Freitag, 24. Mai 2024

Corona-Faschismus in Basel-Land

        

Weil Lehrer H. beim Einkaufen keine Maske tragen konnte, wurde er am 21. Mai 2024 von den beiden Corona-Juristen Dr. Daniel Schmid und Dr. Fabian Odermatt wegen "Widerhandlung gegen die Covid-19-Verordnung" verurteilt. 

Die Covid-19-Verordnung ist unterdessen zwar aufgehoben worden, trotzdem werden Menschen, die aus besonderen Gründen keine Maske tragen konnten, immer noch zu happigen Kosten verurteilt. Lehrer H. muss jetzt nach diesem Schuldspruch insgesamt Fr. 1350.-- bezahlen. Wenn er auf eine schriftliche Begründung verzichtet, sind es "nur" Fr. 850.--. 

Offensichtlich stinkt es den beiden Corona-Marionetten gewaltig, sich eine anständige schriftliche Begründung aus den Fingern zu saugen. Deshalb halbieren sie die Gerichtskosten, wenn Lehrer das kriminelle Urteil nicht weiterzieht. Lehrer H. dürfte ziemlich sauer sein. Seit Jahren zieht er sämtliche Urteile, die ihn betreffen weiter und verliert damit jedesmal tausende von Franken. 

Er wurde bereits in Basel-Stadt zu tausenden von Franken verurteilt, weil er beim Schachspielen am Rhein den Abstand von 2 Metern nicht eingehalten hatte und am Basler Appellationsgericht keine Maske tragen wollte. 

Mit seinem Anwalt David Dürr gelangte er sogar bis an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, um für seine Grundrechte zu kämpfen. Alles nützte nichts. Er steckte eine Niederlage nach der anderen ein und musste erkennen, dass in sämtlichen Gerichten Richter sitzen, die sich der kriminellen Corona-Ideologie unterworfen hatten.

Hätte der Bundesrat neben der allgemeinen Maskenpflicht auch eine allgemeine Impf-Pflicht diktiert, hätten diese Corona-Juristen auch dieses böse Spiel mitgespielt. 

Die Richter des Nationalsozialismus fällten ihre Urteile ebenfalls auf Grund von kranken Ideologien. Damals galt der Jude als Staatsfeind Nummer 1. Mit der Corona-19-Verordnung wurde der freiheitsliebende Bürger, der sich an die Verfassung hält, zum Staatsfeind erklärt. Man faselte von der "Pandemie der Ungeimpften" und versuchte mit allen Mitteln gesunde Menschen mittels bescheuertem PCR-Test und Quarantäne zur Impfung zu nötigen. Aus der Sicht von Lehrer H. sind das Methoden, die nur von totalitären Staaten angewendet werden. 

Unterdessen haben Menschen mit gesundem Menschenverstand bemerkt, dass die "schlimmste Pandemie aller Zeiten" weniger schlimm war als eine Grippe. Aufgrund dieser Tatsache gab es nie einen Grund, die Bundesverfassung auszuhebeln. Die Ausserkraftsetzung der Bundesverfassung war somit rechtswidrig. Sämtliche Corona-Urteile müssten deshalb mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden. Leider ist das Ausmass der Corona-Verschwörung jedoch so gigantisch, dass sämtliche Corona-Verbrecher, die uns drei Jahre lang terrorisiert haben, noch immer an der Macht sind.

Offensichtlich war die Corona-Inszenierung ein globales medizinisches Experiment. Der künstlich geschaffene Virus und der Versuch die ganze Weltbevölkerung mit einer gefährlichen Substanz zu kontaminieren, ist das grösste Verbrechen, das die Menschheit je erlebt hat.

Laut dem Nürnberger Kodex ist dieses Vorgehen verboten. Deshalb ist es jetzt notwendig, alle Corona-Verbrecher, die uns zur Impfung nötigten und alle Juristen, die unsere Grundrechte aushebelten, vor ein Corona-Tribunal zu stellen.  

Wären die beiden Corona-Juristen Dr. Daniel Schmid und Dr. Fabian Odermatt integere Juristen, hätten sie den unschuldigen Lehrer H. von allen Anschuldigungen freigesprochen. Richter, die ihre Urteile nach kriminellen ideologischen Grundsätzen fällen, haben in einem Rechtsstaat nichts verloren.

Mittwoch, 22. Mai 2024

Anne Lévy - Leiterin des BAG

 

Können Sie sich noch erinnern, als die BAG-Chefin Anne Lévin behauptete, AstraZeneca sei ein guter Impfstoff? Im gleichen Satz behauptete sie auch, dass die Schweiz ihn einsetzen werde. Tatsache ist: Der Impfstoff von AstraZeneca wurde in der Schweiz nie zugelassen und nie verabreicht. Trotzdem hat die Schweiz 5,4 Millionen Dosen dieser Impfung bestellt und muss diese auch bezahlen. Unterdessen hat diese Impfung tausende von Menschen getötet, verletzt und krank gemacht, weshalb die EU die Zulassung zurückgezogen hat. Trotzdem muss die Schweiz den bestellten Impfstoff bezahlen. Geschätzt dürften das etwa 150 Millionen Franken sein.

Noch immer werden in der Schweiz Menschen, die keine Maske tragen wollten, mit happigen Bussen und Gerichtskosten bestraft, wenn sie kein ärztliches Zeugnis vorweisen können. Bei der Verschleuderung von Steuergeldern drückt die Justiz aber beide Augen zu. 

Anne Lévy ist Politologin und keine Ärztin. Dass eine Politologin das Bundesamt für Gesundheit leitet, ist nur schwer nachvollziehbar. Offensichtlich geht es bei den Entscheidungen dieses Bundesamtes mehr um Politik als um Gesundheit. 

