicher Übler Nachrede gegen Lehrer H. eingereicht haben, ist an satanischer Perversion kaum mehr zu überbieten. Genau dieses Trio verschwor sich 2006 gegen den beliebten Lehrer und mobbte diesen vorsätzlich aus dem Basler Schulsystem. Die Lügen, mit denen die drei Funktionäre Lehrer H. vorsätzlich diffamierten, sind aktenkundig. Jenö behauptete frech, Lehrer H. habe Selbstmordrohungen geäussert, Gutzwiller unterstellte H. eine Selbst- und Fremdgefährdung und Baerlocher wollte den Lehrer über die Vormundschaftsbehörde entmündigen lassen. Da sich Lehrer H. aber nie provozieren liess und die Fakten regelmässig ins Internet stellte, erlitt der satanische Plan allerdings Schiffbruch.

Wenn es im Kanton Basel-Stadt darum geht, unschuldige Männer als Neonazis, Vergewaltiger oder Kinderschänder darzustellen, stösst man beim Recherchieren im Internet immer wieder auf Staatsanwältin lic. iur. Eva Eichenberger. Auch im Mobbingfall Lehrer H. spielte die feministische Staatsfunktionärin eine äusserst dubiose Rolle. Anstatt die neun Staatsfunktionäre, welche Lehrer H. in die Arbeitslosigkeit mobbten, wegen Amtsmissbrauch und Nötigung anzuklagen, vertuschte die Staatsanwältin sämtliche Hinweise auf ein strafbares Verhalten. In ihrem Beschluss vom 12. Februar 2008 schrieb sie:

„Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Gabriele Jenös Verhalten ganz augenscheinlich keinerlei strafrechtliche Relevanz aufweist. Der Anzeigesteller hat im Sinne eines recht eigentlichen „Rundumschlags“ gegen sie und weitere acht (!) Personen, mit denen er im Verlaufe der oben geschilderten Ereignisse in Kontakt gestanden ist, Strafverfahren angestrengt. Er muss sich diesbezüglich durchaus den Vorwurf gefallen lassen, auf den nicht nach seinen Erwartungen entsprechenden Ausgang der Arbeitsstreitigkeit in völlig undifferenzierter Weise mutwillig mit massiven Vorwürfen deliktischen Verhaltens reagiert zu haben. Er sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass es nicht angeht, das Strafgericht zur Diffamierung des „Gegners“ und dazu zu missbrauchen, seinen Unmut über vermeintlich widerfahrenes Unrecht Luft zu machen. Dem Anzeigesteller werden daher in Anwendung von § 36. Abs. 1 StPO die Verfahrenskosten im Betrag von CHF 100.00 sowie eine Gebühr von CHF 200.00, total CHF 300.00, auferlegt."

Wenn es nach Staatsanwältin Eva Eichenberger gegangen wäre, hätte Lehrer H. wegen seiner rechtmässigen Strafanzeigen Fr. 2700.— bezahlen müssen. Ohne Unterstützung eines Anwalts rekurrierte Lehrer H. gegen die Beschlüsse der arglistigen Staatsanwältin und sein Anliegen wurde teilweise gutgeheissen.


Am 16. Mai 2009 schrieben die Richter der Basler Rekurskammer:

„Wie aus zahlreichen Schreiben des Rekurrenten, aber auch aus Aufnahmen von Gesprächen ersichtlich ist, kann sich der Rekurrent in diesem Arbeitskonflikt, der ihn zweifellos sehr belastet hat und weiterhin belastet, ausschliesslich als Opfer sehen, so dass, jedenfalls aus seiner damaligen Optik betrachtet, die Anzeigen gegen sämtliche mit seinem Fall befassten Personen auf der Hand lagen, um deren Vorgehen durch die Staatsanwaltschaft auf die strafrechtliche Relevanz hin überprüfen zu lassen. Es ginge jedenfalls zu weit, dem Rekurrenten unter diesem Gesichtspunkt ein geradezu normwidriges Verhalten i. S. von § 36 Abs. 1 StPO vorzuwerfen. Die Kosten der eingestellten Verfahren gehen somit zu Lasten des Staates.“

Normalerweise werden Staatsfunktionäre, die ihr Amt so massiv missbrauchen, wie Staatsanwältin Eva Eichenberger, fristlos entlassen. In der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt werden solche Leute jedoch befördert. Dort braucht es offensichtlich Personen, die mit krimineller Energie Strafverfahren gegen unschuldige Männer lostreten und Strafverfahren gegen kriminelle Beamte und Behörden rechtswidrig einstellen.

