Donnerstag, 21. Juni 2018

Gabriel Nigon - Rechtsanwalt von Dr. Christoph Eymann


Stellen Sie sich vor, Sie werden von diversen Staatsfunktionären beschuldigt, die Rechtspflege in die Irre geführt zu haben und Sie wissen ganz genau, dass Sie das nicht getan haben. Wie würden Sie in einer solchen Situation reagieren? Sie würden wahrscheinlich mit allen Mitteln versuchen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Genau dies hat Lehrer H. in seinem Blog "staatsmobbing.twoday.net" getan. Gabriel Nigon, der Rechtsanwalt von Dr. Christoph Eymann, hat es allerdings ohne grossen Aufwand geschafft, diesen Blog aus dem Internet zu entfernen. Gleichzeitig behauptet Nigon, Lehrer H. sei auch für den Blog "advovatus.twoday.net" verantwortlich. Mit dieser vorsätzlichen Lüge versucht Nigon dem völlig unschuldigen Lehrer eine Straftat unterzujubeln. Obwohl die Staatsanwaltschaft herausgefunden hatte, dass der Betreiber des "Advocatus-Blogs" identisch mit dem Betreiber des "IG-Breitensports" ist, behaupten Gabriel Nigon und der Appellationsgerichtspräsident Dr. Claudius Gelzer in ihrer Vernehmlassung zur Bundesgerichtsbeschwerde des Lehrer erneut, Lehrer H. habe diesen Blog selber geschrieben. Da Lehrer H. diesen Blog eingeklagt hatte, behauptete die Staatsanwaltschaft wider besseren Wissens, der Lehrer habe den Blog selber geschrieben und damit eine "Irreführung der Rechtspflege" begangen. Da in diesem Blog Lehrer H. mit Vor- und Nachnamen als Psychiatrie-Fall diffamiert wurde, ist es aber völlig abwegig, dass Lehrer H. für den Blog "advocatus.twoday.net" selber verantwortlich ist. Da die Staatsanwaltschaft und das Appellationsgericht aber das Gegenteil behaupten, ist erwiesen, dass die Verschwörung gegen Lehrer H. viel grösser ist, als es den Anschein hat. Auch Gabriel Nigon reicht diese Lüge weiter an das Bundesgericht. Damit verleumdet Nigon den Lehrer wider besseren Wissens als Straftäter, wohlwissend, dass diese böswillige Anschuldigung durch keinerlei Beweise untermauert werden kann. Nigon beruft sich in seinen 24-seitigen Ausführungen auch nicht auf Beweise, sondern auf die sog. "Indizienkette" die von der Staatsanwaltschaft und von Dr. Claudius Gelzer konstruiert wurde, um dem Lehrer vorsätzlich zu schaden. In den weiteren Ausführungen geht es Nigon vor allem darum, seinen Mandanten Dr. Christoph Eymann als "Verleumdungsopfer" darzustellen. H. wollte lange Zeit selber nicht glauben, dass Dr. Christoph Eymann etwas mit dem Mobbing gegen ihn zu tun hatte. 2006 bat er Eymann sogar um Hilfe. Als er  allerdings keinerlei Antwort erhielt und Eymanns verkündete, dass man den "Mobbing-Vorwürfen" des Lehrers keinen Glauben schenken solle, wurde dem Lehrer klar, dass Eymann der Kopf dieser Intrige sein musste. Hätte sich Eymann ein einziges Mal gesprächsbereit gezeigt, wäre Lehrer H. wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, dass dieser in das Mobbing involviert war. Es ist erwiesen, dass Dr. Christoph Eymann sogar in Kauf nahm, den völlig unschuldigen Lehrer für zwei Jahre ins Gefängnis zu sperren. Charakterlich anständig wäre es gewesen, wenn sich Eymann in den letzten zwölf Jahren mal bei Lehrer H. gemeldet hätte. Es wäre anständig gewesen, wenn sich Eymann beim Lehrer dafür entschuldigt hätte, ihn wegen des Blogs "IG Breitensport" verdächtigt zu haben. Dass Dr. Christoph Eymann seinen Anwalt Gabriel Nigon beauftragt hatte, die Wahrheit aus dem Netz zu löschen, zeigt den wahren Charakter von Dr. Christoph Eymann. Wörtlich schreibt Nigon in völliger Verkehrung der Tatsachen:

"Den Privatkläger als Staatsfunktionär darzustellen, der mittels hoheitlicher Macht seinen Untergebenen die Anordnung gibt, eine Lehrkraft aus dem Schuldienst zu mobben, dürfte Straftatbestände erfüllen."