Dass die Verträge der Schweiz mit den Impf-Herstellern bis auf den heutigen Tag geschwärzt sind, lässt nicht Gutes erahnen. Offensichtlich diktiert die Pharma-Mafia dem Staat die Bedingungen beim Einkauf der giftigem Impf-Plörre. Wenn der Staat seine Steuergelder für gefährliche Substanzen verschleudert, müssten eigentlich Köpfe rollen. Dass Anné Levin trotz katastrophalem Versagen auf allen Ebenen immer noch im Amt ist, beweist, dass das Bundesamt für Gesundheit von der Pharma-Mafia kontrolliert wird.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Drahtzieher die nächste Pandemie auslösen. Es sind vor allem die Amerikaner und die Chinesen, die in ihren Laboratorien gefährliche Viren zusammen schnippeln, die jederzeit auf die Menschheit losgelassen werden können. "Gain Of Function" heisst die Wissenschaft, die aus harmlosen Viren gefährliche "Killer" macht. 

Es ist höchst beunruhigend zu wissen, dass die Leiterin des Bundesamtes für Gesundheit von solchen Dingen keine Ahnung hat. Offensichtlich hat sie diesen Job nur erhalten, weil sie beim neuen Geschäftsmodell der Pharma-Mafia widerstandslos mitspielt. 

Die neue Krankheit X ist von der WHO bereits angekündigt. Auch sie wird aus den Biowaffen-Laboratorien der USA, China oder der Ukraine stammen. Die sog. Covid-19-Pandemie war nur der Anfang dieses neuen Geschäftsmodells.    

Dienstag, 21. Mai 2024

Dr. Daniel Schmid (SVP) - Strafgerichtspräsident Basel-Land


Dr. Daniel Schmid ist ein Strafgerichtspräsident am Baselbieter Strafgericht. Er wäre ein gosser Held geworden, wenn er den unschuldigen Lehrer H. frei gesprochen hätte. Leider ist Dr. Daniel Schmid nur ein kleiner Mitläufer, der die Corona-Nazis ohne wenn und aber unterstützt. In der ersten Runde präsentierte er sich sehr nett und sympathisch. Nach der Pause entpuppte er sich allerdings als armseliger Corona-Richter, der keinerlei Verständnis für die Situation des Lehrers aufbringen konnte. Ohne auf die Argumente des Lehrers näher einzugehen, verurteilte er diesen zu folgender Strafe:

Busse: Fr. 50.--

Kosten der Staatsanwaltschaft: Fr. 300.--

Gerichtskosten: Fr. 1000.--

In seiner mündlichen Begründung zitierte er einige Bundesgerichtsurteile und machte damit unfreiwillig deutlich, dass die Corona-Verbrecher bis hinauf ins Bundesgericht ihr Unwesen treiben. 

Mitläufer wie Dr. Daniel Schmid gab es schon bei den Nazis. Dort wurden Menschen gejagt, die beim Nazi-Faschismus nicht mitspielen wollten. Bis auf den heutigen Tag werden in der Schweiz Menschen gejagt, die sich gegen den Hygiene-Faschismus der Corona-Nazis gewehrt haben. 

Wenn Lehrer H. nicht gegen den Entscheid rekkuriert, werden ihm die Gerichtskosten von Fr. 1000.-- auf Fr. 500.-- halbiert. Dr. Daniel Schmid muss dann keine schriftliche Begründung liefern. 

In Anbetracht der Tatsache, dass die Corona-Nazis das Bundesgericht voll im Griff haben, dürfte Lehrer H. auf einen Weiterzug verzichten. 

Freundlicher Weise hat uns Lehrer H. sein Plädoyer zur Verfügung gestellt. Es wird als Beweis aufgeführt werden, wenn sämtliche Corona-Verbrecher, die gegen den Nürnberger Kodex verstossen haben, zur Rechenschaft gezogen werden. 

Hier also das Plädoyer von Lehrer H. in ganzer Länge:

Sehr geehrter Herr Gerichtspräsident 

Sehr geehrte Frau Staatsanwältin

Sehr geehrter Herr Gerichtsschreiber

Sehr geehrtes Publikum  

Manchmal bin ich richtig traurig, dass ich in den letzten Jahren nicht in Schweden gelebt habe. In Schweden gab es nämlich keine Maskenpflicht. Die Menschen in Schweden liefen nicht in ein Strafverfahren, wenn sie keine Maske trugen. Es gab auch keine Lockdowns und andere Schikanen. Wenn ich in Schweden gelebt hätte, stände ich heute nicht vor Gericht und müsste meine zahlreichen Gründe für die Masken-Verweigerung nicht endlos wiederholen.

Unterdessen sind die RKI-Protokolle geschwärzt veröffentlicht worden. Wenn das RKI nichts zu verbergen hätte, wären sie nicht geschwärzt worden. Diese RKI-Files beweisen deutlich, dass die sog. Pandemie nicht schlimmer war, als eine normale Grippe. Das RKI bemerkte in seinen Protokollen, dass bei Influenza mehr Menschen sterben als bei Covid-19.  

In Slowenien sind die Corona-Bussen den Bürgerinnen und Bürgern unterdessen zurückerstattet worden. Das dortige Verfassungsgericht hat erkannt, dass die Bussen verfassungswidrig waren. Zwischen März 2020 und Mai 2022 wurden in Slowenien 62.000 Strafverfahren gegen Massnahmen-Gegner eröffnet. Bussen über insgesamt 5,7 Millionen Euro wurden verhängt. Die Annullation der Bussen ist nicht nur im Sinne der Rechtsstaatlichkeit konsequent. Indem der Staat das begangene Unrecht anerkennt, streckt er die Hand zur Versöhnung aus. Die Covid-Massnahmen in Slowenien waren vergleichbar mit jenen in der Schweiz. Auch in der Schweiz hat die massive Einschränkung der Grundrechte einen tiefen Graben in der Gesellschaft hinterlassen. Viel Vertrauen ging verloren.