Die von der Basler Staatsanwaltschaft verbotenen Fakten, beweisen, dass der Fall Eymann mit allen Mitteln beschönigt werden musste. Das intrigante Zusammenspiel zwischen Regierung und Staatsanwaltschaft zu Lasten eines völlig unbescholtenen Lehrers ist nicht länger tolerierbar. Leider transportieren die offiziellen Medien nur die Lügen von Dr. Christoph Eymann. Das tatsächliche Mobbing-Opfer Lehrer H. wird systematisch als "psychisch kranker Stalker" diffamiert. Die von den Massenmedien unterdrückten Fakten beweisen, dass im Kanton Basel-Stadt der Rechtsstaat nur noch auf dem Papier existiert.

Donnerstag, 18. Juni 2020

Offener Brief an Alberto Fabbri


Sehr geehrter Herr Fabbri!
Herzliche Gratulation zu Ihrem neuen Job als Richter in Bellinzona. Bis es so weit ist, haben Sie noch einige Monate Zeit, Ordnung in die Basler Staatsanwaltschaft zu bringen. Aus unserer Sicht haben sie die Staatsanwaltschaft nicht wirklich geführt, sondern immer nur beide Augen zugedrückt, wenn Ihre Mitarbeiter vorsätzlich das Recht pervertierten. Zu Ihren schlimmsten Mitarbeitern gehört Staatsanwältin Eva Eichenberger. Sie hat alle Strafanzeigen, die Lehrer H. gegen die Personen, die ihn aus dem Basler Schulsystem gemobbt hatten, vorsätzlich eingestellt. Aufgrund ihrer eigenen Einstellungsbeschlüsse hat sie Lehrer H. angeklagt und dafür gesorgt, dass er zu 2 Jahren Haft und 90 Tagen Sicherheitshaft verurteilt wurde. Lehrer H. musste wegen dieser Staatsanwältin 20 Tage grundlos im Waaghof verbringen. Wenn sie ein integerer Leiter der Basler Staatsanwaltschaft wären, hätten Sie sich bemüht, die kriminellen Aktionen Ihrer Mitarbeiter intern zu untersuchen. IT-Spezialist Bruno Glauser hat zum Beispiel alles getan, um Lehrer H. alt aussehen zu lassen. In insgesamt zehn Verhören behauptete er wahrheitswidrig, Lehrer H. sei verantwortlich für diverse Blogs wie zum Beispiel "IG Breitensport" und "Advocatus". Da Lehrer H. auch Strafanzeige gegen den Inhaber des Blogs "Advocatus" einreichte, behauptete Glauser aktenwidrig, der Advocatus-Blog sei von Lehrer H. betrieben worden. Es gibt keinen einzigen Beweis für diese Behauptung, denn Lehrer H. hat diesen Blog tatsächlich nie betrieben. Trotzdem wurde er vom Basler Appellationsgericht ohne jegliche Beweise wegen angeblicher Irreführung der Rechtspflege verurteilt. Wenn ein IT-Ermittler und eine Staatsanwältin zusammen Sachverhalte konstruieren, die nicht der Wahrheit entsprechen, sollte der oberste Leiter der Basler Staatsanwaltschaft tätig werden. Leider haben Sie das nie getan. Ihre drei Mitarbeiter Glauser, Eichenberger und Voser waren alle der Meinung, die freie Meinungsäusserung von Lehrer H. sei ein Dauerdelikt und müsse mit einer unbedingten Haftstrafe von zwei Jahren bestraft werden. Lehrer H. musste das Bundesgericht einschalten, um dem Basler Machtfilz klar zu machen, dass sog. Ehrverletzungsdelikte noch nie als Dauerdelikte galten. Das bösartige Konstrukt, das in Ihrer Basler Staatsanwaltschaft gegen Lehrer H. ausgebrütet wurde, macht Lehrer H. bis auf den heutigen Tag zu schaffen. Auch Sie, Herr Fabbri, haben bei dieser Intrige gegen Lehrer H. mitgespielt. Lehrer H. schaffte es für ein paar Minuten mit Ihnen persönlich zu reden. Er machte Sie darauf aufmerksam, dass das Vorgehen von Glauser und Eichenberger rechtswidrig sei. Sie nahmen Lehrer H. keine Sekunde ernst. Als Lehrer H. eine Strafanzeige gegen Regierungsrat Dr. Christoph Eymann erstattete, weil dieser den unschuldigen Lehrer in der Basler Zeitung als "Stalker" diffamierte, würgten Sie das Strafverfahren gegen Eymann persönlich ab. Lehrer H. ist kein "Stalker", sondern ein integerer Bürger, der seit Jahren gegen den Basler Justiz-Filz kämpft. Hätten Ihre Mitarbeiter korrekt gearbeitet, wäre es gar nie zu einer Anklage gegen Lehrer H. gekommen. Dass die selbe Staatsanwältin, die sämtliche Mobbing-Täter freispricht, das Mobbing-Opfer zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilen lässt, ist ein zum Himmel schreiendes Verbrechen. Solche Dinge passieren, wenn man als Leiter einer Staatsanwaltschaft über Jahre hinweg einfach wegschaut. Jetzt ergreifen Sie offensichtlich die Flucht nach vorne. Vielleicht sind Ihre Mitarbeiter Ihnen zehn Jahre auf der Nase herumgetanzt oder Sie haben jetzt einfach die Nase voll, von Mitarbeitern, die keine Lust haben, sich an die Strafprozessordnung zu halten. Sie haben jetzt nichts mehr zu verlieren! Sie sind jetzt ein gewählter Richter, der sich für den Rest des Lebens für Gerechtigkeit einsetzen darf. Nutzen Sie Ihre restliche Zeit bei der Basler Staatsanwaltschaft und räumen Sie diesen Laden endlich auf. Ihr Nachfolger wird es Ihnen danken.   

