Donnerstag, 19. November 2020

Strafanzeigen gegen Berset und Sommaruga

Seit Monaten werden wir vom Bundesrat und dessen Lakaien staatlich terrorisiert. Man will uns glauben machen, dass Covid-19 eine gefährliche Krankheit sei und wir deshalb alle Masken tragen müssten. Wochenlang hat und das BAG erzählt, dass Masken nichts nützen, jetzt sollen wir gebüsst werden, wenn wir keine tragen. Mit dem untauglichen PCR-Test werden gesunde Menschen in Covid-19-Fälle verwandelt, um die tägliche Panik am Leben zu erhalten. Sogar Menschen, die an Altersschwäche, Krebs oder anderen Krankheiten sterben, werden mit diesem Test in Covid-19 Opfer verwandelt, um die Statistik nach oben zu jagen. Seit Monaten erklärt man uns, das wir uns so zu verhalten hätten, als seien wir alle mit Covid-19 angesteckt. In China ist Covid-19 schon länger kein Thema mehr. Dort wurden die Patienten auch nicht mit dem von Drosten entwickelten PCR-Test getestet. Dass mit diesem Test irgend etwas nicht stimmen kann, interessiert weder den Bundesrat, noch das BAG, noch die Taskforce. Wer positiv getestet wird, muss in Quarantäne, auch wenn er keinerlei Symptome aufweist. Der Erfinder des Tests lebt leider nicht mehr. Er teilte aber noch vor seinem Ableben mit, dass sein Test nur für Laborzwecke geeignet sei. Dass der Bundesrat diesen Test seit Monaten dazu missbraucht, eine angebliche Pandemie zu beweisen, ist aus unserer Sicht hoch kriminell. Aus diesem Grund ist es völlig richtig, dass sog. "Corona-Skeptiker" den Bundesrat wegen "Nötigung" und "Schreckung der Bevölkerung" angezeigt haben. Leider wird das Unterfangen allerdings keinen Erfolg haben. Die schweizerische Justiz ist mindestens so verlogen wie der Bundesrat. Deshalb werden diese Strafanzeigen tatsächlich keine Chance haben. Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch (SP) weiss jetzt schon, dass diese Anzeigen mit sog. "Nichtanhandnahmeverfügungen" erledigt werden. Auch Lehrer H. kann ein Lied über die korrupte schweizerische Justiz singen. Alle seine Strafanzeigen gegen den kriminellen Basler Filz wurden nicht an die Hand genommen. Sogar seine Strafanzeige gegen Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann, wurde abgeschmettert, obwohl dieser Richter den völlig unschuldigen Lehrer für zwei Jahre unbedingt in den Knast sperren wollte. Leider wissen die "Corona-Skeptiker" nicht, dass Beamten- und Behördenkriminalität in der Schweiz einen besonderen Schutz geniesst. Die ganze Verschwörung der Eliten gegen das Volk ist zwar genial aufgezogen, aber leicht durchschaubar. Mittels Massenmedien wird uns in den Kopf gehämmert, dass wir alle Gefährder seien, wenn wir keine "Schutzmaske" tragen. Auf diese Weise wird die ganze Bevölkerung zu Tätern abgestempelt und mit völlig irren Massnahmen terrorisiert. Die Bevölkerung muss nicht vor einem Grippe-Virus geschützt werden, sondern vor kriminellen Beamten und Behörden, welche die Schweiz in einen kommunistischen Staat verwandeln wollen.       

Sonntag, 8. November 2020

Corona-Faschismus in Basel-Stadt

Am 7.11.20 fand in Basel eine Kundgebung gegen den Corona-Faschismus statt. Die Teilnehmer waren alle äusserst friedlich, hielten sich aber nicht an den von den von den Behörden verordneten Masken-Zwang. Behörden, die den Bürgerinnen und Bürgern vorschreiben, nicht mehr frei zu atmen, sind aus unserer Sicht kriminelle Gewalttäter. Es gibt keinen einzigen Grund, unsere Atmung zu behindern. Die Basler Polizei sah das anders. Zwar hielten sich die Schläger-Truppen im Hintergrund auf, aber die Polizisten mit gelber Warnweste, kontrollierten unbescholtene Bürgerinnen und Bürger, die aus persönlichen Gründen keine Maske tragen wollten. Wer keine Maske trug, erhielt eine sog. Wegweisung. Bei der riesigen Anzahl von Menschen, die diesem Masken-Terror nicht Folge leisteten, hatte die Polizei allerdings keine Chance, alle Masken-Verweigerer vom Platz zu weisen. Die Droh-Kulisse, welche die Basler Polizei aufgebaut hatte, zeigte allerdings ihre Wirkung. Die bis zu den Zähnen bewaffneten Polizei-Rambos kamen aber nicht zum Einsatz, weil die Masken-Verweigerer die Anweisungen der Polizisten mit den gelben Westen befolgten. 