Eigentlich müsste die Schweiz dem slowenischen Beispiel folgen. Anders als Slowenien kennt die Schweiz aber kein Verfassungsgericht. Bis auf den heutigen Tag wollen unsere Bundesrichter vorsätzlich nicht erkennen, dass die Aktivierung von Notrecht in den Corona-Jahren völlig unverhältnismässig und damit verfassungswidrig war.

Aus meiner Sicht sind die in der Schweiz ausgesprochenen Corona-Bussen ebenfalls verfassungswidrig. Leider hatte aber bisher kein Richter den Mut, darauf hinzuweisen, dass die Bundesverfassung eigentlich über der rechtswidrigen Covid-Verordnung steht. Dass ich heute hier vor einem Richter stehen und erklären muss, warum ich beim Einkaufen meiner Lebensmittel keine Maske trage, ist geradezu lächerlich. Heute wissen wir alle, dass die Maskentragpflicht völlig kontraproduktiv und unverhältnismässig war.    

Am 3. Juni 2022 habe ich Einsprache gegen den Strafbefehl vom 2. Juni 2022 erhoben, weil ich nicht gegen die Covid-19-Verordnung verstossen habe.

Laut der Covid-19-Verordnung können Menschen mit besonderen Gründen auf das Tragen einer Gesichtsmaske verzichten. Bei mir sind es insgesamt 10 besondere Gründe, die mich bewogen haben, auf das Tragen einer Maske zu verzichten.

1. Laut einem psychiatrischem Gutachten soll ich an einer Anpassungsstörung leiden. Ich kann mich z.B. nicht anpassen an Verordnungen, die meine Gesundheit schädigen.

Es klingt zunächst wie eine Horror-Meldung aus der Waffenkammer alarmistischer Personen: Im überwiegenden Teil untersuchter Lungen von Maskenträgern sollen Granulome gefunden worden sein. Als Auslöser für diese Knötchenbildung habe man Mikrofasern von Masken identifiziert.

Das sagt aber nicht irgendwer, sondern der Linzer Professor Martin Haditsch, ein ausgewiesener Experte, weltweit vernetzt und Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie.

Gegenüber Report24 gab der Professor jetzt ein umfangreiches Interview: Was die Masken betrifft, sagte er folgendes:

„Man hat auch in der Corona-Zeit Leuten Lungen transplantiert und hat die entnommenen Organe sich angeschaut. Und in überwiegenden Teilen der entnommenen Lungen – den krank gewordenen natürlich - hat man Granulome, also Knötchenbildungen gefunden, die hat man sich angeschaut. Und Auslöser dieser Knötchen waren Mikrofasern aus Masken. Das ist ja kein Spaß! Wenn ich das jetzt sage: Na ja, aber es gibt ja Leute, die das tragen, da muss man sagen: Ja, die haben das schon immer getragen. Aber es hat ja einen Grund, dass die Arbeitsmedizin – das ist ja eine arbeitsmedizinische Fragestellung – hier sehr konkrete und verbindliche Rahmenbedingungen festgelegt hat, wer wann für wie lange welche Maske tragen darf.

Und zum Beispiel für die FFP2-Maske gibt es Vorgaben, dass diese Maske überhaupt nur 75 Minuten getragen werden darf bei schwerer körperlicher Tätigkeit. Das ist ja eine Staubschutzmaske.

Und wenn die Tätigkeit leicht ist, sind es in Deutschland, glaube ich, einhundert Minuten, in Österreich ist es plus 50 Prozent, aber es kommt ungefähr aufs Gleiche heraus. Und diese Zeit ist einzuhalten.

Und dann muss obligat verbindlich eine dreißigminütige Maskenpause eingehalten werden. Das dient eben dem Gesundheitsschutz der Leute, die dadurch vermehrt belastet sind. Und niemand dieser Personen trägt diese Masken dann automatisch wochen- oder monatelang acht Stunden am Tag.“

Ich habe Mühe mit allen Sorten von Faschismus: dem braunen, dem roten, dem grünen, dem gelben und dem Corona-Faschismus. Ich habe beim Einkaufen nie eine Maske getragen und bin dabei weder erkrankt, noch habe ich jemanden angesteckt. Ich habe damit eindrücklich bewiesen, dass es bei der sog. Pandemie um eine politisch gewollte Hysterie handelte, bei der Milliarden von Steuergeldern verbrannt und unzählige Menschen in den Ruin getrieben wurden. Eigentlich müssten heute sämtliche Corona-Verbrecher, die dieses Land jahrelang terrorisiert haben, auf der Anklagebank sitzen. Bis auf den heutigen Tag ist der Corona-Betrug aber nicht aufgearbeitet worden. Die für das Desaster zuständigen Beamten und Behörden wurden bis auf den heutigen Tag nicht zur Rechenschaft gezogen. Heute wissen wir, dass weder die Maske noch die Impfung unsere Gesundheit schützte. Die Maske war das Druckmittel zur Impfung, die laut den Corona-Politikern Erlösung bringen sollte. Unzählige Menschen, die dem Staat vertrauten und sich das Impf-Gift haben spritzen lassen, sind heute tot oder schwer erkrankt. Dass sich der Staat jetzt nicht um diese Menschen kümmert, beweist, dass es beim Corona-Faschismus nie um Gesundheitsschutz ging, sondern um totalitäre Menschendressur. Ich habe beim Corona-Faschismus nicht mitgemacht, weil ich aus Gewissensgründen nicht mitmachen konnte. Ich bin daher von allen Anschuldigungen freizusprechen.     