Natürlich wäre es eine planmässige Verleumdung, wenn sich die Mobbing-Geschichte um Lehrer H. nicht tatsächlich so ereignet hätte. Es ist erwiesen, dass der Telefonanruf Eymanns bei den Basler Gesundheitsdiensten getätigt wurde, um den Lehrer über die Psychiatrie arbeitsunfähig zu schreiben. Das Telefongespräch Eymanns mit dem damaligen Leiter der Gesundheitsdienste Dr. Andreas Faller ist aktenkundig. Dass bis auf den heutigen Tag kein einziger Staatsanwalt oder Richter in Basel-Stadt von Dr. Andreas Faller wissen wollte, worüber Eymann mit ihm gesprochen hatte, zeigt das Ausmass dieser Verschwörung. Dr. Lucius Hagemann verfügte ohne rechtliche Grundlage die Löschung sämtlicher Blogs des Lehrers. Trotz dieser rechtswidrigen Nötigung ist Hagemann noch immer im Amt. Auch Appellationsgerichtspräsident Dr. Claudius Gelzer behauptete, Lehrer H. sei für den "Advocatus-Blog" zuständig. Wahrheitswidrig behauptet Gelzer sogar, Lehrer H. habe Beweise manipuliert. In Tat und Wahrheit war es die Staatsanwaltschaft, welche die Beweise von Lehrer H. vorsätzlich nicht gewürdigt hatte. Auch zum Thema "Beschlagnahmte Gegenstände" lügt Dr. Claudius Gelzer vorsätzlich. Wörtlich schreibt er:

"In materieller Hinsicht hat der Beschwerdeführer ausschliesslich einen Freispruch beantragt und sich zur Einziehung der beschlagnahmten Gegenstände in keiner Weise geäussert."

Es ist zwar richtig, dass der Anwalt von Lehrer H. diesen Punkt in der Beschwerde "vergessen" hatte, aber es ist aktenkundig, dass Lehrer H. in seinem Plädoyer sämtliche entwendeten Akten und Gegenstände zurückgefordert hatte. Die Eingabe von Gabriel Nigon an das Bundesgericht beweist, dass Dr. Christoph Eymann alles unternimmt, um die Wahrheit vorsätzlich zu zerstören. Durch seinen Anwalt lässt er verkünden, dass der Ausdruck "Mobbing" eine "planmässige Verleumdung" sei.   

Mittwoch, 11. April 2018

Dr. med. Eric Odenheimer - ehemaliger Amtsarzt


Rektorin Gaby Jenö hatte Lehrer H. mit Schreiben vom 26.3.08 unter Androhung der Kündigung genötigt, sich einer amtsärztlichen Untersuchung zu unterziehen. Aus Angst, seine Anstellung zu verlieren, gab Lehrer H. dem Druck nach und liess diese "Untersuchung" am 14.4.08 von 14.00-15.30 Uhr über sich ergehen. Dr. med. Eric Odenheimer führte diese sog. "Untersuchung" durch und erklärte, das psychiatrische Gutachten von Dr. med. Piet Westdijk, das dem Lehrer eine 100 prozentige Arbeitsfähigkeit attestierte, kurzerhand für ungültig. Lehrer H. liess während der angeblich "medizinischen Untersuchung" durchblicken, dass er seinen Beruf sehr liebe und nach den Sommerferien seine Arbeit wieder aufnehmen wolle. Lehrer H. versicherte dem Amtsarzt, dass er völlig gesund sei und keinen Groll gegen seine Chefin habe. Obwohl sich Lehrer H. äusserst kooperativ zeigte, setzte Dr. med. Odenheimer alles daran, den Lehrer erneut psychiatrisch begutachten zu lassen. Offensichtlich wollte Dr. med. Odenheimer auf keinen Fall einsehen, dass die aktenkundigen psychiatrischen Abklärungen von Dr. med. Markus Spieler und Dr. med. Piet Westdijk eindeutig bewiesen, dass Lehrer H. völlig gesund war. Dr. med. Markus Spieler schrieb in seinem Bericht:

"Im Gespräch selber zeigt sich der Patient kooperativ, stellt überraschend nüchtern die Kränkungen dar, welche er in den letzten 6 Jahren an der Schule erlitten hat, stellt seine grundlegenden Vorstellungen über das Lehrersein und den Umgang mit Schülern dar. Diese Beschreibungen sind nachvollziehbar, wirken nicht übertrieben und sind kulturell angemessen. Bewusstsein klar, zeitlich und örtlich orientiert. Merkfähigkeit unauffällig, Zwänge scheinen keine vorzuliegen. Keine Sinnestäuschungen, keine Ich-Störungen. Keine akute Suicidalität."

Leider ignorierte Dr. med. Markus Spieler in seinem Bericht aber vorsätzlich die von Lehrer H. geschilderten Mobbing-Erlebnisse. Die zahlreichen aktenkundigen Mobbing-Hinweise wandelte Dr. Markus Spieler kraft seines Amtes kurzerhand in einen pathologischen "Verfolgungswahn" um. Damit versuchte Dr. Markus Spieler dem völlig gesunden, aber politisch unbequemen Lehrer H. vorsätzlich eine psychische Krankheit anzudichten. Herr Dr. Odenheimer konnte sich während der amtsärztlichen Untersuchung aber selber davon überzeugen, dass Lehrer H. völlig gesund war und überraschend nüchtern die unrechtmässigen und aktenkundigen Grenzüberschreitungen der beiden Staatsfunktionäre Gaby Jenö und Thomas Baerlocher auf den Punkt bringen konnte.