Dienstag, 16. Juni 2020

Susanne Nese - Strafgerichtspräsidentin Basel-Stadt


Seit 14 Jahren leidet Lehrer H. unter einer Verschwörung, die ihm die Basler Macht-Elite eingebrockt hat. Über 20 Jahre lang war er ein beliebter und engagierter Lehrer im Kanton Basel-Stadt. Als er 2006 mit Gaby Jenö eine neue Chefin bekam, war es vorbei mit dem schönen Lehrer-Leben. Gaby Jenö war Wahlkampfleiterin bei der Basler SP und indoktrinierte als Schulhausleiterin der OS Brunnmatt das ganze Kollegium mit der hirnrissigen Gender-Theorie, die besagt, dass wir nicht als Mädchen oder Knaben auf die Welt kommen, sondern dass wir von der Gesellschaft zu Weibchen oder Männchen erzogen werden. Diese Ideologie ist heute bei den Grünen und Linken in Mode, von der SVP wird sie eher belächelt. Lehrer H. war nie bei der SVP. Als Dr. Christoph Eymann das Basler Erziehungsdepartement übernahm, verspracht er allen Basler Lehrerinnen und Lehrern, dass sich Basel unter ihm in eine SVP-freie Zone verwandeln werde. Doch was meinte er damit? Lehrer H. bekam es am eigenen Leib zu spüren. Unter der Leitung von Dr. Christoph Eymann wurde Lehrer H. als gefährlicher Lehrer verleumdet, der nicht mehr auf die Schülerinnen und Schüler "losgelassen" werden durfte. Offenbar passte Lehrer H. nicht mehr in das heutige Gender-Zeitalter, in welchem Schwule, Lesben, Schwarze, Feministen, Linke und Grüne das Sagen haben.