2. Als Geschichtslehrer habe ich mich oft mit totalitären System befasst. Vor Corona habe ich geglaubt, die Schweiz sei ein freies Land. Aufgrund der staatlichen Corona-Massnahmen der letzten Jahre bin ich jedoch zum Schluss gekommen, dass der Staat sich in den letzten Jahren zu einem kriminellen Unterdrückungssystem entwickelt hat, das uns Menschen nicht schützt, sondern terrorisiert. Das aus meiner Sicht kriminelle Zusammenspiel zwischen Staat und Big Pharma ist nichts Anderes als primitiver Faschismus. Bis auf den heutigen Tag hat das Bundesamt für Gesundheit die Verträge mit Big Pharma geschwärzt. Die Begründung dazu ist entlarvend. Man gibt öffentlich zu, den Pharmafirmen nicht schaden zu wollen. Das BAG hat aber nicht den Auftrag, die Pharma-Firmen zu schützen, sondern die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Leider hat das BAG aus meiner Sicht auf allen Ebenen versagt. Nicht ich sollte heute auf der Anklagebank sitzen, sondern die Funktionäre des BAG, die mit ihrer unsäglichen Propaganda Millionen von Menschen in die Giftspritze getrieben haben. Ich bin daher von allen Anschuldigungen freizusprechen.

3. Laut Bundesverfassung haben wir das Recht auf persönliche Freiheit. Wenn der Staat mich zwingt, auf meine Grundrechte zu verzichten, muss er besonders triftige Gründe haben. Diese Pandemie war aber nicht gefährlicher als eine Grippe. Die Tatsache, dass ich während der ganzen Pandemie keine Maske getragen habe, nicht krank wurde und niemanden angesteckt habe, beweist, dass die Maskenpflicht in öffentlichen Räumen absolut unverhältnismässig war. Aus meiner Sicht wurde die Maskenpflicht nur angeordnet, um dem Volk eine Pandemie vorzugaukeln. Wer beim Einkaufen täglich hunderte von Maskenträgern antrifft, glaubt schnell, es grassiere eine hochgefährliche Krankheit. Menschen mit gesundem Menschenverstand wissen allerdings, dass Viren so klein sind, dass sie Masken leicht zu durchdringen vermögen. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, die Krankheit durchzumachen und damit mein Immunsystem zu stärken. Die kontraproduktive Maskenpflicht hat weder das Immunsystem der Menschen gestärkt, noch die Pandemie verkürzt. Im Gegenteil: Man hat das Immunsystem der Maskenträger geschwächt und die Dauer der Pandemie massiv verlängert. Ich bin daher von allen Anschuldigungen freizusprechen.   

4. Auch aus gesundheitlichen Gründen war es mir nicht möglich, eine Maske zu tragen. Schon der Gedanke daran, giftige China-Fasern einzuatmen, lösten bei mir Angst und Panik aus. Ich habe keine Lust an Lungenkrebs zu sterben, nur weil der Staat glaubt, er müsse mich vor einem imaginären Killervirus schützen. Unterdessen gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien, die beweisen, dass sich in Masken Pilze und Bakterien tummeln, die der Gesundheit abträglich sind. An der Studie "Bacterial and fungial isolation from face masks under the COVID-19 pandemic" nahmen 109 Teilnehmer im Alter von 21 bis 22 Jahren teil, die nach Art und Dauer der verwendeten Maske und ihren Lebensgewohnheiten gefragt wurden. Bakterien und Pilze wurden von den drei Arten von Masken - Gaze, Polyurethan und Vlies - gesammelt, die zwischen September und Oktober 2020 getragen wurden. Während sich an der dem Gesicht zugewandten Innenseite der Maske tendenziell mehr Bakterien ansammelten, enthielt die Aussenseite mehr Pilze. Lediglich bei dreilagigen Vlies-Masken war ein geringeres Ausmass von Pilz-Besiedelung an der Aussenseite feststellbar. Die Tragedauer der Maske erhöhte generell nicht die Zahl der Bakterien, sehr wohl aber der sich ansiedelnden Pilze im Gewebe. Die Autoren stellten fest, dass Pilze und ihre Sporen resistent gegen das Abtrocknen der Masken sind: Auch wenn die Maske nicht mehr feucht ist, überleben sie dort. Die Liste der isolierten Mikroben, die in den Masken gefunden wurden, ist lang. Darunter finden sich mehrere Pathogene, die Krankheiten verursachen. Bei den übrigen handelt es sich grösstenteils um sogenannte opportunistische Erreger, die beim gesunden Menschen zwar selten zu Erkrankungen führen, sehr wohl aber bei Personen mit geschwächtem Immunsystem. Leider sind die Massnahmen in der sogenannten Pandemie mittlerweile hinreichend dafür bekannt, genau dies zu verursachen.

Folgende Bakterien wurden an der Aussenseite der Masken gefunden:

Bacillus cerus, Bacillus firmus, Bacillus flexus, Bacillus simplex, Curtobacterium flaccumfaciens, Curtobakterium luteum, Erwina aphidicola, Massila oculi, Paenibacillus illinoisensis, Pseudarthrobacter defluvii, Pseudomonas asplenii, Pseudomonas luteola, Sphingobacterium detergens, Sporosarcina koreensis, Stenotrophomonas rhizophila.

Folgende Bakterien wurden an der Innenseite der Maske gefunden: Deinococcus proteolyticus, Enterobacter asburiae, Pantoea ananatis.

Folgende Bakterien wurden an beiden Seiten gefunden: Bacillus subtillis, Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidermis, Staphylococcus saprophyticus.

Folgende Pilze wurden in den Masken gefunden:

Cladosporium, Fonsecaea, Mucor, Trichophyton, Rhodotorula, Penicillium, Microsporum, Alternia, Malassezia, Aspergillus, Fusarium, Geotrichum, Pleurostmophora

Neben all diesen Bakterien und Pilzen ist erwiesen, dass die Maske die Sauerstoffzufuhr drosselt und dafür sorgt, dass das ausgeatmete CO2 wiederholt eingeatmet wird. Das ist weder gesund, noch sinnvoll. Ich bin daher von allen Anschuldigungen freizusprechen.    