Auch Dr. med. Piet Westdjik, der mit Lehrer H. zahlreiche Gespräche geführt hatte, konnte sich dem Gutachten von Dr. med. Markus Spieler in diesem Punkt nicht anschliessen. Wörtlich schrieb er:

"Es liegt beim Expl. keine eigentliche Psychopathologie vor. Die von Herrn Dr. Spieler dargestellten Beobachtungen entsprechen nicht der von ihm gestellten Diagnose Wahn oder Verfolgungswahn. Wahn ist übrigens keine Diagnose sondern ein Symptom, das sich in verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern manifestieren kann. Dies sind folgende Krankheitsbilder: Schizophrenie, anhaltende wahnhafte Störungen, akute vorübergehende psychotische Störungen, eine induzierte wahnhafte Störung, schizoaffektive Störungen. Es wird von Herrn Dr. Spieler keine solche Krankheit erwähnt, nicht einmal als Verdachtsdiagnose. Es liegt also beim Expl. keine psychiatrische Störung im Sinne einer Geisteskrankheit vor. Seine Vorliebe für Selbständigkeit, Freiheit, seine Neigung zu akzentuierten Aussagen, zum Entweder-Oder-Denken dürften von seiner Vorgeschichte geprägt sein, sind aber Persönlichkeitszüge, die vielleicht nicht ganz durchschnittlich sind, die keineswegs aber als pathologisch zu bezeichnen sind."

Die Tatsache, dass das von Dr. med. Piet Westdijk erstellte Gutachten vom Erziehungsdepartement, vom Appellationsgericht, von den Gesundheitsdiensten und vom Bundesgericht konsequent nicht akzeptiert wurde, entlarvt das bösartige "System".
Ohne Zweifel muss eine Staatsverwaltung hierarchisch organisiert sein. Offenheit, Vertrauen und Fairness sollten aber gleichwohl gewährleistet werden! Obwohl Lehrer H. nie ein Formular zur Entbindung vom Amts- und Berufsgeheimnis unterschrieben hatte, führte Odenheimer eine "Untersuchung" durch, die so nie hätte durchgeführt werden dürfen. Demzufolge dürfte neben der von Gaby Jenö verfügten Freistellung und Kündigung auch ihre Aufforderung zur amtsärztlichen Untersuchung mit grösster Wahrscheinlichkeit missbräuchlich sein. Es ist verständlich, dass Lehrer H. sich unter diesen Umständen nicht unbedingt für die Empfehlungen von Herrn Dr. med. Odenheimer begeistern konnte. Dass der von Dr. med. Odenheimer empfohlene Psychiater Dr. Daniel Fasnacht angeblich "unabhängiger" sein soll, als der äusserst kompetente und erfahrene Dr. med. Piet Westdijk, konnte Lehrer H. ebenfalls nicht nachvollziehen. Obwohl sich Lehrer H. während der sog. "vertrauensärztlichen Untersuchung" korrekt und kooperativ zeigte, sprach Dr. Eric Odenheimer in seinem Bericht an Gaby Jenö von "psychischen Auffälligkeiten", die eine psychiatrische Begutachtung angeblich erforderlich machen sollten. Dass dabei eine Meinungsverschiedenheit zwischen Lehrer H. und seinem Vater, der als Zeuge der sog. "Untersuchung" beiwohnte, als "psychische Auffälligkeit" interpretiert wird, wird Lehrer H. später seine Karriere als Lehrer zerstören. Das Bundesgericht wird in seinem Urteil vom 3. August 2010 die Sicht von Dr. Eric Odenheimer in seinem Urteil übernehmen. Wörtlich schreiben die Bundesrichter:

"Entgegen der in der Beschwerde vertretenen Auffassung hat sich der Kantonsarzt hiebei auch auf eigene Beobachtungen von psychischen Auffälligkeiten stützen können. Er erwähnte im Bericht vom 18. April 2008 u.a., dass der Beschwerdeführer während der vertrauensärztlichen Exploration vom 14. April 2008 mehrmals durch kurze, aber heftige aggressive Ausbrüche gegenüber dem Vater, der ihn bei der Abklärung begleitete, auffiel. Entscheidend ist aber ohnehin nicht, ob der Kantonsarzt selber eine psychiatrische Diagnose zu stellen vermochte, sondern ob er eine fachärztliche psychiatrische Untersuchung für erforderlich erachtete. Dies hat der Kantonsarzt gestützt auf seine eigenen Feststellungen und die Aktenlage in nachvollziehbarer Weise bejaht und begründet. Er legte dabei auch überzeugend dar, weshalb er die vorhandenen medizinischen Berichte, einschliesslich desjenigen des Dr. med. W.________ nicht für genügend erachtete, um den psychischen Gesundheitszustand und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verlässlich beurteilen zu können. Wenn das kantonale Gericht auf diese kantonsärztlichen Einschätzungen abgestellt hat, ist dies nicht willkürlich."

Für Lehrer H. bedeutete der tendenziöse Bericht von Dr. Eric Odenheimer das Ende seiner beruflichen Karriere. Unterdessen hat Dr. Eric Odenheimer selber gekündigt.

