Montag, 24. Januar 2022

Klaus Schwab - Vorsitzender des Weltwirtschaftsforum


Alljährlich treffen sich die Vertreter der Großkonzerne, der Finanzindustrie und der Politik. Der Vorsitzende des Weltwirtschaftsforum Klaus Schwab hat in seinem Buch „Covid-19: Der große Umbruch“ (Im Englischen: „Great Reset“) eine umfassende Agenda für einen „beschleunigten Systemwechsel“ im Zeichen der Corona-Krise vorgestellt.

Ohne Zweifel reflektiert seine Sichtweise Debatten des Weltwirtschaftsforums und gibt eben Ziele wieder, die von großen Teilen der Politik und der Wirtschaftselite geteilt werden. Diese Ideen sind eine Gefahr für unsere Freiheit und unsere demokratische Ordnung. Deshalb habe ich diese Agenda für Sie in diesem Beitrag zusammengefasst. Jeder Bürger sollte sie kennen.

Die Pandemie als günstige Gelegenheit für den großen Umbruch

Für den Leser, der an das Mantra von der Gefährlichkeit der Corona-Pandemie gewöhnt ist, überraschend, verkündet der Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums mit erstaunlicher Offenheit, dass die direkten Folgen und Gefahren der Pandemie eher zu vernachlässigen sind:

„Global gesehen ist die Coronakrise, wenn man den Prozentsatz der betroffenen Weltbevölkerung betrachtet, eine der am wenigsten tödlichen Pandemien, die die Welt in den letzten 2000 Jahren erlebt hat. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die Folgen von Covid-19 in Bezug auf Gesundheit und Mortalität im Vergleich zu früheren Pandemien relativ gering sein.“

Die Pandemie biete aber eine Chance durchzusetzen, was ohnehin auf der Agenda von Politik und Wirtschaftselite steht. Sie stelle ein seltenes und enges Zeitfenster zum „Umdenken, Neuerfinden und Neustarten der Welt“ dar. Schwab erklärt:

„Ein Neustart ist eine ehrgeizige Aufgabe, vielleicht zu ehrgeizig, aber wir haben keine andere Wahl, als unser Bestes zu geben, um diese Aufgabe zu bewältigen.“

Die großen ideologischen Klammern des Great Reset sind: „Klima-Wandel, Wirtschaftsreformen, Geschlechtergleichheit und LGBTQ-Recht.“ Zusammengefasst: Globale Konzern-Herrschaft und neomarxistische Kulturrevolution.

Globale Staatswirtschaft statt nationale Demokratie

Schwab stellt fest, dass „die drei Begriffe der wirtschaftlichen Globalisierung, der politischen Demokratie und des Nationalstaates miteinander unvereinbar sind.“ Er sieht das „Risiko“, dass „eine Wiederbelebung der Nationalstaaten allmählich zu einem wesentlich stärkeren Nationalismus führt.“ Um diesem „Risiko“ zu begegnen, fordert Schwab eine „globale Ordnungspolitik“. Ziel dieser globalen Ordnungspolitik ist ein internationales Klimaregime, dass die Wirtschaft lenkt und in die Unternehmensführung eingreift.

Er schreibt: „In allen Branchen und allen Ländern werden sich Unternehmensleiter in verschiedenem Ausmaß an ein stärkeres staatliches Eingreifen gewöhnen müssen.“

Der Schlüssel, um privates Kapital in neue Quellen mit naturverträglichem, ökonomischem Wert zu schleusen liege darin, „wichtige politische Hebel und öffentliche Fördermittel im Rahmen eines umfassenderen wirtschaftlichen Umbruchs auf andere Bereiche zu verlagern.“

Das heißt, an Stelle der nationalen Demokratie und der Marktwirtschaft soll ein globales Wirtschaftsregime treten, dass mit politischen Hebeln und Subventionen die Wirtschaft lenkt.

ESG-Kriterien: Unternehmen auf Gender- und Klimakurs zwingen

Dazu gehört die Durchsetzung von ESG-Kriterien. ESG steht für Umwelt- und Sozial-Governance. Gefördert werden soll der „Aktivismus von Mitarbeitern“ für „Umweltfragen“ und „Inklusivitätsbelange“. Das heißt, die Klima- Gender- und Multikulti-Ideologie soll zum festen Bestandteil der Unternehmenskultur werden.