Mit Susanne Nese, Strafgerichtspräsidentin am Basler Strafgericht, hat Lehrer H. eine erneute Herausforderung vor sich. Nese ist die Richterin, die beurteilen muss, ob Lehrer H. sich gegenüber Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Dr. Luzius Hagemann ehrverletzend geäussert hat. Wer die umfangreichen Akten liest, merkt sofort, dass sich alle anderen in Bezug auf Lehrer H. ehrverletzend verhalten haben, während Lehrer H. nur die Fakten ins Internet gestellt hat. Die Lügen dieser staatlich besoldeten Verbrecher sind unschwer in den Akten nachzulesen: Lehrer H. sei ein selbst- und fremdgefährlicher potentieller Gewalttäter, der seine Drohungen jederzeit mittels eines Kapitalverbrechens ausführen könne, weshalb er so schnell wie möglich in die Psychiatrie oder ins Gefängnis gehöre. In Tat und Wahrheit kämpft Lehrer H. seit bald 14 Jahren gegen den linken Basler Behördenfilz, nicht mit Gewalt, sondern mit Fakten, die beweisen, dass dieser Basler Justiz-Filz völlig korrupt und kriminell ist. Staatsanwältin Eva Eichenberger behauptete zusammen mit dem Strafgerichtspräsidenten Dr. Lucius Hagemann wahrheitswidrig, Lehrer H. sei vor dem Haus von Eichenberger herumgeschlichen und sei von ihrem Ehemann vertrieben worden. Lehrer H. kann diese doppelte Lüge nicht auf sich sitzen lassen und stellte bei der Strafrichterin deshalb den Antrag die beiden Staatsfunktionäre zu diesem Thema vorzuladen und zu befragen. Natürlich hatte die feministische Gender-Richterin von der SP keinerlei Interesse, die beiden mutmasslich kriminellen Staatsfunktionäre Eichenberger und Hagemann zu befragen. Wörtlich schrieb sie:

" Die Akten sind sehr umfangreich. Es finden sich darin u.a. diverse Entscheide (welche die Vorgeschichte erhellen) und unzählige printouts von Internetblogs. Der Vorwurf der (mehrfachen) falschen Anschuldigung bezieht sich im übrigen auf die Anzeige vom 17. März 2015 (Akten S. 248) und den darin beschriebenen Sachverhalt. Die relevanten Anzeigen des Einsprechers und die Einvernahme dazu wurden mit Verfügung vom 30.12.2019 eingeholt und finden sich in den Akten (Akten S. 906-915). Für die Erhellung und rechtliche Würdigung des Sachverhalts kann daher auf eine Befragung der Privatklägerschaft verzichtet werden. Der Beschuldigte wird an der Hauptverhandlung selbstverständlich zu den Vorwürfen befragt werden und wird sich dazu äussern können."

Diese von Susanne Nese erlassene Verfügung zeigt deutlich, dass die SP-Richterin den unzähligen Lügen, die Lehrer H. seit bald 14 Jahren ausgesetzt ist, nicht im geringsten auf den Grund gehen will. Eine Justiz, die nicht der Wahrheit, sondern der Politik verpflichtet ist, darf ruhigen Gewissens mit der Nazi-Justiz von 1933-1945 verglichen werden. 