Dr. Eric Odenheimer ist heute Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde in Basel-Stadt. In dieser Funktion bemüht er sich, möglichst viel Geld zum Schutz der Basler Synagoge einzutreiben.

Freitag, 30. März 2018

Gaby Jenö - Von der Primarlehrerin zur Stufenleiterin


Schon als Schulhausleiterin machte Gaby Jenö dem beliebten Lehrer H. das Leben schwer. Über Jahre hinweg beantragte der engagierte Lehrer ein Klavier für den Musik-Gruppenraum. Nach etwa 8 Jahren vergeblichem Hoffen, kaufte der Lehrer das dringend benötigte Klavier aus Geldern, die seine letzte Klasse an zwei Musical-Aufführungen verdient hatte. Immerhin bezahlte die Schule den Transport. Noch immer in schlechter Erinnerung hat Lehrer H. ein Abschlussessen, bei welchem er seine Chefin nach Hause fahren musste. Die Schulhausleiterin wollte sich die Taxi-Kosten sparen und verlangte von Lehrer H., dass dieser noch einen kleinen Umweg über das Bruderholz mache. Wenn Lehrer H. damals schon gewusst hätte, mit welch arglistigen Mitteln Jenö den Lehrer in die Arbeitslosigkeit treiben sollte, hätte er diese Frau nie in sein Auto steigen lassen. 2006 war Jenö nicht mehr Schulhausleiterin, sondern Rektorin der Basler Orientierungsschule. Mit der Begründung H. habe eine psychische Krankheit, stellte sie den Lehrer frei und behauptete böswillig, er habe Drohungen ausgesprochen. Aufgrund ihrer eigenen Lügen, erstattete sie eine Strafanzeige gegen H., der keine Ahnung hatte, was hinter seinem Rücken ablief. Erst als die Baselbieter Sondereinheit Barrakuda den Lehrer an dessen Wohnort überfiel, wurde dem unschuldigen Lehrer klar, dass seine Chefin ein wirklich böses Spiel mit ihm gespielt hatte. Lange glaubte Lehrer H., dass die arglistige Aktion ein hinterlistiger Alleingang war. Als seine Schreiben an Regierungsrat Dr. Christoph Eymann allerdings unbeantwortet blieben, merkte der Lehrer, dass das bösartige Mobbing nicht von einer Einzeltäterin inszeniert worden war, sondern von einem Team, welches Dr. Christoph Eymann unterstellt war. Der Schulpsychologe Dr. Peter Gutzwiller, der Ressortleiter Hans Georg Signer und der Personalchef Thomas Baerlocher hatten vorher diverse Schreiben verfasst, die den Lehrer als "gefährlichen Gewalt-Täter" diffamierten. Auch Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Dr. Luzius Hagemann verleumdeten den völlig unschuldigen Lehrer als potentiellen "Kapitalverbrecher". Dr. Christoph Eymann behauptete in einem Radio-Interview, der Lehrer habe ihm Steuerbetrug und Alkoholprobleme nachgesagt und diese falschen Beschuldigungen via E-Mail in der ganzen Schweiz verbreitet. Hätte Eymann die Anklageschrift betreffend Lehrer H. gelesen, hätte er allerdings bemerkt, dass der Lehrer mit diesen Anschuldigungen nicht das geringste zu tun hatte. Bis auf den heutigen Tag hat die Basler Staatsanwaltschaft angeblich nicht herausgefunden, wer hinter den sog. Schmäh-Mails steckt, die Dr. Christoph Eymann dem völlig unschuldigen Lehrer in die Schuhe schieben will. Offensichtlich möchte sich Eymann mit seinem Interview im Regionaljournal vom Mobbing-Täter in ein Mobbing-Opfer verwandeln. Leider hat auch das Basler Appellationsgericht unter der Leitung des grünen Gerichtspräsidenten Dr. Claudius Gelzer dieses bösartige Spiel mitgespielt und den Lehrer wegen angeblich "planmässiger Verleumdung" verurteilt. In Tat und Wahrheit ist nicht Lehrer H. der "planmässige Verleumder", sondern Christoph Eymann und dessen Mitarbeiter. Da Lehrer H. von seiner Unschuld überzeugt ist, hat er diverse Strafanzeigen gegen Basler Staatsanwälte und Richter eingereicht. Die ausserordentliche Staatsanwältin Dr. Esther Omlin kennt die Fakten, hat aber die Strafanzeigen gegen den Basler Macht-Filz bis auf weiteres sistiert. Offensichtlich will sie abwarten, ob das Bundesgericht die Lügen der Basler Vorinstanzen schützt oder endlich Gerechtigkeit walten lässt.