Dazu gehört auch die „Lieferketten-Verantwortung“. Das heißt, das Unternehmen soll nicht nur darauf verpflichtet werden, diese Kriterien im eigenen Unternehmen durchzusetzen, sondern nur noch mit anderen Unternehmen Verträge zu schließen, die sich selbst an diese Kriterien halten.

Der Erfolg eines Unternehmens werde laut Schwab in Zukunft vom „ideellen Firmenwert“ abhängig, vom „Guten Willen“ des Unternehmens. Es wird auch deutlich, was den Unternehmen drohen soll, die diesen „guten Willen“ nicht zeigen und sich weigern Gender-, Diversity- und Klimaideologie mitzutragen. Unternehmen, die nicht über ESG-Strategien verfügen, wird damit bedroht, ihre „Vermögenswerte zu zerstören“.

Das Bündnis der Wirtschaftselite mit linksradikalen Aktivisten

Zentral in der Strategie dieses von Schwab so genannten „Stakeholder-Kapitalismus“ ist das Bündnis zwischen Finanzelite und militanten linksradikalen Aktivisten. Schwab nennt sie „aktivistische Investoren“ und „Sozialaktivisten“.

Die „junge Generation“ sei ein „entschlossener Vorreiter des sozialen Wandels. Es bestehen also nur wenige Zweifel, dass sie ein Katalysator des Wandels und eine entscheidende Quelle für den großen Umbruch sein wird.“

Eine zentrale Rolle weist Schwab dabei der marxistischen Black Lives Matter-Bewegung zu. Schwab nennt die Unruhen und Plünderungen der Black Lives Matter-Bewegung einen „Volksaufstand.“ Seine Hoffnung setzt er darauf, dass sie zu einer breiten politischen Bewegung wird. Er sieht Anzeichen dafür, dass „sie sich breiter aufstellt und nicht auf rassenspezifische Probleme beschränken wird.“

Einschüchterung durch Straßenterror und Finanzmacht

Er entwickelt sehr konkrete Vorstellungen wie die Arbeitsteilung zwischen den „Aktivisten“ und den Investoren aussehen soll:

„Stellen wir uns zur Veranschaulichung nur einem folgende Situation vor: Eine Gruppe grüner Aktivisten könnte vor einem Kohlekraftwerk demonstrieren, um eine strikte Durchsetzung der Umweltschutzbestimmungen zu fordern, während eine Gruppe von Investoren im Sitzungssaal dasselbe tut, indem sie dem Werk den Zugang zum Kapital entzieht.“

Missliebige Unternehmen sollen also in die Zange genommen werden. Während linke Aktivisten den Betriebsablauf stören und das Unternehmen boykottieren, sabotieren und bedrohen, nutzt die Finanzindustrie ihre Marktmacht, um die unliebsamen Unternehmen finanziell auszubluten. Das sind also die zwei Säulen von Schwabs „Great Reset“: Die Kombination von Straßenterror und Finanzmacht.

Digitale Transformation“: Big Tech und Social Distancing zerstören den Mittelstand

Schwab nennt die Pandemie eine „Beschleunigung der digitalen Transformation.“ Er erklärt die „Social Distancing-Maßnahmen würden auch „nach Abklingen der Pandemie fortbestehen.“ Dem „Social Distancing“ werde ein „Economic distancing“ folgen:

„Der gegenwärtige Druck, die kontaktlose Wirtschaft, egal wie, voranzutreiben, und die sich daraus ergebende Bereitschaft der Regulierungsbehörden, sie zu beschleunigen, bedeutet, dass es keine Tabus mehr gibt.“

Er setzt darauf, dass „viele der technischen Verhaltensweisen, die wir während des Lockdowns annehmen mussten, sich einfach durch die Gewöhnung weniger fremd anfühlen werden.“

Um dauerhaft die Abstandsregeln einzuhalten, sollen Arbeitnehmer in „Lagerhäusern, Supermärkten und Krankenhäusern“ durch Roboter ersetzt werden. Bis zum Jahr 2035 könnten dadurch 85 % der Arbeitsplätze in Restaurants, 75% im Einzelhandel und 59 % in der Unterhaltungsbranche wegrationalisiert werden.

Die Automatisierung und Digitalisierung dieser Bereiche sei aus „Gründen der Hygiene und Sauberkeit eine Notwendigkeit.“

An die Stelle der Restaurants und kleinen Geschäfte sollen die großen Online-Konzerne und E-Commerce treten, auf die Schwab ein regelrechtes Loblied singt. Der Mittelstand soll weichen, damit Big Tech seinen Platz einnehmen kann. Freizeit, Kultur, Handel, Unterhaltung, Information, Kommunikation, Nahrungsmittel, Kleidung, Möbel, Transport, Verkehr, alles, liegt dann in den Händen von vier oder fünf globalen Konzernen.