5. Dass trotz der gerade erwähnten Fakten alle meine HMO-Hausärzte sich geweigert haben, mir eine Masken-Trag-Dispens auszustellen, beweist, dass das Ausmass der Corona-Verschwörung grösser war, als ich es mir vorstellen konnte. Jeder Arzt, der eine Masken-Trag-Dispens ausstellte, wurde von den Behörden überprüft und im schlimmsten Fall mit dem Entzug der Zulassung bestraft. Sogar der Corona-Skeptiker Marco Caimi wollte mir keine Masken-Trag-Dispens ausstellen, weil er keinen Ärger mit den Behörden wollte. Offensichtlich ging es den Behörden nicht um Gesundheitsschutz, sondern um den Schutz der Pharma-Firmen, die mit ihren unausgereiften Impfungen und Tests Kohle machen wollten. Jeder Mensch hat das Recht auf Selbstverteidigung, wenn er an Leib und Leben bedroht wird. Ich habe dieses Recht wahrgenommen, weil mir beim Tragen der Maske schwindlig wurde. Dass Sauerstoffmangel im Blut die Organe schädigen kann, ist bekannt. Mich mit einer Busse zu bestrafen, weil ich dafür gesorgt habe, dass ich gesund bleibe, ist pervers, satanisch und faschistoid. Deshalb habe ich mich gestützt auf die Bundesverfassung selber vom Tragen einer Maske dispensiert. Ich bin daher von allen Anschuldigungen freizusprechen. 

6. Es ist mein gutes Recht, eine Krankheit durchzumachen und damit mein Immunsystem zu stärken. Sämtliche Massnahmen des Bundes zielten darauf ab, das Immunsystem zu schwächen. Weil ich nicht an den Humbug mit dem PCR-Test glaubte, liess ich mich auch nie testen. Als ich Kopf- und Gliederschmerzen hatte, blieb ich zu Hause und trank Tee. Nach drei Tagen war ich wieder fit, ohne meine Krankenkasse zu belasten. Ich bin daher von allen Anschuldigungen freizusprechen.  

7. Wenn der Staat unverhältnismässig agiert, ist es die Pflicht von uns Bürgerinnen und Bürgern sich dagegen zu wehren. Deshalb betrachte ich das Nichtragen einer Maske als Selbstverteidigung gegen einen übergriffigen Staat. Gesundheitsfaschismus hat in einer Demokratie nichts verloren. In der Bundesverfassung sind unsere Rechte klar geregelt. Das Recht auf persönliche Freiheit darf nur beschnitten werden, wenn es gilt, eine grössere Katastrophe abzuwenden. Das Virus wurde aber nur dann gefährlich, wenn die Patienten falsch behandelt wurden oder bereits vorerkrankt waren. Ich bin der beste Beweis, dass das Virus für Gesunde völlig harmlos war, denn ich habe die Pandemie überlebt, ohne dass ich beim Einkaufen jemals eine Maske getragen habe. Dass ich jetzt vor einem Richter stehe, weil ich meine Grundrechte wahrgenommen habe, ist höchst bedenklich. Ich bin daher von allen Anschuldigungen freizusprechen. 

8. Auch aus moralischen Gründen war es mir nicht möglich, eine Maske zu tragen. Hätte ich eine Maske getragen, hätte ich mich als Corona-Faschist gefühlt. Ich wäre ein Teil dieser totalitären Corona-Bewegung geworden und hätte meine Persönlichkeit verleugnet. Als Geschichtslehrer kenne ich mich zu Themen wie Faschismus und Totalitarismus bestens aus. In totalitären Systemen agiert auch die Justiz ausschliesslich im Sinne der Ideologie. Ich habe in Basel-Stadt bereits tausende von Franken verloren, weil ich keine Maske tragen konnte. Heute stehe ich zum Glück vor einem SVP-Richter, der die in der Bundesverfassung verankerten Grundrechte hoffentlich nicht mit Füssen treten wird. Auch Ex-Bundesrat Ueli Maurer ist bekanntlich zum Schluss gekommen, dass die Massnahmen völlig unverhältnismässig waren. Ich bin daher von allen Anschuldigungen frei zu sprechen.    

9. Aus religiösen Gründen war es mir ebenfalls nicht möglich, eine Maske zu tragen. Die Maske und die Impfung betrachte ich als Werkzeuge Satans, sich unserer Seelen zu bemächtigen. Hatte ich eine Maske getragen, hätte ich mich auf diesen Teufelspakt eingelassen und mein Seelenheil aufs Spiel gesetzt. Menschen, die brav ihre Masken trugen, haben sich in der Regel auch schnell impfen lassen. Heute ist offenkundig, dass die Impfungen unzählige Menschen töteten oder krank machten. Ich bin daher von allen Anschuldigungen freizusprechen. 

10. In der Covid-19 Verordnung ist nicht festgehalten, dass man für jeden besonderen Grund ein ärztliches Zeugnis vorweisen muss. Neben den gesundheitlichen Gründen ist es bei meinen religiösen, historischen und moralischen Gründen nicht notwendig, ein ärztliches Zeugnis vorzuweisen. Wer aus der Geschichte nichts lernt, der öffnet dem Faschismus und dem Totalitarismus Tür und Tor. Deshalb möchte ich sie herzlich bitten, meine 10 besonderen Gründe zu akzeptieren und mich vollständig von allen Anschuldigungen freizusprechen.      

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Donnerstag, 16. Mai 2024

Widerhandlung gegen die Covid-19-Verordnung


Was im ersten Moment wie ein schlechter April-Scherz tönt, ist im Kanton Basel-Land bittere Realität: Lehrer H. muss am 21. Mai, um 14.00 Uhr dem zuständigen Strafgerichtspräsidenten Dr. Daniel Schmid (SVP) erklären, warum er bei seinen Einkäufen im COOP Münchenstein kein einziges Mal eine Maske trug. 