Freitag, 23. März 2018

lic. iur. Gabriella Matefi - Gerichtspräsidentin am Basler Appellationsgericht



Wer von der Basler Justiz Gerechtigkeit und Fairness erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Auch lic. iur Gabriella Matefi liess dem Lehrer, der sich seit über 10 Jahren gegen staatliches Mobbing wehrt, keine Chance. In ihrem Entscheid vom 9.12.2014 kam sie zum Schluss, dass es völlig normal sei, dass in Basel-Stadt ein Strafrichter sämtliche Entlastungszeugen eines Beschuldigten ablehnen kann, mit der Begründung, es sei aktenkundig, dass der Beschuldigte auch Sympathisanten hatte. Die Begründung, die sich die linke Gabriella Matefi dabei leistet, ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten. Wörtlich schreibt die befangene Rechtsverdreherin:

"Der Gesuchsteller begründet nicht, inwiefern die Ablehnung seiner Beweisanträge auf eine Befangenheit oder unzulässige Vorbefasstheit des Strafgerichtspräsidenten hinweisen soll."

In Tat und Wahrheit hatte sich Lehrer H. vorher die Finger wundgeschrieben. Auf insgesamt über sechs Seiten versuchte er der ignoranten Funktionärin vom Basler Appellationsgericht zu erklären, warum die Ablehnung von Zeugen ein faires Verfahren zunichte macht.

Wörtlich schrieb Lehrer H.: 

"Die Antwort des Gerichtspräsidenten Dr. Lucius Hagemann fiel leider äusserst kurz aus. Laut der geltenden Strafprozessordnung muss die Ablehnung von Beweisanträgen begründet werden. Aus meiner Sicht reicht Hagemanns Begründung, alle meine Zeugen abzulehnen, nicht aus. Meine Zeugen haben das Mobbing gegen mich hautnah miterlebt und sind deshalb für das laufende Verfahren von äusserster Wichtigkeit. Isabelle Feder und Gabriela Furger waren Elternsprecherinnen der Klasse, in welcher ich Klassenlehrer war. Die beiden Mütter waren entsetzt über meine Entlassung und hatten sich vehement für mich eingesetzt. Diese beiden Zeugen einfach mit der Begründung, es sei aktenkundig, dass Lehrer H. auch Sympathisanten hatte, abzulehnen, ist aus meiner Sicht rechtswidrig und reicht aus, Strafgerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann als befangen zu erklären. Jürg Stähli hatte seine beiden Töchter ebenfalls bei mir. Er ist Augenzeuge des Mobbings gegen mich und hat sogar einen mehrseitigen Brief an Regierungsrat Eymann geschrieben. Diesen Zeugen abzulehnen, ist rechtswidrig. Deshalb muss Dr. Lucius Hagemann als Richter in den Ausstand treten. Regula Stotz war über Jahre meine Arbeitskollegin. Mit ihr habe ich über zehn Jahre lang verschieden Klassen durch die OS geführt. Sie hat mich nie als selbst- bzw. fremdgefährlich erlebt, sondern als zuverlässigen Kollegen sehr geschätzt. Ich habe mit ihr diverse Lager organisiert, die für die Schulkinder und die Leiter jeweils ein unvergessliches Erlebnis bedeuteten. Meine ehemalige Mitarbeiterin als Sympathisantin zu bezeichnen, um sie als Zeugin auszuschalten, ist rechtswidrig. Deshalb ist Dr. Lucius Hagemann als befangen zu erklären. Piet Westdijk hat mich als Psychiater durch das massive Mobbing begleitet. Er hat mehrere Gespräche mit mir geführt und festgestellt, dass ich weder an einer psychischen Krankheit leide, noch arbeitsunfähig bin. Diese Fachperson als Zeugen abzulehnen, ist ein Skandal. Dr. Lucius Hagemann ist daher als befangen zu erklären. Die Tatsache, dass Dr. Lucius Hagemann der Cousin der beiden Hagemanns  ist, deren Zeitungen mich in der Öffentlichkeit mit den Artikeln "Lehrer droht Behörden" vorsätzlich verleumdeten, ist ebenfalls ein Grund, diesen Gerichtspräsidenten wegen Befangenheit auszuwechseln. Es ist keines Falls "abwegig" jeden geringsten Hinweis auf "Vetterliwirtschaft" in der Justiz ernst zu nehmen. Dr. Lucius Hagemann ist daher wegen massiver Befangenheit in den Ausstand zu treten. Dass Dr. Lucius Hagemann mich nicht darauf hinweist, dass abgewiesene Anträge an der Hauptverhandlung erneut gestellt werden können, beweist ebenfalls, dass dieser Richter nur einseitig agiert. Dr. Lucius Hagemann ist daher als massiv befangener Richter nicht mehr tragbar. Im Übrigen hat Dr. Lucius Hagemann noch immer nicht bemerkt, dass sich die mir unterstellten Verbrechen gar nicht im Kanton Basel-Stadt ereignet haben können, da mein Computer immer in meinem Haus in Münchenstein stand! Das Basler Strafgericht ist also in meinem Fall überhaupt nicht zuständig! Aus diesem Grund ist das gesamte Strafverfahren gegen mich mit sofortiger Wirkung einzustellen. Ich hoffe, dass diese Fakten ausreichen, um Dr. Lucius Hagemann wegen massiver Befangenheit von meinem Fall abzuziehen."