Donnerstag, 11. Juni 2020

Alberto Fabbri - Erster Staatsanwalt von Basel-Stadt


Alberto Fabbri war nicht nur an einer Verschwörung gegen Christoph Blocher, sondern auch an einer Verschwörung gegen Lehrer H. beteiligt. 2006 wurde Lehrer H. von seiner Chefin Gaby Jenö als potentieller Gewalttäter verleumdet und freigestellt. 2010 wurde Alberto Fabbri Erster Staatsanwalt in Basel-Stadt. Weil Lehrer H. sich nicht so einfach verleumden lassen wollte, erstattete er diverse Strafanzeigen gegen die Staatsfunktionäre, die ihn aus seinem Beruf gemobbt hatten. Da der damalige Leiter des Basler Erziehungsdepartements Dr. Christoph Eymann zusammen mit seinen Mitarbeitern die berufliche Existenz des Lehrers vorsätzlich vernichtete, erstattete H. auch gegen Eymann eine Strafanzeige. Diese Strafanzeige wurde von Alberto Fabbri persönlich eingestellt. Fabbri war nicht im geringsten daran interessiert, die Wahrheit zu finden. Er liess seine Mitarbeiter Eva Eichenberger, Beat Voser und Bruno Glauser solange tricksen, bis Lehrer H. im Gefängnis sass. Sämtliche Mitarbeiter Fabbris waren der Meinung, die freie Meinungsäusserung von Lehrer H. sei als Dauerdelikt zu betrachten und mit Gefängnis zu bestrafen. Mehrmals suchte Lehrer H. das Gespräch mit Alberto Fabbri, blitzte aber regelmässig ab. Sogar als Lehrer H. klar bewies, dass Eichenberger und Glauser in krimineller Art und Weise dem unschuldigen Lehrer eine sog. Irreführung der Rechtspflege andichteten, wurde Fabbri nicht aktiv. Er schützte seine Mitarbeiter und liess sie gewähren, bis das Bundesgericht das fiese Treiben stoppte. Als Lehrer H. Strafanzeige gegen Staatsanwältin Eichenberger und Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann erstattete, wollte sich Fabbri die Hände nicht schmutzig machen und engagierte die ausserordentliche Staatsanwältin Dr. Esther Omlin, die schon bei Christoph Blocher eine unrühmliche Rolle gespielt hatte. Auf Druck des Basler Appellationsgerichtspräsidenten Christian Hoehnen stellte sie die Strafanzeigen gegen Eichenberger und Hagemann ein und unterschrieb einen Strafbefehl gegen den unschuldigen Lehrer. Nicht nur die SVP, sondern auch Lehrer H. sind der Meinung, dass die charakterlichen Eigenschaften Fabbris für das Amt eines Richters nicht genügen. Wenn man sich allerdings vor Augen führt, was zur Zeit am Bundesstrafgericht so alles abgeht, darf man nicht überrascht sein, wenn Fabbri die Wahl zum Richter doch noch schafft.

Montag, 25. Mai 2020

Gesundheitsfaschismus


Gesundheitsfaschismus ist nichts Neues. Lehrer H. erlebte diese Art von Faschismus bereits im Jahre 2006. Die damalige OS-Rektorin Gaby Jenö beschuldigte den beliebten Lehrer ohne jegliche Beweise, er habe sie bedroht, und er habe wahrscheinlich eine psychische Krankheit. Keine dieser falschen Anschuldigungen war wahr, dennoch wurde dem engagierten Lehrer aufgrund dieser infamen Lügen gekündigt. Lehrer H. war 2006 bei bester Gesundheit, aber er war nicht gleicher Meinung wie seine neue Chefin, die Feministin und Mitglied der SP war. Es geht aus den Akten deutlich hervor, dass Jenö den unschuldigen Lehrer zwang, sich bei Psychiater Dr. Daniel Fasnacht begutachten zu lassen. Da Lehrer H. bereits ein Gutachten von Dr. Peter Westdijk vorweisen konnte, das ihm eine 100-prozentige Arbeitsfähigkeit bescheinigte, liess er sich nicht auf ein Abenteuer mit einem Arzt ein, der von seiner Chefin diktiert wurde. Er verweigerte ein Gespräch mit diesem Psychiater, worauf ihm Gaby Jenö, Personalleiter Thomas Baerlocher und der Leiter Ressort Schulen Hans Georg Signer kündigten. Zufälligerweise waren alle drei in der Basler SP und Thomas Baerlocher war zu dieser Zeit sogar Präsident dieser Partei. Dass auch die beiden Bundesräte Simonetta Sommaruga und Alain Berset ebenfalls beide zur SP gehören, spricht Bände. War es bei Lehrer H. noch die frei erfundene "psychische Krankheit", ist es jetzt Covid-19, mit dem die ganze Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt wird. Wer hustet soll in Zukunft mit einem Covid-19 Test beweisen, dass er gesund ist. Wer bei diesem Spiel nicht mitspielen will, dürfte in Zukunft seine Anstellung beim Staat oder in der Privatwirtschaft verlieren.