Würde die vom Bundesrat, dem BAG und den anderen kriminellen Behörden inszenierte Corona-Pandemie tatsächlich existieren, würden die meisten Teilnehmer dieser Kundgebung in 14 Tagen an Beatmungsmaschinen hängen. Das Risiko, wegen eines Erkältungsvirus an eine Beatmungsmaschine angeschlossen zu werden, ist allerdings verschwindend klein. Daniel Stricker, einer der Referenten dieser Kundgebung, brachte es auf den Punkt: Corona habe die alljährlich auftretende Grippe dahingerafft. Man könnte natürlich auch sagen, die Grippe wurde in Covid-19 umgetauft. Leider hat der Staat die Macht, seine eigene Wahrheit zu konstruieren. Noch nie ist das Schweizer Volk so belogen und betrogen worden, wie im Jahre 2020. Der Grossteil der Bevölkerung glaubt den kriminellen Beamten und Behörden und minimiert die sozialen Kontakte bis auf ein Minimum. Völlig isoliert lassen sich die Masken-Zombies wie Roboter von dem Massen-Medien ihre tägliche Hypnose verabreichen und verlieren so immer mehr den Zugang zur Realität. Die Tatsache, dass der Basler Messeplatz voll war mit Menschen, die genug haben von kriminellen Beamten und Behörden, macht Hoffnung. Endlich war eine echte Solidarität zu spüren und nicht eine vom Bundesrat verordnete. Es ist höchste Zeit, dass auch der Rest der Bevölkerung aufwacht. Wenn uns die Macht-Elite verbietet, frei zu atmen, ist es höchste Zeit für eine Revolution! 

Freitag, 30. Oktober 2020

Lockdown

Der Lockdown ist das Schreckgespenst mit dem die Beamten und Behörden zur Zeit spielen. Wenn wir uns nicht an die diktatorischen Massnahmen des Bundes und der Kantone halten, wird das Land ein zweites Mal dicht gemacht. Diese unausgesprochene Drohung zeigt bei der Bevölkerung Wirkung. Gehirngewaschene Bürgerinnen und Bürger tragen sogar im Freien die sog. Alltagsmaske und merken nicht, wie sie sich mit dem eigenen CO2 schleichend vergiften. Zwar beklagen sich einige über Kopfschmerzen oder Hautausschläge, nehmen diese Symptome aber in Kauf. Die monatelange Propaganda des BAG zeigt auf jeden Fall Wirkung. Die meisten Menschen glauben an diesen ominösen PCR-Test, der angeblich das Virus nachweisen soll. Diese Leute lassen sich freiwillig testen, obwohl sie keinerlei Symptome aufweisen. So kann es sein, dass völlig gesunde Menschen als krank bezeichnet werden und in Isolation geschickt werden. Ein weltbekannter Fussballer wurde schon über 10 Mal positiv getestet, obwohl er völlig gesund ist.

Auch Lehrer H. fühlte sich völlig gesund, wurde aber 2006 von seiner Chefin Gaby Jenö freigestellt, um sich bei Dr. Daniel Fasnacht testen zu lassen. Zwar ging es damals nicht um Corona, sondern um eine frei erfundene "psychische Krankheit". Lehrer H. hatte keine Lust einen von seiner Chefin diktierten Arzt zu konsultieren. In der Folge plante Personalleiter Thomas Baerlocher eine Fürsorgerische Unterbringung für den lästigen Lehrer. So bekam Lehrer H. am zweitletzten Tag seiner Sommerferien 2006 Besuch von Notfallpsychiater Dr. Markus Spieler. Dieser spielte ein besonders bösartiges Spiel mit dem Lehrer. Obwohl Lehrer H. völlig gesund war, diagnostizierte der aus unserer Sicht kriminelle Psychiater bei H. eine angebliche "Anpassungsstörung" und einen "Verfolgungswahn". 