Von Covid-19 zum globalen Überwachungsstaat

In Schwabs Ausführungen nimmt auch ein andere Gefahr im Zuge der Covid-19-Hysterie deutliche Züge an, die des globalen Überwachungsstaates. Schwab schreibt:

„Heute gibt es weltweit 5,2 Milliarden Smartphones, von denen jedes das Potential hat, bei der Identifizierung zu helfen, wer infiziert ist, wo er sich aufhält und häufig auch, von wem er angesteckt wurde.“ Schwab nennt das eine „einzigartige Gelegenheit.“

Die Tendenz den Gesundheitszustand der Arbeitnehmer zu überwachen, werde auch nach Ende der Corona-Krise durch die Angst vor möglichen Pandemien an Bedeutung gewinnen:

„Sobald die Corona-Krise abklingt und die Menschen wieder anfangen, an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren, werden die Unternehmen zu einer stärkeren Überwachung übergehen. Wohl oder übel werden die Unternehmen beobachten und manchmal auch aufzeichnen, was ihre Belegschaft tut.“

Der Lockdown als Generalprobe für das neue Klima-Regime

Die Covid-19-Pandemie schaffe die Chance Verhaltensänderungen durchzusetzen, die auch nach der Krisen andauern. Dazu gehört etwa der Konsumverzicht im Hinblick auf die globale Klimapolitik:

„Unser Konsumverhalten hat sich während der Lockdowns dramatisch verändert, da wir gezwungen waren, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren, und uns keine andere Wahl blieb, als ein „grünes Leben“ zu wählen. Vielleicht hält das ja und spornt uns an, alles, was wir nicht wirklich brauchen, wegzulassen, und einen positiven Kreislauf zugunsten der Umwelt in Gang zu setzen.“

Dennoch ist er über das Ergebnis der Lockdowns enttäuscht, da es noch nicht weitreichend genug ist. Die globale Wirtschaftskrise habe zu einem Rückgang der Kohlendioxid-Emissionen von 8 % geführt. Für Schwab ist das noch lange nicht genug:

„Auch wenn diese Zahl der größten jährlichen Minderung seit Beginn der Aufzeichnungen entsprechen würde, ist sie angesichts der Dimension des Problems immer noch verschwindend gering.“

Das heißt, im Namen der globalen Klimapolitik werden die Bürger zu Opfern aufgefordert werden, die die der Corona-Krise noch weit übersteigen werden.

Die totalitäre Vision von Davos

Fassen wir zusammen, was unter dem „großen Neustart“ zu verstehen ist:

  • Oberstes Ziel soll sein, unter dem Schlagwort „Weltordnungspolitik“ ein globales Wirtschaftsregime zu errichten, das die nationalen Demokratien ablösen soll. Die Marktwirtschaft soll durch eine gelenkte Wirtschaft ersetzt werden.

  • Die Unternehmen selbst sollen die Verantwortung gegenüber den Privateigentümern verlieren und stattdessen durch den Druck der Finanzindustrie und aggressive linke Aktivisten dazu gezwungen werden klima- und genderpolitische Vorgaben zu erfüllen. Unternehmen, die dem nicht folgen, werden in den Ruin getrieben.

  • Die Kooperation zwischen Finanzmacht und linksextremen Aktivisten dient der Einschüchterung der politischen Gegner und von Unternehmen, die keinen „guten Willen“ zeigen.

  • Abstandsregeln und „Soczial Distancing“ sollen auch nach der Krise beibehalten werden. Das führt zu einer Zerstörung der Mittelstandes, der Gastronomie, des Einzelhandels und der Unterhaltungswirtschaft. An ihre Stelle sollen die großen Tech-Konzerne mit ihrem Online-Handel treten.

  • Mit den neuen Mitteln der digitalen Überwachung und unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes sollen Arbeitnehmer kontrolliert und ihr Verhalten aufgezeichnet werden.

  • Der durch den Lockdown erzwungene Konsumverzicht breiter Schichten der Bevölkerung soll beibehalten und sogar noch drastischer werden, um die globalen Klimaziele zu erreichen.