Dass Gerichtspräsident Dr. Lucius Hagemann dem Beschuldigten Lehrer H. sämtliche Zeugen verweigert, ist ein Skandal. Dass die linke Funktionärin lic. iur. Gabriella Matefi diesen Entscheid stützt und den arg gebeutelten Lehrer H. mit Fr. 500.-- zur Kasse bittet, entlarvt das bösartige System. Völlig unschuldige Menschen werden von kriminellen Beamten und Behörden als potentielle Selbstmörder und Amokläufer verleumdet, um sie dann Schritt für Schritt juristisch in die Scheisse zu reiten und finanziell auszusaugen.

Auch mit ihrer neusten Verfügung vom 21.3.18 versucht Matefi den arbeitslosen Lehrer erneut finanziell abzuzocken. Sie verlangt von Lehrer H. einen Kostenvorschuss von Fr. 800.--, damit dessen Strafanzeige betr. Staatsanwalt lic. iur. Tobias Kaufmann in eine Beschwerde umgewandelt werden kann. Matefi verkennt dabei, dass Lehrer H. gar keine Beschwerde, sondern eine Strafanzeige verfasst hat. Wörtlich schrieb Lehrer H.:
 
"Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Staatsanwalt lic. iur. Tobias Kaufmann. Er hat am 1. März das Strafverfahren gegen Peter Knechtli eingestellt. Dessen Argumente für den Einstellungsbeschluss sind so abwegig, dass sie als Amtsmissbrauch zu taxieren sind. Es ist klar erwiesen, dass Knechtli in seinen Artikeln über mich regelmässig die Unschuldsvermutung missachtet. Er bezeichnet mich als "notorischen Verleumder", wohl wissend, dass dazu kein rechtskräftiges Urteil vorliegt. Peter Knechtli hat mir in einem seiner Artikel unterstellt, ich hätte Dr. Christoph Eymann "Steuerbetrug" vorgeworfen. Diese Lüge hat er mit einem Screenshot illustriert, welches ebenfalls nicht von mir ist. Dieses Screenshot findet man nicht in der Anklageschrift. Es ist also abwegig, die vorsätzliche Verleumdung von Peter Knechtli als Verwechslung oder Missverständnis schönzureden. Wenn man die zahlreichen Artikel von Peter Knechtli zum Thema Lehrer H. liest, wird schnell klar, dass es die Absicht des Autors ist, mich möglichst negativ darzustellen. Es ist nicht die Aufgabe der Staatsanwaltschaft, Straftäter zu begünstigen. Auch für Peter Knechtli gilt deshalb der Grundsatz "in dubio pro duriore". Aufgrund dieser Tatsache ist lic. iur. Tobias Kaufmann wegen Amtsmissbrauch und Begünstigung anzuklagen."

Dass Matefi diese Strafanzeige mittels Verfügung in eine Beschwerde umwandeln will, entlarvt einmal mehr das Rechtsverständnis des Basler Appellationsgerichts. Das Recht wird nach Lust und Laune verdreht und die Justiz-Opfer werden systematisch abgezockt. Eine Justiz, die nur dann tätig wird, wenn vorher ein happiger Kostenvorschuss geleistet wird, disqualifiziert sich selber.

Lehrer H. lässt sich also seine Strafanzeige nicht gegen einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- in eine lächerliche Beschwerde umwandeln, die dann mit höchster Wahrscheinlichkeit mittels rabulistischer Argumentation kostenpflichtig abgewiesen wird. Die ausserordentliche Staatsanwältin Dr. Esther Omlin bleibt also auf den zahlreichen Strafanzeigen gegen die Basler Justiz-Mafia sitzen. Ob sie sich getraut, Anklage gegen den Basler Justiz-Filz zu erheben, steht in den Sternen. 

Montag, 5. März 2018

Lic. iur. Tobias Kaufmann - Staatsanwalt Basel-Stadt



Leider gehört auch der Staatsanwalt lic. iur. Tobias Kaufmann zu den zahlreichen Beamten und Behörden von Basel-Stadt, die vorsätzlich ihre Macht missbrauchen. Der Verlautbarungsjournalist Peter Knechtli hatte bekanntlich berichtet, Lehrer H. habe Regierungsrat Eymann "Steuerbetrug" vorgeworfen. Diese vorsätzliche Lüge, die Knechtli unterdessen als "Fehler" beschönigt, sei laut Tobias Kaufmann eine "Verwechslung" bzw. ein "Missverständnis". Aufgrund der sehr langen Anklageschrift, welche Knechtli angeblich auf der Kanzlei gelesen haben will, sei dieser davon ausgegangen, dass auch der Blog "IG Breitensport" von Lehrer H. geführt worden sei und die entsprechenden Vorwürfe gegen Dr. Christoph Eymann deshalb vom Lehrer stammten. Wörtlich schreibt lic. iur. Tobias Kaufmann:

"Somit erscheint eine Verwechslung bzw. ein Missverständnis als glaubhaft und nachvollziehbar und die falsche Berichterstattung wurde allerhöchstens fahrlässig begangen."