Diese beiden Diagnosen müssen allerdings näher unter die Lupe genommen werden. Es stimmt, dass Lehrer auch heute noch grosse Mühe damit hat, sich an faschistoide Tendenzen anzupassen. Jede Art von Faschismus ist ihm zutiefst zuwider. Auch mit dem aktuellen Corona-Faschismus bekundet Lehrer H. seine liebe Mühe. Auf seiner Facebook-Seite beschwert er sich täglich über die aus seiner Sicht kriminellen Massnahmen des Bundes und der Kantone. Für ihn ist die ganze Corona-Hysterie ein übler Wissenschaftsbetrug, der die ganze Welt ins Verderben stürzt. Die aktuellen Sterbezahlen beweisen tatsächlich, dass im Vergleich zu anderen Jahren keine Übersterblichkeit festzustellen ist. Gäbe es in der Schweiz keine PCR-Tests, gäbe es auch keine "Angesteckten" bzw. "Fallzahlen". Unterdessen hat das BAG zugegeben, dass mit den neuen Schnelltests, die Zahl der "Kranken" noch schneller festgestellt werden kann. Diese Schnelltests sind zwar noch ungenauer als die PCR-Tests, aber offensichtlich geht es den Entscheidungsträgern nur darum, die Kurve der sog. "Erkrankten" in die Höhe zu treiben. Wenn man weiss, dass im Herbst regelmässig viele Menschen einen grippalen Infekt einfangen, ist es unschwer vorauszusehen, dass mit zusätzlichen 50'000 Schnelltests pro Tag, die Kurve der angeblich "Erkrankten" massiv in die Höhe getrieben werden wird. Wir gehen davon aus, dass auch im November und Dezember die "Fallzahlen" gewaltig steigen werden, obwohl wir vom Bundesrat gezwungen werden, sogar im Freien Masken zu tragen. Wer das Vertrauen in die Entscheidungsträger von Bund und Kantone verloren hat, dürfte ebenfalls an einem angeblichen "Verfolgungwahn" leiden. Auch die Juden fühlten sich im 3. Reich von den Nazis verfolgt. Allerdings wurde beim Ende des "Tausendjährigen Reiches" deutlich festgestellt, dass die Juden tatsächlich verfolgt wurden und dass die Nazis in Wirklichkeit miese Verbrecher waren. Ob Entscheidungsträger, die mittels einem Pseudo-Test die ganze Welt in den Ruin treiben, Helden oder Kriminelle sind, muss in einem Corona-Tribunal, ähnlich den Nürnberger Prozessen, so schnell wie möglich festgestellt werden.             

Montag, 19. Oktober 2020

Maskenpflicht beim Einkaufen

Seit heute ist es nur noch erlaubt, mit Maske seine lebenswichtigen Einkäufe zu tätigen. Für diesen totalitären Entscheid sind der gesamte Bundesrat, in erster Linie aber Alain Berset und Simonetta Somarruga verantwortlich. Aus unserer Sicht ist dieser Maskenzwang schwer kriminell. Alle Einwohner der Schweiz werden vom Bundesrat als krank eingestuft, nur wer eine Maske trägt, gilt als nicht ansteckend. 

Lehrer H. kennt das Prozedere schon seit 14 Jahren. 2006 wurde er von seiner Chefin Gaby Jenö diffamiert, "psychisch krank" zu sein. Aufgrund ihrer eigenen Lügen, nötigte sie den völlig gesunden Lehrer, sich von Dr. Daniel Fasnacht begutachten zu lassen. Als Lehrer H. das Gespräch mit Fasnacht verweigerte und ein Gutachten von Dr. Piet Westdijk präsentierte, erfolgte die Kündigung. Dr. Piet Westdijk hatte nach intensiven Gesprächen mit Lehrer H. festgestellt, dass Lehrer H. psychisch völlig gesund ist. Für Gaby Jenö, Dr. Christoph Eymann, Hans Georg Signer, Thomas Baerlocher und Peter Gutzwiller war jedoch klar, dass Lehrer H. nur dann weiterhin als Lehrer tätig sein könne, wenn er sich von Dr. Daniel Fasnacht "begutachten" lässt. Wir wissen nicht, was passiert wäre, wenn Lehrer H. der Nötigung seiner Chefin gefolgt wäre und sich in ein Gespräch mit Dr. Daniel Fasnacht hätte verwickeln lassen. Vielleicht hätte Dr. Daniel Fasnacht den völlig gesunden Lehrer in die Psychiatrie gesteckt, oder er hätte ihn für ein Jahr krank geschrieben. 