Eigentlich hatte Lehrer H. bereits der zuständigen Staatsanwältin in zehn Punkten erklärt, warum er sich keine Maske in sein Gesicht hängen konnte. Allerdings hatte Claudia Reichenstein keinerlei Verständnis für die Argumente des Lehrers. Ohne überhaupt auf diesen einzugehen, verurteilte sie den Lehrer zur Bezahlung von insgesamt Fr. 300.--.

Lehrer H. hatte allerdings keine Lust, bei diesem kriminellen Corona-Betrug mitzuspielen. Und so kommt es am Dienstag, den 21. Mai um 14.00 am Strafjustizzentrum an der Grenzacherstrasse 8 in Muttenz zur Gerichtsverhandlung.

Da der zuständige Richter Dr. Daniel Schmid bei der SVP ist, dürfte Lehrer H. die Hoffnung auf ein faires Verfahren noch nicht völlig aufgegeben haben. Immerhin war die SVP die einzige Partei, die sich getraute, die völlig unsinnigen Massnahmen zu kritisieren.  

Auch der ehemalige SVP-Bundesrat Ueli Maurer ist heute der Meinung, dass das bunte Treiben während dieser Pseudo-Pandemie endlich aufgearbeitet werden sollte.

Leider hat die schweizerische Justiz den gigantischen Corona-Betrug bis auf den heutigen Tag gestützt. Sie behauptet, es habe sich ab 2020 eine schlimme Pandemie ereignet, die es nötig machte, die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger auszuschalten. Tatsache ist: Das RKI hatte in seinen Protokollen bemerkt, dass bei Influenza mehr Menschen sterben als bei Covid-19. Aufgrund dieser Tatsache gab es nie einen Grund, die schweizerische Bundesverfassung auszuhebeln. 

Dr. Daniel Schmid könnte am 21. Mai 2024 zum Helden werden: Er könnte den mutigen Lehrer freisprechen, weil dieser sich trotz der infamen Lügen der Corona-Verbrecher getraute, jeden Tag ohne Maske einkaufen zu gehen. 

Eigentlich müssten sämtliche Wissenschaftler dem Lehrer dankbar sein, denn dieser hatte während der "Pandemie" deutlich bewiesen, dass man das "tödliche Virus" auch ohne Maske, Test und Impfung überleben konnte. 

Leider aber ging es den Corona-Verbrechern gar nie um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger, sondern um das Wohl der Pharma-Verbrecher, die sich mit ihren Impfungen auf Staatskosten dumm und dämlich verdienen sollten. 

Da Lehrer H. auf keinem Fall eine Impfung über sich ergehen lassen wollte, entschied er sich dafür, die Krankheit durchzumachen. Er vertraute seinem Immunsystem und siehe da, er überlebte die "schlimmste Pandemie aller Zeiten". Hätte er sich impfen lassen, wäre er vielleicht wie der schweizerische Vizekanzler bei einer Wanderung zusammengebrochen und gestorben.

Wer der interessanten Gerichtsverhandlung beiwohnen möchte, ist herzlich eingeladen, sich beim Strafgericht Basel-Land unter der Nummer 061 552 32 50 noch heute anzumelden.

Mittwoch, 8. Mai 2024

Das verbotene Plakat

              

Es verwundert nicht, dass der Kanton Basel-Stadt das Plakat der jungen SVP verbietet. Das Plakat sei diskriminierend, behaupten die Verantwortlichen, die damit das Recht auf freie Meinungsäusserung torpedieren. 

Mit dem Verbot dieses Plakats beweist Basel-Stadt, dass Islamisten und woke Sprayer aus der Gender Community in Basel geschützt werden sollen.

Erst kürzlich wurde Lehrer H. von einer jungen Kurdin vom Barfüsserplatz vertrieben, weil er sich getraut hatte, die kurdische Band, die tanzenden Kurden und die kurdischen Propaganda-Stände zu filmen, die anlässlich der 1. Mai-Feier imposant in Szene gesetzt wurden. 

An einem Kurden-Stand wurden Bücher vom kurdischen Freiheitsidol Öcalan angepriesen. Kurz nachdem Lehrer H. ein Photo von diesen Büchern geschossen hatte, wurde er von einer jungen Kurdin belästigt und verfolgt. Die junge Kurdin wollte den Namen des Lehrers wissen und teilte diesem mit, er dürfe die 1. Mai-Feier weder filmen noch photografieren, wenn er kein akkreditierter Journalist sei. 

Lehrer H. liess die Kamera allerdings laufen und konnte so dokumentieren, wie sich gewisse Kurden in Basel-Stadt aufführen. Leider wurde das Video von YouTube wieder gelöscht, weil sich die übergriffige Kurdin wegen angeblicher Datenschutz-Verletzung diskriminiert fühlte. 

Auch der zuständige Organisator der 1. Mai-Veranstaltung Nicola Goepfert, ein junger BASTA-Grossrat, wollte dem Lehrer einreden, dass nur akkreditierte Journalisten das bunte Treiben auf dem Barfüsserplatz dokumentieren dürfen. 

Erst nachdem Lehrer H. sich eine Kommunisten-Mütze gekauft hatte, liess man ihn in Ruhe. Schliesslich beschwerte sich H. bei Nationalrätin Sibel Arslan, die ebenfalls kurdische Wurzeln hat. Sie zeigte immerhin Verständnis für den Lehrer, wollte aber nicht mit diesem fotografiert werden. 

Der 1. Mai hat deutlich gezeigt, dass der Vormarsch der Kurden in Basel-Stadt einen neuen Höhepunkt erreicht hat. Das linke Basel hat jetzt einen kurdischen Erziehungsminister und eine kurdische Nationalrätin und eine von Kurden dominierte 1. Mai-Feier.