Diese Agenda ist eine Bedrohung für die Grundrechte, die Demokratie und die Soziale Marktwirtschaft. Sie ist in sich totalitär und freiheitsfeindlich. Wir müssen die Bürger darüber aufklären und ihre Umsetzung mit allen demokratischen Mitteln verhindern.

Freitag, 21. Januar 2022

Verlängerung der Massnahmen

 

Dass der Bundesrat weiterhin bis Ende März gesunde Menschen diskriminiert, ist eine bodenlose Frechheit. Alle, die sich impfen lassen wollten, sind geimpft und die Spitäler werden auch bei den aktuellen Explosion der Fallzahlen nicht überlastet. Offensichtlich hat uns Berset bereits zum 2. Mal angelogen. Anscheinend geht es ihm nicht um die Verhinderung der Spitalüberlastung, sondern um die Erhöhung des Drucks auf Ungeimpfte, damit sich diese doch noch impfen lassen. Aus unsrer Sicht ist eine derartige Politik widerwärtig und kriminell. Auch in seiner letzten Medienkonfernz betonte Berset, dass die Impfung das "sicherste Mittel" zur Bekämpfung der Pandemie sei. Das Gegenteil ist der Fall! Mit jeder Impfung wird das Immunsystem geschwächt und die Fallzahlen nach oben geschraubt. Dass Berset mit keinem Wort erwähnt, dass weltweit schon Tausende im Zusammenhang mit der Impfung gestorben sind oder krank wurden, beweist, dass es dem Gesundheitsminister nicht um Gesundheit geht, sondern nur um die kriminelle Durchimpfung der Bevölkerung. 

Wahrscheinlich weiss Kaiser Berset ganz genau, dass er nackt ist. Weil er seine Politik aber an die alljährliche Grippe-Saison anpassen muss, zieht er den Wahnsinn bis in den Frühling weiter. Unterdessen dürften sich über 200'000 gesunde Menschen in Quarantäne oder Isolation befinden, weil der beschissene PCR-Test nicht unterscheiden kann, ob jemand krank oder gesund ist. 

Der explosionsartige Anstieg der sog. Fallzahlen beweist, dass die sog. Schutzmaske ein totaler Flop ist. Sie dient höchstens als Requisit zur Simulation einer weltweiten Pandemie. Omikron ist nur ein lästiges Erkältungsvirus. Es wird auch nächsten Herbst wieder auftauchen, wahrscheinlich leicht mutiert und unter anderem Namen. 

Noch immer gibt es keine Statistik des BAG, die festhält, wie viele doppelt Geimpfte und wie viel Geboosterte positiv getestet wurden. Müsste das BAG diese Statistik ausweisen, wär schnell klar, dass es vor allem doppelt Geimpfte und Geboosterte sind, die ein positives Resultat aufweisen. Das prominenteste Beispiel ist der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger, der trotz sämtlicher Impfungen an Corona erkrankte. Bald gelten die doppelt Geimpften nicht mehr als vollständig geimpft. Sie werden dann zu den Ungeimpften gerechnet. Mit diesem Trick kann das BAG die Pandemie dann einmal mehr den Ungeimpften in die Schuhe schieben.      

Donnerstag, 20. Januar 2022

Zensur der Meinungsäusserungsfreiheit bei Facebook

 

Die Corona-Diktatur ist keine Verschwörungstheorie, sondern bittere Realität. Soeben hat Facebook Lehrer H. sanktioniert, weil dieser sich getraut hat, seine persönliche Meinung zu veröffentlichen. Offensichtlich ist jetzt auch Facebook ein Werkzeug der Corona-Nazis, die mit ihrem Pandemie-Narrativ die Welt in eine Diktatur verwandeln wollen. Wir sind auch nicht mit allem einverstanden, was Lehrer H. auf seiner Facebook-Seite postet, aber wir respektieren seine Meinungen und Ansichten. Offensichtlich hat Lehrer H. mit seinem Kommentar zu den heutigen Corona-Zahlen voll ins Schwarze getroffen. Nur so ist es zu erklären, dass Facebook die Meinung von Lehrer H. als "Falschmeldung" diffamiert. Wörtlich schrieb Lehrer H. folgendes:

"Seit bald zwei Jahren wird uns mittels PCR-Test eine Pandemie vorgegaukelt, die nur in den kranken Gehirnen der kriminellen Corona-Nazis existiert. Ich habe bei diesem kranken Spiel nie mitgespielt. Ich trage keine Maske, lasse mir nicht in der Nase herumfummeln und lasse mich auch nicht mit einem Serum impfen, das mein Immunsystem zerstört. Weil ich nicht mitspiele, werde ich als Gesunder vorsätzlich systematisch diskriminiert. Ich gebe zu, diese unglaubliche Scheisse drückt auf meine Psyche. Sogar beim Einkaufen blicke ich nur in leblose Gesichter, die alle eine Maske tragen. Wenn die Masken tatsächlich etwas nützen würden, dann würden die sog. Fallzahlen nicht explodieren. Wer immer noch nicht gemerkt hat, dass wir von den Mächtigen nach Strich und Faden belogen und verarscht werden, dem ist nicht mehr zu helfen. Mittels "Corona-Pandemie" und "Klimawandel" soll die Welt in eine Diktatur überführt werden, in welchem wir Bürgerinnen und Bürger gegängelt und ausgepresst werden sollen. Dazu braucht es Idioten, die jeden Tag eine Maske tragen und sich regelmässig Gift spritzen lassen. Wenn wir so weitermachen, spielen die Corona-Nazis dieses böse Spiel im nächsten Herbst weiter. Ich habe beim Einkaufen noch nie eine Maske getragen und bin immer noch kerngesund. Wenn ihr auch genug habt von dieser Scheisse, dann verbrennt eure Masken. Die Maske ist das Symbol der Corona-Nazis, die uns mit ihren Massnahmen knechten und zersetzen wollen."

Offener Brief an kriminelle Beamten und Behörden

 

Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Das Scheitern zuzugeben

Am Ende wird die Wahrheit immer enthüllt werden, und die Wahrheit über die Coronavirus-Politik beginnt enthüllt zu werden. Wenn die destruktiven Konzepte eines nach dem anderen zusammenbrechen, bleibt nichts anderes übrig, als es den Experten zu sagen, die das Management der Pandemie geleitet haben – wir haben es Ihnen gesagt.

Zwei Jahre später erkennen Sie schließlich, dass ein Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann und dass ein solcher Versuch zum Scheitern verurteilt ist. Sie geben es nicht zu, weil Sie in den letzten zwei Jahren fast keinen Fehler zugegeben haben, aber im Nachhinein ist klar, dass Sie in fast allen Ihren Handlungen kläglich gescheitert sind, und selbst die Medien haben es bereits schwer, über Ihre Scham zu berichten.

Sie weigerten sich zuzugeben, dass die Infektion in Wellen kommt, die trotz jahrelanger Beobachtungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse von selbst verblassen. Sie bestanden darauf, jeden Rückgang einer Welle ausschließlich Ihren Handlungen zuzuschreiben, und so haben Sie durch falsche Propaganda “die Pest überwunden”. Und wieder hast du es besiegt, und wieder und wieder und wieder.

Sie weigerten sich zuzugeben, dass Massentests unwirksam sind, obwohl Ihre eigenen Notfallpläne dies ausdrücklich angeben (“Pandemic Influenza Health System Preparedness Plan, 2007”, S. 26).

Sie weigerten sich zuzugeben, dass die Genesung schützender ist als ein Impfstoff, obwohl frühere Kenntnisse und Beobachtungen zeigen, dass nicht genesene geimpfte Menschen häufiger infiziert sind als genesene Menschen. Sie haben sich geweigert zuzugeben, dass die Geimpften trotz der Beobachtungen ansteckend sind. Auf dieser Grundlage hofften Sie, durch Impfung eine Herdenimmunität zu erreichen – und sie haben auch darin versagt.

Sie haben darauf bestanden, die Tatsache zu ignorieren, dass die Krankheit für Risikogruppen und ältere Erwachsene dutzende Male gefährlicher ist als für junge Menschen, die nicht in Risikogruppen sind, trotz des Wissens, das bereits 2020 aus China kam.

Sie haben sich geweigert, die von mehr als 60.000 Wissenschaftlern und Medizinern unterzeichnete “Barrington Declaration” oder andere Programme des gesunden Menschenverstandes anzunehmen. Sie haben sich entschieden, sie lächerlich zu machen, zu verleumden, zu verzerren und zu diskreditieren. Anstelle der richtigen Programme und Leute haben Sie Fachleute ausgewählt, denen eine relevante Ausbildung für das Pandemiemanagement fehlt (Physiker als leitende Regierungsberater, Tierärzte, Sicherheitsbeauftragte, Medienpersonal usw.).