Im Jahre 2020 betrachtet man alle Einwohner der Schweiz als krank. Wer im falschen Land in den Ferien war, muss sich testen lassen und für mehrere Tage in Quarantäne. Wer von der Corona-Gestapo aufgespürt wird, muss in die Isolation und riskiert damit seinen Job. Wer ohne Maske einkaufen geht, erhält Hausverbot und wird von der Polizei überwältigt und in Isolation gesteckt. Zufälligerweise sind die beiden Bundesräte Berset und Sommaruga beide in der SP. Auch die Personen, die Lehrer H. aus dem Schuldienst mobbten waren praktisch alle in der SP. Personalchef Thomas Baerlocher, der den Lehrer mit allen Mitteln in der Psychiatrie versenken wollte, war 2006 sogar Präsident der SP Basel-Stadt. Natürlich sind SP-Genossen keine Nationalsozialisten. Sie sind Weltsozialisten! Sie wollen die Macht über die ganze Welt und mit Corona können sie endlich eine weltumspannende Gesundheitsdiktatur errichten. In der Optik dieser Corona-Nazis muss jede Person, die nicht geimpft ist, eine Maske tragen. Nur wer sich impfen lässt, wird in Zukunft keine Maske mehr tragen müssen. Wir stehen in dieser Corona-Diktatur erst ganz am Anfang. Die Masken-Nazis benötigen für ihr Vorhaben keine Konzentrationslager. Wer nicht spurt, darf nicht mehr reisen und landet in der Isolation in den eigenen vier Wänden. Wer keine Maske trägt, ist leicht als Staatsfeind zu identifizieren, wer sich nicht an die Quarantäne-Vorschriften hält, wird mit kriminellen Geldbussen bestraft. Ein totalitärer Staat könnte nicht funktionieren, wenn die Medien tatsächlich unabhängig wären. Unsere Medien und vor allem das Schweizer Staatsfernsehen sind die Sprachrohre der sieben Diktatoren aus dem Bundeshaus. Das Parlament spielt das böse Spiel des Bundesrates mit und winkt die neuen Covid-Gesetze völlig verblödet durch. 

Es war schon immer der Traum der Weltsozialisten, den Kapitalismus zu zerstören. Stalin und Mao haben mit ihren kriminellen Methoden Millionen von Menschen in die Armut und in den Tod getrieben. Auch die Ideen der beiden Sozis Sommaruga und Berset werden unser Land in die Katastrophe führen. Es ist nicht der Virus, der die schweizerische Wirtschaft an die Wand fährt, sondern es sind die Beschlüsse eines Bundesrates, der offensichtlich gegen die Interessen von uns Bürgerinnen und Bürger agiert. "Schreckung der Bevölkerung" ist ein Straftatbestand, der mit Gefängnis bestraft wird. Wer anhand eines PCR-Tests, der für Diagnosen gar nicht zugelassen ist, behauptet, es wüte eine gefährliche Epidemie, die es nötig mache, dass alle Menschen Masken tragen, ist entweder völlig verblödet oder kriminell. Im Mittelalter behaupteten die Mächtigen, man könne sich mit sog. Ablässen den Eintritt in das Himmelreich erkaufen. Einige Jahrhunderte später behaupten andere dubiose Figuren tatsächlich, man könne sich mit einer Impfung die Normalität zurückholen. 

Auch Lehrer H. konnte sich seine Anstellung als Lehrer nie mehr zurückholen. Wäre er noch heute Lehrer, müsste er die Kinder und Jugendlichen ganz im Sinne der Corona-Nazis indoktrinieren. Er müsste seine Schülerinnen und Schüler dazu bringen, diese krankmachenden Masken zu lieben. Er müsste die Kinder zu Menschen erziehen, die dem Staat blind gehorchen. Dass Lehrer H. dafür nicht geeignet ist, haben die Basler Sozis schon 2006 bemerkt und den freiheitsliebenden Lehrer mittels Sondereinheit Barrakuda aus dem Schuldienst gejagt. Natürlich sind Sozis keine Nazis. Lehrer H. wurde nicht in Auschwitz vergast. Man hatte nur die Absicht, ihn in der Psychiatrie so lange mit giftigen Neuroleptika zu foltern, bis er als "therapiert" gegolten hätte. Wie lange geht es noch, bis Masken-Verweigerer in der Psychiatrie zermürbt werden? 