Auf dem ganzen Barfüsserplatz war kein einziger Polizist zu sehen. Die Öcalan-Propaganda an den Kurden-Ständen wurde grosszügig übersehen. Wir kennen den kurdischen Freiheitshelden Öcalan nicht persönlich, wissen aber aus Wikipedia, dass dieser immer wieder dem Antisemitismus zugeneigt war. So heisst es zum Beispiel in Wikipedia: 

Abdullah Öcalan hält Juden für ein Grundübel.[37] Adolf Hitler habe Recht, dass die Juden schuld am Ersten Weltkrieg seien. Deutschland sei verraten worden. Verantwortlich seien die Juden.[38] Es seien die Juden gewesen, die Hitler geschaffen hätten. Später hätten die Juden dann Saddam geschaffen, um ihre Pläne zu verwirklichen.[39] Öcalan verbreitete ferner die Ansicht, Monica Lewinsky und Hillary Clinton seien jüdische Agentinnen, die vom Mossad in das Weiße Haus eingeschleust worden seien, um Bill Clinton zu zwingen, ihn, Öcalan, zu ergreifen.[40] Der Islamische Staat ist nach Ansicht von Abdullah Öcalan ein israelisches Projekt.[41] Abdullah Öcalan glaubt ebenfalls, dass das Südostanatolien-Projekt ein Werk der Juden sei. Sie würden in der Region Land kaufen, um es Großisrael anzugliedern.[42]

Sonntag, 21. April 2024

Justiz-Skandal in Basel-Stadt

 

Wenn im linken Basel rechte Bürgerinnen und Bürger für ihre Rechte demonstrieren, werden diese regelmässig von einer Horde linksextremer Chaoten bedroht. So auch vor ein paar Jahren, als eine kleine Delegation der PNOS auf dem Basler Messeplatz ihre Fahnen schwenkte. Für die Antifa sind alle Bürgerinnen und Bürger, welche die traditionellen Werte der Schweiz aufrecht erhalten wollen, Nazis, die man mit Gewalt an der Ausübung ihrer Grundrechte hindern muss.

Wären alle diese linken "Nazi-Jäger" tatsächlich tolerant und weltoffen, würden sie Andersdenkende nicht regelmässig terrorisieren. Hätte die Polizei das kleine mit Fahnen bewaffnete PNOS-Grüppchen nicht geschützt, wären buchstäblich die Fetzen geflogen.

Wer das obige Bild betrachtet, realisiert sofort, dass Basel-Stadt ein grosses Problem mit dem linken Terror hat. Je grösser die Horden der Antifa werden, desto mehr wird Basel im Terror dieser Truppe versinken. 

Damit die linke Terror-Gruppe in Basel nicht die Oberhand gewinnt, muss die Polizei radikal durchgreifen. Mit Stéphanie Eymann haben wir endlich eine Regierungsrätin, die dem linken Treiben Einhalt gebietet. Sie hat begriffen, dass die Demokratie von linken Chaoten bedroht wird.

Leider wird die Demokratie in Basel-Stadt auch von Richterinnen und Richtern bedroht, die sich nicht an die Bundesverfassung halten. So haben diverse Richterinnen und Richter in diesem Kanton zahlreiche unschuldige Menschen verurteilt, die aufgrund der Bundesverfassung keine Corona-Maske tragen wollten. Mit anderen Worten: Solche Richterinnen und Richter verletzen die Bundesverfassung, weil sie aufgrund rechtswidriger Notverordnungen handeln. 

Für linke Anwälte war es in Basel-Stadt bisher kein Thema, gegen den richterlichen Corona-Faschismus vorzugehen. Wenn aber Urteile gegen linke Aktivisten gefällt werden, schaffen es die linken Juristen tatsächlich, fast das gesamte Basler Strafgericht lahmzulegen. 

Wer unseren Blog schon seit längerem konsumiert, weiss natürlich, dass die Basler Justiz seit längerem systembedingt befangen ist. Sie verstösst auch regelmässig gegen Bundesrecht. Als sie versuchte, die Blog-Beiträge von Lehrer H. als Dauerdelikt zu diskreditieren, wurde sie vom Bundesgericht massiv zurück gepfiffen. Allerdings wurde in der Folge niemand für befangen erklärt. 

Mit dem neusten Entscheid des Bundesgerichts wurde es möglich, dass das ebenfalls befangene Appellationsgericht unter Christian Hoenen fast alle Strafgerichtspräsidenten als befangen erklären musste. Es geht um:

René Ernst (SP)

Katharina Giovannone (Grüne)

Dorrit Schleiminger (FDP)

Susanne Nese (SP)

Sarah Cruz (FDP)

Roland Strauss (LDP)

Felicitas Lenzinger (SP) (nicht mehr am Strafgericht tätig)

Lucius Hagemann (CVP) (nicht mehr am Strafgericht tätig)

Dominik Kiener (EVP) (nicht mehr am Strafgericht tätig)

Es ist zwar erfreulich, dass endlich mal jemand gemerkt hat, dass die Richterinnen und Richter in Basel befangen sind. Dass sich damit aber sämtliche Urteile gegen gegen die linken Chaoten in Luft auflösen, ist eher bedenklich.

Fazit: Basel-Stadt leidet nicht nur unter befangenen Richterinnen und Richtern, sondern auch unter einer linksextremen Gruppierung, die mit ihrer Masse und ihren linken Anwälten ganz Basel lahmlegen könnte. 

Wie Basel-Stadt mit dieser ungesunden Entwicklung umgehen wird, wird sich spätestens am 1. Mai erweisen.