Sie haben kein wirksames System zur Meldung von Nebenwirkungen der Impfstoffe eingerichtet, und Berichte über Nebenwirkungen wurden sogar von Ihrer Facebook-Seite gelöscht. Ärzte vermeiden es, Nebenwirkungen mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen, damit Sie sie nicht verfolgen, wie Sie es mit einigen ihrer Kollegen getan haben. Sie haben viele Berichte über Veränderungen der Menstruationsintensität und der Menstruationszykluszeiten ignoriert. Sie haben Daten versteckt, die eine objektive und ordnungsgemäße Recherche ermöglichen (z. B. haben Sie die Daten über Passagiere am Flughafen Ben Gurion entfernt). Stattdessen haben Sie sich entschieden, zusammen mit leitenden Pfizer-Führungskräften nicht-objektive Artikel über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen zu veröffentlichen.

Irreversibler Vertrauensschaden

Von den Höhen eurer Hybris aus habt ihr jedoch auch die Tatsache ignoriert, dass am Ende die Wahrheit enthüllt wird. Und es beginnt sich zu offenbaren. Die Wahrheit ist, dass Sie das Vertrauen der Öffentlichkeit in Sie auf ein beispielloses Tief gebracht haben, und Sie haben Ihren Status als Quelle der Autorität untergraben. Die Wahrheit ist, dass Sie Hunderte von Milliarden Schekel ohne Erfolg verbrannt haben – für die Veröffentlichung von Einschüchterungen, für ineffektive Tests, für destruktive Lockdowns und für die Störung der Lebensroutine in den letzten zwei Jahren.

Ihr habt die Bildung unserer Kinder und ihre Zukunft zerstört. Sie haben Kinder dazu gebracht, sich schuldig zu fühlen, Angst zu haben, zu rauchen, zu trinken, süchtig zu werden, auszusteigen und zu streiten, wie Schulleiter im ganzen Land bestätigen. Sie haben Lebensgrundlagen, der Wirtschaft, den Menschenrechten, der psychischen Gesundheit und der körperlichen Gesundheit geschadet.

Sie haben Kollegen verleumdet, die sich Ihnen nicht ergeben haben, Sie haben die Menschen gegeneinander aufgebracht, die Gesellschaft gespalten und den Diskurs polarisiert. Sie haben ohne jede wissenschaftliche Grundlage Menschen, die sich nicht impfen ließen, als Feinde der Öffentlichkeit und als Verbreiter von Krankheiten gebrandmarkt. Sie fördern in beispielloser Weise eine drakonische Politik der Diskriminierung, der Verweigerung von Rechten und der Auswahl von Menschen, einschließlich Kindern, für ihre medizinische Wahl. Eine Auswahl, der jede epidemiologische Begründung fehlt.

Wenn Sie die destruktive Politik, die Sie verfolgen, mit der vernünftigen Politik einiger anderer Länder vergleichen, können Sie deutlich sehen, dass die Zerstörung, die Sie verursacht haben, nur Opfer über die anfälligen für das Virus hinaus geschaffen hat. Die Wirtschaft, die Sie ruiniert haben, die Arbeitslosigkeit, die Sie verursacht haben, und die Kinder, deren Bildung Sie zerstört haben – sie sind die überschüssigen Opfer nur aufgrund Ihrer eigenen Handlungen.

Es gibt derzeit keinen medizinischen Notfall, aber Sie kultivieren einen solchen Zustand seit zwei Jahren aus Gier nach Macht, Budgets und Kontrolle. Der einzige Notfall ist jetzt, dass Sie immer noch Richtlinien festlegen und riesige Budgets für Propaganda und psychologische Technik halten, anstatt sie anzuweisen, das Gesundheitssystem zu stärken.

Dieser Notfall muss aufhören!

Professor Udi Qimron, Medizinische Fakultät, Universität Tel Aviv

Sonntag, 16. Januar 2022

Corona-Wahn - der Hexenwahn des 21. Jahrhunderts

          

Seit bald 2 Jahren werden gesunde Menschen auf der ganzen Welt diskriminiert, weil die Weltregierung behauptet, man müsse ein gefährliches Virus bekämpfen. Vielleicht war das Virus für kurze Zeit wirklich gefährlich, als es aus dem Forschungslabor in Wuhan entwich und auf die Bevölkerung traf. Es kann auch sein, dass die ganze Virus-Geschichte eine Erfindung der Mächtigen ist, um uns Bürgerinnen und Bürger in eine totalitäre Weltordnung zu zwingen.