Samstag, 3. Oktober 2020

Behördenkriminalität in Zeiten von Corona

Wer diesen Blog regelmässig liest, weiss, dass in der Schweiz Behördenkriminalität an der Tagesordnung ist. Während der sog. Corona-Krise wurde die Macht der Behörden in einem unvorstellbaren Mass erweitert. Mit seinen Notverordnungen wegen eines angeblichen "Killer-Virus" setzte der Bundesrat die Demokratie der Schweiz ausser Kraft. Das schweizerische Parlament war starr von Angst und liess die sieben Diktatoren gewähren. Nach einem halben Jahr wären die Notverordnungen ausgelaufen, aber der Nationalrat und der Ständerat liessen sich vom Bundesrat ein zweites Mal übertölpeln. Beide Kammern stimmten dem sog. Covid-19 Gesetz zu, mit welchem wir Bürgerinnen und Bürger die nächsten Jahre unterdrückt werden. Kaum war das Gesetz abgesegnet, lief die Propaganda-Abteilung des Bundesamtes für Gesundheit auf Hochtouren. "Mach's einfach!", hiess es jetzt von diesem Bundesamt, das sich angeblich um unsere Gesundheit kümmert. Wer die infantile Kampagne des BAG studiert, kommt schnell zum Schluss, dass es hier nicht um unsere Gesundheit, sondern um primitiven Gesundheitsfaschismus geht. Mit den unsäglichen Plakaten vom BAG werden wir zu Corona-Zombies degradiert, die gefälligst zu gehorchen haben. Wir sollen auf unsere Grundrechte verzichten und nicht murren, wenn wir in Quarantäne gesteckt werden. Seit Wochen muss in Basel-Stadt mit einer Maske eingekauft werden. In Basel-Land herrscht bei Gemeindeversammlungen Maskenpflicht. Für freiheitsliebende Menschen ist das Tragen einer Maske eine schlimme Demütigung. Es ist erwiesen, dass der CO2-Gehalt unter einer Maske massiv ansteigt. Je mehr CO2 wir einatmen, desto schneller vergiften wir uns. Dass das BAG zu diesem Fakt keine Aufklärung betreibt, beweist, wie kriminell dieses Bundesamt in Wirklichkeit ist. Offensichtlich will das BAG mit seinen bescheuerten Massnahmen die ganze Bevölkerung sowohl psychisch als auch physisch vorsätzlich schädigen. Jeden Tag hämmern uns die politisch korrekten System-Medien in den Kopf, dass die Fallzahlen angeblich steigen. In Wirklichkeit wird die Anzahl der PCR-Tests massiv gesteigert. Doch was heisst es eigentlich, wenn man positiv getestet wird? Wer einen positiven Test erhält, kommt in das kriminelle Räderwerk des BAG. Er gilt als krank, obwohl er in den meisten Fällen keinerlei Symptome aufweist. Wer positiv ist, muss in Quarantäne, was nichts anderes ist als eine individuelle Ausgangssperre. Unterdessen hat sich herumgesprochen, dass das "Killer-Virus" ungefähr so gefährlich ist, wie ein Erkältungsvirus. In den Wintermonaten werden wir regelmässig von Erkältungsviren heimgesucht. Wer diesen Winter bei Husten und Schnupfen an Corona denkt, hat schon verloren. Er spielt bei der Gehirnwäsche des Bundesamtes für Gesundheit mit und lässt sich testen. Damit wird es dem BAG gelingen, die seit langem heraufbeschworene 2. Welle herbei zu testen. Jeder, der sich testen lässt, spielt diesem Bundesamt in die Hände. Nur wenn sich die gesamte Bevölkerung geschlossen weigert, sich diesem idiotischen Test zu unterziehen, kann die sog. 2. Welle in diesem Winter noch verhindert werden. Leider sind die meisten Menschen in der Schweiz jedoch autoritätsgläubig. Sie glauben, dass der Bundesrat und der Beamten- und Behördenfilz nur unser Bestes wollen. Ja, sie wollen unser Bestes! Nämlich unsere Freiheit, unsere Integrität und unser Geld. Mit dem kürzlich durchgepeitschten Covid-19 Gesetz, haben die Mächtigen nun die Möglichkeit uns in vielfacher Hinsicht zu kriminalisieren. Wir werden jetzt Bussen bezahlen, wenn wir keine Maske tragen, oder wir werden zwangsweise eingesperrt, wenn wir uns nicht an die Quarantäne-Auflagen halten. Je mehr wir bei diesem ganzen Betrug mitspielen, desto länger wird diese Pseudo-Pandemie andauern. Das ist schlecht für uns Bürgerinnen und Bürger, aber gut für die kriminellen Beamten und Behörden, die uns mit allen Mitteln kontrollieren und entmündigen möchten. Die Maske spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie schützt in Wirklichkeit vor keinem Killervirus, sondern dient den Mächtigen als Symbol für ihre niederträchtige Agenda. Wer keine Maske trägt, kann leicht als "Staatsfeind" identifiziert werden. Deshalb sollten wir alle das böse Spiel dieser Psychopathen nicht länger mitspielen. Wir sollten uns nicht mehr testen lassen und zur öffentlichen Masken-Verbrennung aufrufen. Die Maske ist nicht nur das Symbol der neuen Nazis, sondern sie ist auch gesundheitsschädigend für uns alle! 