Es ist auffällig, wie wenig sich SP-Politiker gegen die Notverordnungen des Bundesrates wehren. Offensichtlich können sie dem Virus viel Sympathie abgewinnen, können sie doch damit die Kontrolle über die Wirtschaft massiv ausdehnen. Es sind nicht die Leute aus der SP, die unter der Corona-Krise leiden, sondern es sind Menschen, die nicht am Staatstropf hängen. Es sind die kleinen Leute, denen über Monate verboten wurde zu arbeiten. Auch Lehrer H. geht seit seiner Kündigung einen einsamen Weg. Obwohl sogar die UPK von Basel-Stadt betätigt hat, dass er nicht an einer psychiatrischen Krankheit leide, hat er nie mehr einen Job als Lehrer gefunden. Er schlägt sich heute als Musiker durch und lebt von seinen Ersparnissen, die er in den guten Zeiten auf die hohe Kante legen konnte. Aufgrund der Entscheidungen von Sommaruga und Berset hat er seit Wochen keine Auftritte mehr.     

Sonntag, 17. Mai 2020

Corona-Diktatur


2006 wurde Lehrer H. von seinen Vorgesetzten als selbst- und fremdgefährliche Person verleumdet, von der Sondereinheit Barrakuda überfallen und für 48 Stunden in eine Isolationszelle gesperrt. Lehrer H. war den Verantwortlichen im Basler Erziehungsdepartement zu gefährlich geworden, weil er die faschistoiden Zustände an den Basler Schulen kritisiert hatte. "Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf." Nur 14 Jahre später wacht die ganze Schweiz in der Diktatur auf. Der Bundesrat missbraucht ein Virus, um die halbe Schweiz vorsätzlich lahmzulegen. Die Bevölkerung soll vor einem Virus geschützt werden, in dem die Wirtschaft an die Wand gefahren wird. Was als Bevölkerungsschutz getarnt wird, ist in Wirklichkeit die Zerstörung der Demokratie und der kleinen und mittleren Betriebe. Die Notverordnungen seien befristet. In Tat und Wahrheit hat der Bundesrat überhaupt keine Lust, wieder zur Demokratie zurückzukehren. Er will die Notverordnungen in reguläre Gesetze umwandeln. Das Parlament schläft brav weiter. Menschen die gegen die totalitären Notverordnungen protestieren, werden als Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker abgestempelt und von der Polizei mit brutalster Gewalt abgeführt. Der Plan, die Welt mittels eines angeblich gefährlichen Virus in eine Weltdiktatur zu verwandeln gelingt. In den Nachbarländern ist es noch schlimmer. Dort wird die Bevölkerung gezwungen Masken zu tragen. Wer in der Öffentlichkeit keine Maske trägt und den Abstand nicht einhält, wird gnadenlos kriminalisiert. Auch in der Schweiz werden harmlose Bürgerinnen und Bürger, die für ihre Grundrechte einstehen, kontrolliert und abgeführt. Jahrelang haben die Schweizerinnen und Schweizer Gesetze abgesegnet, die ihnen jetzt zum Verhängnis werden. "Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf." Noch immer sind nicht alle aufgewacht. Es gibt immer noch Menschen, die dem Staatsfernsehen und dem Bundesrat vertrauen. Solche Leute verschanzen sich mit einem Mundschutz zu Hause, waschen sich den ganzen Tag die Hände und lassen sich von den gleichgeschalteten Medien jeden Tag von neuem in Panik versetzen. Aber es gibt auch immer mehr Menschen, die aufwachen. Sie merken, dass etwas nicht stimmt und beginnen im Internet zu recherchieren. Lehrer H. ist schon 2006 aufgewacht. Das Aufwachen hat ihm seinen Job, seine Ehre und sein Einkommen gekostet. Noch heute wird er von kriminellen Staatsdienern beschuldigt, angeblich ehrenwerte Personen aus dem Basler Macht-Filz verleumdet zu haben. Das Gegenteil ist der Fall. Lehrer H. hat niemanden verleumdet. Er hat der Öffentlichkeit nur geschildert, wie und weshalb er seinen Job als Lehrer verloren hat. Jetzt werden tausende von Menschen ihren Job verlieren. Schuld daran ist nicht das Virus, sondern ein Bundesrat, der die Schweiz in einen sozialistischen Staat verwandeln will. Wer die totalitären Corona-Massnahmen nicht toleriert, wird von gehorsamen Polizei-Robotern gedemütigt und abgeführt. Die DDR ist nicht tot. Sie wurde soeben auf der ganzen Welt installiert.