Wer im Mittelalter die Mächtigen kritisierte, landete früher oder später auf dem Scheiterhaufen. Damals war es vor allem die Kirche, die tausende von unschuldigen Menschen als sog. Hexen und Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrennen liess. Der Hexen-Wahn ist heute dem Corona-Wahn gewichen. Jeden Tag werden wir mit sog. Fallzahlen konfrontiert, die uns in Angst und Schrecken versetzen sollen. Die Corona-Priester warnen uns rund um die Uhr, vor der apokalyptischen Omikron-Wand, die uns alle verschlingen wird. Nur wenn wir uns impfen lassen, können wir angeblich dem Corona-Zunami entkommen. 

70 Prozent der Menschen in diesem Staat glauben diesen Mist. Sie vertrauten den Corona-Priestern und liessen ihren Körper mit einer Substanz vollpumpen, die das angeborene Immunsystem lahmlegt. Jetzt erkranken diese braven Untertanen an der Fluchtvariante Omikron, die für gesunde Menschen ungefähr so gefährlich ist wie ein Schnupfen-Virus. 

Wer in den letzten 2 Jahren nur die Fake-News der politisch korrekten Massenmedien konsumiert hat, lässt sich auch noch einen 2. Booster spritzen. Solche Menschen haben sich verheddert im Lügen-Netz der Drahtzieher, die eine totalitäre Weltdiktatur errichten wollen. Noch nie war es so einfach, die Matrix zu durchschauen. 

Nur wenige Menschen getrauen sich, aus dieser Corona-Matrix auszubrechen. Man erkennt sie daran, dass sie sich weigern, eine Maske zu tragen. Solche Menschen lassen sich auch nicht testen oder impfen. Genau solche Bürgerinnen und Bürger werden von den kriminellen Beamten und Behörden, die diesen Corona-Wahn umsetzen, als Bedrohung empfunden. Gesunde sind die neuen Hexen und Ketzer, die staatlich verfolgt werden.

Corona ist offensichtlich die neue Staatsreligion. Das von Gott geschaffene Immunsystem soll durch ein  Impf-System ersetzt werden, damit der Staat nicht nur im mentalen Bereich (Psychiatrie), sondern auch in physiologischer Hinsicht die totale Kontrolle über uns Bürgerinnen und Bürger ausüben kann. 

Gesunde Menschen vertrauen ihrem Immunsystem. Sie sehen in Omikron den idealen Booster, um ihr Immunsystem wieder aufzufrischen. Sie lassen sich weder testen, noch tragen sie eine Maske. Sie gehen den Weg der Wahrheit. Jesus ist die Wahrheit, der Weg und das ewige Leben.      

Donnerstag, 13. Januar 2022

Daniel Wahl - der letzte investigative Journalist der BaZ


Verlautbarungsjournalist Peter Knechtli kann es nicht lassen. Wann immer mutige Zeitgenossen aus dem Job gemobbt werden, meldet sich Hofberichterstatter Knechtli als erster zu Wort. Jetzt hat es also auch den letzten investigativen Journalisten der BaZ getroffen. 

Daniel Wahl war der einzige Journalist, der sich getraute, dem Beamten- und Behörden-Filz auf die Finger zu schauen. Als er noch bei telebasel arbeitete, nahm er den damaligen Leiter des Basler Erziehungsdepartements Dr. Christoph Eymann unter die Lupe. Dieser sorgte dafür, dass Lehrer H. aus dem Schuldienst gemobbt wurde und Bekanntschaft mit dem Notfallpsychiater Dr. Daniel Spieler machen musste. 

Daniel Wahl war der einzige Journalist, der mit Lehrer H. Kontakt aufnahm und sich wirklich für die Fakten interessierte. Bei seinen Artikeln stützte er sich immer auf Dokumente, die den wahren Sachverhalt belegen konnten. In seinem Bericht über das Komplott von Staatsanwältin Eva Eichenberger und Strafgerichtspräsident Lucius Hagemann gegen den unschuldigen Lehrer H. zeigte er auf, wie die beiden Staatsfunktionäre den Lehrer mit allen Mitteln ins Gefängnis bringen wollten. Auch Knechtli befasste sich mit Lehrer H., allerdings hielt sich dieser nie an die Fakten, sondern berücksichtigte ausschliesslich die Lügen der zuständigen Beamten und Behörden. In seinen tendenziösen Ergüssen diffamierte er den Lehrer so lange, bis er eine Ehrverletzungsklage am Hals hatte. 