Samstag, 12. September 2020

Eva Eichenberger - Das Ende der "Allzweckwaffe"

Eva Eichenberger arbeitet nicht mehr bei der Basler Staatsanwaltschaft. Lange wurde sie als "Allzweckwaffe" der Basler Strafverfolgungsbehörde gefeiert, plötzlich hörte man nichts mehr von ihr. Was war geschehen? Wer unseren Blog regelmässig liest, weiss, dass diese Frau im Fall Lehrer H. alles tat, um die Personen, die Lehrer H. aus den Schuldienst mobbten, zu schützen. Sämtliche Strafanzeigen die Lehrer H. gegen die Mobbing-Crew eingereicht hatte, wurden von ihr mit rabulistischer Rhetorik eingestellt. Aufgrund ihrer eigenen Einstellungsbeschlüsse, nahm sie den unschuldigen Lehrer unter Beschuss, schrieb eine 354-seitige Anklageschrift und setzte alles daran, Lehrer H. für zwei Jahre unbedingt hinter Gitter zu bringen. Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann spielte das böse Spiel mit und verurteilte H. zu zwei Jahren unbedingter Haft. Gleichzeitig diffamierten die beiden den Lehrer als "Gewalttäter" um zusätzlich 90 Tage Sicherheitshaft zu legitimieren. Eva Eichenberger war am Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Sie hatte es einmal mehr geschafft, einen unschuldigen Mann hinter Gitter zu bringen. Lehrer H. hatte allerdings keine Lust, das kriminelle Spiel der "Allzweckwaffe" mitzuspielen und rekkurierte gegen sämtliche Entscheide des aus unserer Sicht kriminellen Richters. Das Basler Appellationsgericht gab dem Lehrer Recht und hob die Sicherheitshaft auf. Auch Hagemanns Verfügung, dass Lehrer H. alle seine Infos im Internet zu löschen hatte, wurde aufgehoben, weil dazu keine rechtliche Grundlage existierte. Damit Eichenberger den Lehrer kriminalisieren konnten, pervertierte sie sämtliche Meinungsäusserungen des Lehrers zum sog. Dauerdelikt, obwohl sie genau wusste, dass Ehrverletzungsdelikte noch nie als als Dauerdelikte galten. Leider behandelte auch das Basler Appellationsgericht die Meinungsäusserungen von Lehrer H. als Dauerdelikt und schloss sich damit der völlig inkompetenten Rechtsauffassung von Eichenberger an. Als das Bundesgericht das böse Spiel dieser Staatsanwältin dann aber stoppte und klarstellte, dass Ehrverletzungsdelikte nicht als Dauerdelikte gelten, fiel das Kartenhaus der "Allzweckwaffe" in sich zusammen. Das war der Anfang vom Ende der Karriere Eichenbergers als Basler Staatsanwältin. Aber auch als Privatperson lässt Eva Eichenberger nicht locker. Seit ihrem Abgang versucht sie mittels Privatklagen dem unschuldigen Lehrer die Hölle auf Erden zu bereiten. Auch diesen Artikel wird sie als "Qualifizierte Verleumdung" beanzeigen und die Basler Staatsanwaltschaft damit auf Trab halten. Leider hat es die ausserordentliche Staatsanwältin Dr. Esther Omlin vorsätzlich verhindert, dass rechtliche Schritte gegen Eichenberger eingeleitet werden. Der tiefe Fall von Eichenberger wurde in den politisch korrekten Massenmedien bis auf den heutigen Tag vorsätzlich totgeschwiegen. Es ist höchste Zeit, dass die von Eichenberger gepeinigten Justiz-Opfer sich jetzt getrauen, die Fakten auf den Tisch zu legen.

