Dienstag, 5. Januar 2021

Dr. Christoph Eymann - Nationalrat

Dr. Christoph Eymann, der ehemalige Leiter des Basler Erziehungsdepartements, ist heute Nationalrat. Bei der Abstimmung zum neusten Covid-19 Gesetz stimmte er für harte Bussen gegen Masken-Verweigerer. Offensichtlich ist der Magistrat doch nicht so liberal, wie es den Anschein hat. Wer Menschen mittels Bussen zwingt, auf Freiheit und Selbstverantwortung zu verzichten, ist aus unserer Sicht nicht liberal. Laut Bundesverfassung ist die persönliche Freiheit ein wichtiges Menschenrecht. 

Auch als Basler Bildungsminister zeigte sich Eymann wenig liberal, wenn Lehrkräfte eine eigene Meinung zu seinen zahlreichen Schulreformen hatten. Bei Lehrer H., der vor der Abschaffung der Kleinklassen und Musikklassen gewarnt hatte, kannte Eymann kein Pardon. Nachdem Eymann mit dem damaligen Leiter der Basler Gesundheitsdienste Dr. Andreas Faller telefoniert hatte, wurde der beliebte Lehrer bei sich zu Hause von der Sondereinheit Barrakuda überfallen und dem Untersuchungsgefängnis Waaghof zugeführt. Wir wissen nicht, welche Informationen Eymann an Faller lieferte, aber dass das Telefonat stattfand, ist dokumentiert. Lange glaubte Lehrer H., dass Dr. Christoph Eymann mit seiner Entlassung nichts zu tun hatte. Je mehr Dokumente er allerdings in die Hand bekam, desto klarer wurde ihm, dass seine Entlassung von ganz oben geplant worden war. 

Am 17. Dezember 2020 war in der BaZ zu lesen, dass "Bildungsreformen die Schule abstürzen liess". Eine breit angelegte Umfrage unter über 500 Lehrpersonen der Region präsentierte ein ernüchterndes Ergebnis. Schuld daran seien die neuen Lehrformen und Bildungsreformen. Es war sogar von einem "Leistungsabsturz des Schulsystems" die Rede. Schuld daran sei:

"Der Umbruch bei der Unterrichtsphilosophie, die Abkehr von einem geleiteten und geführten Unterricht zu einem entdeckenden, spielerischen Lernen."

Leider wurde im BaZ-Artikel von Daniel Wahl mit keinem Wort erwähnt, wer in Basel-Stadt diese "Schulreformen" durchgeboxt hatte. Dies aus guten Grund: Wer Kritik an Dr. Christoph Eymann äussert, muss damit rechnen, wegen "planmässiger Verleumdung" im Gefängnis zu landen. Lehrer H. wurde von der Basler Justiz bereits zum dritten Mal wegen angeblich "planmässiger Verleumdung" verurteilt. Rechtskräftig ist das Urteil allerdings nicht, weil es vom Bundesgericht bereits zum wiederholten Male zurückgewiesen wurde. 

Lehrer H. hatte nie die Absicht Dr. Christoph Eymann zu verleumden. Er hat in seinem Blog "staatsmobbing.twoday.net" nur geschildert, wie er von den Mitarbeitern Eymanns behandelt wurde. Für Eymann sind die Fakten, die unterdessen auch in unserem Blog zu finden sind, ehrverletzend. Leider behaupten auch die äusserst befangenen Appellationsrichter Gelzer, Frossard und Mez, Lehrer H. hätte wider besseren Wissens unwahre Tatsachenbehauptungen über Eymann verbreitet. Wenn man die vorsätzlichen Lügen dieser Richter für bare Münze nehmen würde, wären sämtliche Fakten, die auf unserem Blog zu lesen sind, frei erfunden. Leider ist das Gegenteil wahr. Alles, was wir auf dieser Plattform veröffentlichen sind Fakten, die nicht das geringste mit "planmässiger Verleumdung" zu tun haben. Wer die Original-Dokumente lesen will, kann das hier tun. Personen, welche die Fakten wider besseren Wissens zur "planmässigen Verleumdung" pervertieren, sind abgrundtief schlecht und böse.   

Dass der "liberale" Nationalrat Dr. Christoph Eymann der Meinung ist, Masken-Verweigerer seien mit Ordnungsbussen zu bestrafen, ist übrigens auch eine Tatsache, die von sämtlichen schweizerischen Mainstream-Medien vorsätzlich totgeschwiegen wird.     

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