Im Gegensatz zu Knechtli hat sich Daniel Wahl nie bei den Mächtigen eingeschleimt. Mit Marcel Rohr kam allerdings ein neuer Wind in die BaZ. Der Konflikt war vorprogrammiert. Rohr, der zur Zeit vor allem Hetze gegen Ungeimpfte betreibt, ist eine politisch korrekte Marionette der Tamedia. Unter solchen Chefs ist es schwierig, investigativen Journalismus zu betreiben. 

Wir wünschen Daniel Wahl alles Gute auf seinem weiteren Weg.          

Montag, 10. Januar 2022

Lukas Engelberger - Präsident der Gesundheitskonferenz


Eigentlich müsste der Präsident der schweizerischen Gesundheitskonfernez Lukas Engelberger während der Jahrhundert-Epidemie doch alles richtig gemacht haben. Offensichtlich hat er nichts richtig gemacht, denn er hat Corona. Der Basler Gesundheitsminister war der erste in der Schweiz, der die Bevölkerung von Basel-Stadt zwang, beim Einkaufen eine Maske zu tragen. Jetzt hat es ihn selber erwischt. Er hat Corona, obwohl er seit vielen Monaten jeden Tag seinen Sauerstoff durch die Maske einatmet. Offenbar ist es dem Pharma-Lobbyist nicht klar, dass das tägliche Atmen durch die Maske gesundheitsschädlich ist. Unter seinem Regime, wurden Millionen von Menschen gezwungen, sich Masken ins Gesicht zu hängen, die vor allem aus China stammen. 

Dass das Tragen von Masken gesundheitsschädlich ist, weiss jedes Kind. Mit dem Tragen der Maske wird die Sauerstoffzufuhr reduziert und die Atemluft mit CO2 angereichert. Das ist für die menschlichen Zellen gefährlich, denn diese brauchen immer genügend Sauerstoff, um zu überleben. Man darf von einem Juristen nicht erwarten, dass er diese Zusammenhänge kennt, aber ein Jurist sollte auch nicht Gesundheitsdirektor werden. 

Lukas Engelberger hat seit seinem Entscheid nicht nur jeden Tag eine Maske getragen, sondern er hat auch beim Impf-Programm der Pharma-Mafia brav mitgespielt: Er hat sich zwei Mal impfen lassen und vor kurzem noch den Booster bezogen. Aus der Sicht der Corona-Nazis ist das vorbildlich, aber nicht unbedingt förderlich für die Gesundheit. 

Wir sind natürlich beruhigt, dass Lukas Engelberger nur leichte Symptome hat. Hätte er sich nicht geboostert, wäre er heute nicht mehr am Leben. Spass beiseite! Die Impfungen und der Booster sind ein Flop und kein Game-Changer. Bis jetzt hat Lukas Engelberger Glück gehabt, dass er keinen Herzinfarkt eingefangen hat. Das Blutbild von Engelberger dürfte sich nach seinen drei Impfungen massiv verschlechtert haben. Doch das soll uns nicht weiter kümmern. Wenn Engelberger in den nächsten Wochen stirbt, ist es nicht, weil er ungeimpft ist, sondern weil er sich drei Mal spritzen liess. 

Dass der oberste kantonale Gesundheitsdirektor jetzt in Isolation ist, weil der sog. PCR-Test positiv ausgeschlagen hat, ist nicht weiter verwunderlich. Wenn das Impf-Serum mit PCR getestet würde, wäre das Resultat ebenfalls positiv. Natürlich weiss die Pharma-Mafia das ganz genau, aber wer will sich schon das Geschäft des Jahrhunderts vermiesen lassen. Vor allem der Pharma-Gigant Roche verdient sich an der PCR-Methode dumm und dämlich. Es ist dem cleveren CEO Severin Schwan zu verdanken, dass die Roche mit dieser Methode im letzten Jahr mehrere Milliarden umgesetzt hat. Ohne diese von der Roche vermarkteten PCR-Tests gäbe es keine Pandemie und Schwan würde nicht jeden Tag Fr. 40'000 "verdienen".

Die Erkrankung von Lukas Engelberger könnte der Wendepunkt in dieser Pseudo-Pandemie bedeuten. Es werden sich im Verlauf der nächsten Wochen noch Tausende von Geimpften mit dem angeblichen Virus anstecken. In Wirklichkeit haben sich die Geimpften mit dem Impf-Serum angesteckt, welches das angeborene Immunsystem nach und nach ausschaltet. Wir wünschen Lukas Engelberger trotzdem einen milden Verlauf.