Freitag, 11. September 2020

Marc Oser - Strafgerichtspräsident Basel-Stadt

Marc Oser möchte nach rund 10 Jahren als Strafgerichtspräsident die Karriereleiter hochklettern und Appellationsgerichtspräsident werden. 2010 hatte Lehrer H. auch mit diesem Richter zu tun. Weil seine Chefin Gaby Jenö ihn mit dem Amokläufer Günter Tschanun verglichen hatte, erstatte H. eine Privatklage wegen Ehrverletzung gegen seine Chefin. Für Menschen mit normalem Rechtsbewusstsein ist es klar, dass ein Vergleich mit einem Amokläufer hochgradig ehrverletzend ist. Nicht so für Marc Oser, der in seiner Gerichtverhandlung alles unternahm, um Gaby Jenö als unschuldig darzustellen. Die beiden Zeugen, die Lehrer H. zur Verhandlung mitbrachte, wurden von Oser völlig willkürlich nicht zugelassen. Bei den Zeugen handelte es sich um die Arbeitskollegin von Lehrer H., die selber miterlebt hatte, wie Lehrer H. von Gaby Jenö schikaniert wurde. Auch die Elternsprecherin, die zwei Töchter bei Lehrer H. hatte, die sehr glücklich mit Lehrer H. waren, liess Marc Oser nicht zu Wort kommen. Schon zu Beginn der Verhandlungen wurde Lehrer H. klar, dass er bei diesem Richter von der SVP nichts zu melden hatte. Dieser sprach von "Missverständnissen" und nahm die angeklagte Gaby Jenö völlig parteiisch von Anfang an in Schutz. Nachdem er Lehrer H. während der gesamten Gerichtsverhandlung ins Leere laufen liess, sprach er die angeklagte Gaby Jenö frei und verurteilte den Lehrer sogar dazu, die Kosten der Anwältin von Gaby Jenö zu übernehmen. Während der ganzen Verhandlung interessierte es den Richter nicht im geringsten, warum die von Gaby Jenö behaupteten Drohmails nicht in den Akten waren.

Damit ersichtlich wird, wie Lehrer H. von Marc Oser über den Tisch gezogen wurde, hier noch die Ehrverletzungsklage von Advokat Rolf Jucker aus dem Jahre 2006:


Privatklage in Sachen Lehrer H. gegen Gaby Jenö betr. Üble Nachrede (Art. 173 StGB) 

Rechtsbegehren:

1.      Es sei die Beklagte der Üblen Nachrede gemäss Art. 173 StGB schuldig zu sprechen und zu verurteilen.

2.      Es sei dem Kläger eine Genugtuung in Höhe von Fr. 5‘000.--, eventualiter in nach richterlichem Ermessen zu bestimmender Höhe, zuzusprechen.

3.      Unter o/e Kostenfolge 

Begründung: 

1.      Der Kläger ist seit 22 Jahren im Lehrerdienst, seit 1996 als Lehrer der OS für Musik, Deutsch, Geschichte und Sport. Er hat auch diverse EMOS-Klassen geführt. Die Beklagte ist als Rektorin der OS seine Vorgesetzte.

2.      Ab 2003, nach reorganisatorischen Massnahmen in der Schule, Team,- und Rektoratswechsel, sowie aufgrund unbegründeter Interventionen einiger Eltern begann sich im vergangenen Jahr eine Situation zu entwickeln, die der Kläger zunehmend als Mobbing empfand. Übliche Meinungsverschiedenheiten, wie sie bei engagierten Menschen nicht zu vermeiden sind, wurden von der Schulhausleitung zu gravierenden Problemen aufgebauscht. Von anderen Eltern wiederum wird er sehr gelobt als engagierter und sehr motivierender Lehrer.