Leider verkennt Staatsanwalt T. Kaufmann, dass Peter Knechtli in seinen Berichten betr. Lehrer H. kein einziges Mal die Unschuldsvermutung erwähnt. Diese Tatsache beweist, dass Knechtli vorsätzlichen Kampagnen-Journalismus gegen Lehrer H. betreibt. Knechtli wollte den Lehrer mittels eines Screenshot des Blogs "IG Breitensport" vorsätzlich als Eymann-Verleumder präsentieren. Dass Staatsanwalt Tobias Kaufmann dem Verlautbarungsjournalisten und Hofberichterstatter Peter Knechtli nun den Kopf aus der Schlinge zieht, zeigt einmal mehr den üblen Zustand der Basler Justiz. Es ist nicht die Aufgabe der Staatsanwaltschaft Journalisten, welche die Öffentlichkeit vorsätzlich manipulieren, zu begünstigen. Begünstigung ist bekanntlich eine kriminelle Handlung. Leider werden Strafanzeigen gegen kriminelle Beamten, Behörden und akkreditierte Journalisten in Basel-Stadt regelmässig von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Auch eine Strafanzeige gegen lic. iur. T. Kaufmann hätte nicht die geringste Chance. Wer solche Fälle ans Basler Appellationsgericht weiterzieht, erhält keine Gerechtigkeit, sondern nur eine saftige Rechnung.

Bürgerinnen und Bürger, die das unhaltbare Basler Justiz-System anprangern, werden mit allen Mitteln fertig gemacht. Die Wahrheit wird vorsätzlich als "Verschwörungstheorie" oder als "planmässige Verleumdung" pervertiert. So wurde Lehrer H. vom Basler Appellationsgericht wegen angeblich "planmässiger Verleumdung" zu einer bedingten Haftstrafe von 15 Monaten verurteilt. Dieses kriminelle Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig, weil Lehrer H. dagegen Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht hat. Nur in totalitären Staaten wird die Wahrheit zur "planmässigen Verleumdung" pervertiert!

Auch für lic. iur. Tobias Kaufmann ist die Wahrheit offensichtlich eine Straftat. Wörtlich schreibt der Staatsanwalt:

"Unter diesen betroffenen Personen befand sich auch Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, welchem Lehrer H. unter anderem vorgeworfen habe, er habe in seinem Departement gezielt ein Mobbing-System zur Entfernung unliebsamer Mitarbeiter unterhalten oder zumindest begünstigt und habe Mitarbeiter terrorisiert, habe kriminelle Machenschaften seiner Mitarbeitenden vertuscht bzw. deren kriminelles Verhalten geduldet, er sei korrupt, er habe arglistig, skrupellos, menschenverachtend und diktatorisch gehandelt und gemauschelt, sei ein Lügner, verfolge in seinem Departement mittels Propaganda, Indoktrination und Zensur, eine totalitäre sozialistische bzw. kommunistische Ideologie des Bildungsfaschismus im Sinne der New World Order und bediene sich demokratiefeindlicher Machenschaften, sein Handeln erinnere an den Nationalsozialismus bzw. an Nazi-Methoden resp. DDR- und Sowjettotalitarismus und Faschismus."

Dass die Basler Volksschule unter Regierungsrat Eymann massiv verschlechtert wurde, kann nicht mehr länger beschönigt werden. Dass Lehrer H. mittels Psychiatrie aus dem Weg geräumt werden sollte, ist in den Originaldokumenten nachlesbar. Dass Eymann die ganze Schweiz mittels Harmos zentralistisch umpflügen wollte, ist bekannt. Gewisse Kantone haben sich allerdings erfolgreich gegen dieses Harmos-Diktat gewehrt. Mit der Einführung des Lehrplans 21 ist der Bildungsfaschismus im Sinne der New World Order aber in der ganzen Schweiz Realität geworden. Judith Barben hat dazu ein aufschlussreiches Buch mit dem Titel "Kinder im Netz globaler Konzerne" geschrieben. In ihrem Buch nennt sie ein Beispiel, wie Dr. Christoph Eymann vorsätzlich die "Unwahrheit" sagt. Das Buch zeigt eindrücklich auf, wie schweizerische Bildungspolitiker ganz im Sinne der New World Order das bewährte schweizerische Schulsystem vorsätzlich zerstörten. In diesem "politisch unkorrekten" Buch wird auch erklärt, wie mit dem "Lehrplan 21" Schülerinnen und Schüler vorsätzlich im Sinne der Globalisten manipuliert werden.

Mittwoch, 17. Januar 2018

Dr. Christoph Eymann - ehemaliger Leiter Erziehungsdepartement Basel-Stadt

Dr. Christoph Eymann, der ehemalige Leiter des Basler Erziehungsdepartements, spielte im Mobbingfall Lehrer H. eine besonders perfide Rolle. Kraft seines Amtes vertuschte er sämtliche Mobbinghandlungen seiner Mitarbeiter und bezichtigte den Lehrer, nicht die Wahrheit zu sagen. Wörtlich schrieb Eymann am 13. Dez. 2006:

"Lehrer H. hat in Briefen an Sie, sehr geehrte Eltern, die für den Schulkreis Ost zuständige Rektorin der Orientierungsschule, die Schulleitung und verschiedene Lehrpersonen des Brunnmattschulhauses wie auch Eltern der Klasse 3b beschuldigt, eine Mobbing-Kampagne gegen ihn zu führen. Wir haben diese schwerwiegenden Anschuldigungen überprüft und beurteilen sie in keiner Weise als gerechtfertigt. Wir bitten die Eltern, ihnen keinen Glauben zu schenken. So gibt es keinen begründeten Hinweis darauf, dass Lehrpersonen oder Mitglieder der Schulhaus- und Schulleitung oder Eltern falsche Vorhaltungen gegenüber Lehrer H. geäussert hätten, um ihn in Misskredit zu bringen."