Donnerstag, 18. April 2024

Corona-Justiz

 

In totalitären Staaten entscheidet die Justiz immer zu Gunsten des Macht-Systems. Bei den Nazis wurden diejenigen Lehrer entlassen, welche die Regierung kritisierten. Im Nationalsozialistischen Deutschland durften die Lehrer, die sog. Rassengesetze nicht kritisieren. Wer es dennoch tat, verlor seinen Job. 

Heute haben wir keine Rassen-Gesetze mehr, aber sog. Covid-19-Verordungen, die sich bis auf den heutigen Tag in der schweizerischen Rechtssprechung auswirken. So sind zum Beispiel Bundesrichter Martin Wirthlin (SP), Marcel Maillard (CVP) und Jean Métral (Grüne) der Meinung, es sei rechtmässig, einem Lehrer zu kündigen, der die Corona-Massnahmen öffentlich kritisiert.

Mit diesem Entscheid beweisen die drei Bundesrichter einmal mehr, dass das Bundesgericht den kriminellen Corona-Terror der letzten Jahre mit allen Mitteln stützt. 

Spätestens seit der Veröffentlichung der RKI-Files sollte aber auch den drei Bundesrichtern klar geworden sein, dass die ganze Pandemie ein politisch inszeniertes Planspiel war, das mit einer realen Pandemie nichts zu tun hatte. Es ist Fakt, dass bisher jede Grippe-Pandemie gefährlicher war, als die sog. Covid-19-Pandemie. Aufgrund dieser Tatsache sollten die verantwortlichen Beamten und Behörden schon längstens zugeben, dass sämtliche Notverordnungen unverhältnismässig waren. 

Für sämtliche Corona-Verbrecher, welche die Schweiz in den letzten Jahren zu einem totalitären Staat umgebaut haben, wäre es fatal, zugeben zu müssen, dass die Gefahrenlage nie so gross war, die Schweiz mit Notfall-Verordnungen zu terrorisieren. 

Der gekündigte Lehrer hatte in allen Fällen recht: Weil die sog. Corona-Pandemie weit weniger gefährlich war als eine Grippe, waren sämtliche Massnahmen des Bundesrates rechtswidrig. Es gab nie einen Notfall! Deshalb waren auch die Notverordnungen rechtswidrig. 

Dass die drei Bundesrichter Wirthlin, Maillard und Métral den Kopf immer noch in den Sand stecken und von der Realität nichts wissen wollen, macht Angst. Offensichtlich ist die Gewaltenteilung in der Schweiz aufgehoben worden. Es regiert nicht mehr der gesunde Menschenverstand, sondern eine kriminelle Macht-Elite, die mit einer perversen Klima- und Corona-Justiz die Bürgerinnen und Bürger terrorisieren.

Leider gibt es immer noch zu viele Menschen, die noch nicht begriffen haben, dass der Klima- bzw. Corona-Terror im höchsten Grade kriminell ist. Sie sind der Meinung, dem Lehrer sei rechtmässig gekündigt worden. Das Gegenteil ist der Fall: Der mutige Lehrer hat zur Zivilcourage aufgerufen und damit die Corona-Verbrecher aufgeschreckt. 

Ein Lehrer, der die kriminellen Machenschaften der Mächtigen kritisiert, darf nicht mehr länger Lehrer sein. Er könnte ja seine Schülerinnen und Schüler davon überzeugen, dass die Legislative, Exekutive und der Judikative vorsätzlich das Volk terrorisieren. Wörtlich schreiben die Herren Bundesrichter:

"Die Treuepflicht bezweckt, die Funktionstüchtigkeit der öffentlichen Verwaltung zu sichern, indem das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Staat nicht untergraben wird." 

Mit anderen Worten: Ein Lehrer hat die Aufgabe die Lügen der kriminellen Beamten und Behörden in den Unterricht zu tragen und nicht in der Öffentlichkeit zu kritisieren. Wer sich nicht daran hält, verstösst angeblich gegen die Treuepflicht. Im Jargon der Corona-Funktionäre heisst das:

"Wie die Vorinstanz erkannte, hat der Beschwerdeführer mit seiner Rede an der Kundgebung folglich seine Treuepflicht verletzt. Die Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit, wie sie letztlich durch die Kündigung erfolgte, war vor diesem Hintergrund ohne Weiteres sachlich begründet."

Mit dieser Aussage der drei Corona-Richter wird der Lehrberuf vorsätzlich pervertiert. Es geht offensichtlich nicht mehr um eine umfassende Bildung der Kinder nach bestem Wissen und Gewissen, sondern um die staatliche Indoktrinierung der Kinder und Jugendlichen.

Mit anderen Worten: Ein Staat, der die Klima- bzw. die Corona-Lüge propagiert, erwartet von seinen Lehrern, dass diese gefälligst mitmachen. Im Jargon der Corona-Richter heisst das: 

"Aufgrund seiner entschiedenen Haltung und vor dem Hintergrund seines anhaltenden politischen Aktivismus sei davon auszugehen, dass er sein nicht tolerierbares Verhalten fortgesetzt und damit den Ruf und der Glaubwürdigkeit der Schule geschadet sowie den Schulbetrieb gestört hätte."

In Tat und Wahrheit ist natürlich das Gegenteil wahr: Die Corona- und Klima-Aktivisten, die das Volk seit Jahren terrorisieren, sitzen überall an den Schalthebeln der Macht. Um ihre Macht nicht zu verlieren, spielen sie sowohl beim globalen Klima-, als auch beim globalen Corona-Schwindel mit. 

Mit dem neusten Corona-Entscheid des Bundesgerichts hat die Schweiz einmal mehr bewiesen, dass sie keine Demokratie mehr ist, sondern ein Korruptokratie. Mit anderen Worten: In der Schweiz herrscht nicht das Volk, sondern eine korrupte Truppe von Beamten und Behörden, die für Geld sogar den gesunden Menschenverstand pervertiert.