3.      Der Kläger gewann zunehmend den Eindruck, im schulischen System ausgegrenzt zu werden. Seitens der Schulleitung legte man ihm Supervision und Coaching nahe, was – weil voreingenommen durchgeführt – für beide Seiten nicht von Erfolg gekrönt war. Nach einem Gespräch mit dem Personalleiter und der Rektorin Ende Juni 06 sah sich der Kläger erneut mit zum Teil an den Haaren herbeigezogenen Argumenten konfrontiert, sah sich weiter gemobbt und wird gar anlässlich dieses Gesprächs mit der Möglichkeit einer vertrauensärztlichen Untersuchung konfrontiert. Eine längere Unterredung mit dem vertrauensärztlichen Dienst hat im Kläger jedoch den Eindruck von Befangenheit und Voreingenommenheit des Arztes erweckt.

4.      Mit Schreiben vom 9. August 2006 wurde der Kläger vom Schuldienst freigestellt. Den dagegen erhobenen Rekurs hat er als gegenstandslos zurückgezogen, weil  im Nachhinein – am 22. August 2006 – die Kündigung auf den 31. Januar 2007 ausgesprochen wurde. Das dagegen angehobene Rekursverfahren ist hängig.

5.      Am 12. August 2006 wird der Kläger nach einem Grosseinsatz der Sondereinheit Barrakuda an seinem Wohnsitz wie ein Terrorist festgenommen und im Waaghof untergebracht. Er muss die Nacht unter erniedrigensten Bedingungen in einer Zelle des Waaghofes verbringen.

6.      Am 13. August 2006 wird der Kläger von Detektiv-Korporal Beat John einvernommen. Anlässlich dieser Einvernahme erfuhr der Kläger, dass Frau Gaby Jenö, seine Rektorin, Strafanzeige gegen ihn wegen Drohung erhoben habe. Im gleichen vernahm er, dass sie ihn gegenüber den Strafverfolgungsbehörden mit Günter Tschanun verglichen hatte, indem sie ein informelles Gespräch des Klägers mit dem Inspektionspräsidenten Peter Grossniklaus hervorhob, anlässlich dessen er, der Kläger, sich mit Tschanun verglichen haben soll – was im übrigen nicht stimmt.

7.      Durch die besagte Äusserung hat die Beklagte die mit völlig unverhältnismässigem Aufwand betriebene Verhaftung des Klägers ausgelöst, die zur erniedrigenden Inhaftierung führte, ihn völlig demoralisiert und ihn tief in seinen persönlichen Verhältnissen verletzt hat. Aufgrund der genannten Strafanzeige und namentlich wegen des darin enthaltenen Vergleichs mit Günter Tschanun ist der Kläger in seiner Geltung herabgesetzt, in seinem Ruf, sich nicht so zu benehmen, wie nach allgemeiner Anschauung ein charakterlich anständiger Mensch zu verhalten pflegt, verletzt. Im gleichen wird der Kläger als potentieller Mörder hingestellt, was ja dann auch ein unverhältnismässig grosses, bis an die Zähne bewaffnetes polizeiliches Aufgebot zu seiner Verhaftung nach sich zog. Die Untaten von Günter Tschanun sind notorisch. Der Name „Tschanun“ wird mit Mobbing, aber auch Tötung in Verbindung gebracht, der Vergleich mit diesem Namen ist schwer ehrverletzend.

8.      Diese demütigende Persönlichkeitsverletzung führt zu einem Genugtuungsanspruch des Klägers. Er hat eine ausserordentliche Kränkung, einen direkten Angriff auf seine Persönlichkeit erfahren, er denkt auch heute noch mit Entsetzen an die Verhaftung und die Nacht im Waaghof zurück, ist recht eigentlich stigmatisiert. Diese Empfindung ist sogar objektivierbar, für jeden ohne weiteres einsehbar. Die erlittene Verletzung in der Persönlichkeit ist schwer und rechtfertigt die Zusprechung einer Geldsumme als Genugtuung in beantragter Höhe, eventuell nach richterlichem Ermessen

9.      Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die o/e Kosten der Beklagten zu auferlegen.

10.   Der Unterzeichnete ist gehörig bevollmächtigt. 

 

Mit freundlichen Grüssen 

 

Dr. Rolf Jucker