Ein Regierungsrat, der dermassen frech gutgläubige Eltern vorsätzlich belügt, disqualifiziert sich selber. Zahlreiche Dokumente belegen, dass die Mitarbeiter von Dr. Christoph Eymann den beliebten Lehrer als selbst- bzw. fremdgefährlichen Gewalttäter diffamiert hatten, um ihn über einen bestellten Psychiater arbeitsunfähig zu schreiben. Lehrer H. wehrte sich mit allen möglichen juristischen Mitteln gegen diese arglistige Intrige. Leider waren die involvierten Staatsanwälte und Richter ebenfalls nicht im Geringsten an der Wahrheit interessiert. Dr. Christoph Eymann ist heute Nationalrat.

Wer die Wahrheit zum Mobbing-Fall Lehrer H. erfahren will, findet sie auf diesem Blog.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Gaby Jenö - Leiterin Sekundarstufe I

2006 wurde Lehrer H. zum ersten Mal in seinem Leben in ein Untersuchungsgefängnis gesperrt. Gaby Jenö, die damalige Chefin des Lehrers hatte den beliebten H. kurz vorher als selbst- und fremdgefährlichen psychisch kranken Gewalttäter dargestellt und behauptet, er habe Drohmails geschrieben. Bis auf den heutigen Tag sind diese Drohmails weder in den Akten auffindbar, noch sind sie jemals geschrieben worden. Die böswilligen Behauptungen von Gaby Jenö hatten nur ein Ziel: Lehrer H. sollte mit allen Mitteln aus dem Basler Schuldienst entfernt werden.

Lehrer H. wehrte sich mit juristischen Mitteln gegen seine Entlassung, wurde aber von den verantwortlichen Staatsanwälten und Richtern nicht im geringsten ernst genommen. Anstatt Gaby Jenö und ihre diversen Helfershelfer wegen planmässiger Verleumdung anzuklagen, drehte Staatsanwältin Eva Eichenberger den Spiess einfach um und behauptete, Lehrer H. habe seine Vorgesetzten planmässig verleumdet. Um den völlig integren Lehrer weiterhin als gefährliche Person darzustellen, generierte sie das Gerücht, Lehrer H. habe sie zu Hause aufgesucht. Mit dieser vorsätzlichen Lüge handelte sich Eichenberger eine Strafanzeige ein, die von der ausserordentlichen Staatsanwältin Dr. Esther Omlin bis auf den heutigen Tag allerdings weder behandelt noch eingestellt wurde.

Zur Zeit hört man jeden Tag von psychisch kranken Gewalttätern, die irgendwo auf der Welt grossen Schaden anrichten. Lehrer H. gehört definitiv nicht zu diesen Personen. Obwohl er wegen Gaby Jenö seinen Job, sein Einkommen und seine Ehre verloren hat, ist es Lehrer H. in den letzten 11 Jahren nie in den Sinn gekommen, sich an seinen Vorgesetzten zu rächen. Noch immer hofft er, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg die von Gaby Jenö ausgesprochene Kündigung endlich für nichtig erklärt.

Doch weshalb wurde Lehrer H. eigentlich mit allen Mitteln aus dem Schuldienst gemobbt? Die Antwort kennt Frank Urbaniok, der bekannteste Psychiater der Schweiz:

"Denken Sie an den Nationalsozialismus oder an die Sowjetunion, damals presste man Menschen mit einer falschen Einstellung kurzerhand in psychiatrische Krankheitsbilder."

Offensichtlich hatte Lehrer H. eine falsche Einstellung. Er kämpfte als Lehrer für die Erhaltung der Kleinklassen und er glaubte nicht an die Vorteile des integrativen Unterrichts. Auch mit der feministischen Gender-Ideologie konnte er nichts anfangen. Leider konnte Lehrer H. die vorsätzliche Zerstörung der Basler Volksschule nicht aufhalten. Ihn deswegen aber als psychisch kranken Selbstmörder bzw. Amokläufer zu verleumden, geht aus unserer Sicht zu weit. Bis auf den heutigen Tag hat sich Gaby Jenö nie bei Lehrer H. für ihre Ausfälle entschuldigt. Es ist daher davon auszugehen, dass die von Jenö getätigten Diffamierungen vorsätzlich und planmässig ausgesprochen wurden. Planmässige Verleumdung kann mit bis zu 3 Jahren Gefängnis bestraft werden. Allerdings wird sich im Basler Justiz-Filz niemand dafür stark machen, die arglistigen Taten von Gaby Jenö zu bestrafen. Heute ist Gaby Jenö Leiterin der Sekundarstufe I in Basel-Stadt.